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Meine Freeletics – Story

Zeit meines Lebens habe ich immer wieder Sport gemacht. In meinen jungen Jahren waren Kampfsport und Krafttraining vorherrschend, später Reiten und Klettern. Dann kamen die Jahre, in denen ich mich meiner Weiterbildung in Form eines nebenberuflichen Studiums widmete. Leider kamen dabei der Sport und die Bewegung viel zu kurz. Zusätzlich lernte ich die Bequemlichkeit des Sofas sehr zu schätzen. Der Zeiger der Waage ging nach oben. Höchstgewicht 104kg bei 183cm Körpergröße.

Es musste sich was ändern und es hat sich was geändert. Heute zeigt die Waage 80kg und wer weiß, wie weit es noch nach unten geht…

Vegane Ernährung

Im Jahr 2011 plagte mich auf Grund meiner schlechten Ernährung, üppig und viel zu viel Süßes, und eines doch eher stressigen Berufes mit vielen Unregelmäßigkeiten mein ganzer Verdauungsapparat, sodass meine Lebensqualität stark eingeschränkt wurde.

Vorerst folgte ich dem üblichen Weg und konsultierte einen Internisten samt allen unangenehmen Untersuchungen. Selbstverständlich auch die zu erwartenden Ergebnisse…leichte Gastritis, Leber- und Gallenprobleme und jede Menge Medikamente. Nach Studium der Beipackzettel habe ich mich entschlossen, dass dies für mich nicht der richtige Weg sein konnte. Es wurde ein TCM Arzt besucht.

Auf dessen Empfehlung hin ließ ich vorerst sämtliche Milchprodukte und Brot weitgehend weg. Zudem nur mehr warmes Essen. Ein erster Schritt in Richtung vegan war getan. Fleisch hatte ich ohnehin eher wenig gegessen, dafür umso mehr Joghurt und Käse. Zusätzlich begann ich meine ersten Laufversuche. Naja, eher schnelleres Gehen, da ich bereits nach 2km ziemlich fertig war. Das Gewicht verlangte Tribut.

Bis 2013 veränderte ich daran nicht wirklich viel, vielleicht etwas mehr Bewegung und längere regelmäßige Fußmärsche, die dazu kamen. Gewicht habe ich in diesen beiden Jahren nur etwa 5kg verloren, trotzdem fühlte ich mich fitter. Die Verdauung funktionierte auch wieder und die Energie kam zurück.

Dann hörte ich mir einen Vortrag zum Thema vegan an und der gab mir den Anstoß, meine Ernährung noch mehr zu verändern und sämtliches Tierisches wegzulassen. Die Umstellung fiel mir extrem leicht, verlangte aber doch einiges an Umlernen was die Kochkünste betraf. Zum Glück unterstützte mich meine Frau von Anfang an, sodass von nun an ausschließlich vegane Produkte bzw. Kost im Kühlschrank zu finden war.

Etwa 8 Monate spürte ich keine wesentliche Veränderung, begann aber mit leichten Gewichten zu trainieren. Grundübungen waren angesagt. Dann allerdings, als hätte man einen Schalter umgelegt, wachte ich eines Tages auf und verspürte den starken Impuls meine sportlichen Aktivitäten zu intensivieren und ich begann mein Lauftraining. Dabei verlor ich bis Herbst 2015 weitere Kilos und wog „nur“ mehr 90kg. Diät im eigentlichen Sinne hielt ich nie.

 

Freeletics

Laufen und Gewichttraining waren nie meine großen Favoriten, deshalb suchte ich relativ bald nach alternativen Trainingsmöglichkeiten außerhalb eines Fitnessstudios. Auf dieser Suche stieß ich über einen Youtube Channel auf Freeletics. Augenblicklich wusste ich, das war jenes Training, das ich suchte. Intensiv, keine Geräte erforderlich und jederzeit möglich. Kriterien, die für mich unabdingbar waren, da sie mir größtmögliche Flexibilität gewährleisteten.

Mein erstes Training

Nachdem ich einige der Trainings auf Video studiert hatte und entsprechend meinem Wesen es auch gleich ganz genau wissen wollte, entschied ich mich zu meiner ersten „Aphrodite“… gesamt 150 Burpees, ich hatte mein ganzes Leben noch keinen Burpee gemacht, 150 Squats und Situps schienen machbar. Und dann ging es los, noch ohne Coach, nur mit Stoppuhr bewaffnet rauf auf die Matte. Die ersten Burpees und die ersten Zweifel gingen Hand in Hand. Qualvolle 42 Minuten, zahlreichen Pausen und Gedanken, was mich überhaupt dazu treibt, mir das anzutun, später machte ich meinen letzten Situp. Ich fühlte mich elend. Weiß im Gesicht, todmüde und mir war schlecht. Andererseits aber auch ein wenig stolz, denn ich hatte es trotz aller Widrigkeiten durchgezogen. Der Rest des Nachmittags war allerdings gelaufen, denn ich konnte mich kaum mehr bewegen und war hundemüde.

Gerold FreeleticsDer folgende Monat bestand darin, dass ich immer wieder Einzelübungen aus dem Programm durchführte und hin und wieder ein Gratisworkout. Meine Kondition verbesserte sich dabei jedoch deutlich, sodass ich mir vorerst die Gratisapp runter lud und daraus einige Trainings machte.

Der Freeletics Coach

Bald kam bei mir der Wunsch nach mehr und auch das Gefühl mich mit anderen vernetzen zu müssen. So entschied ich mich und griff auf den kostenpflichtigen Coach zurück und nahm mir auch gleich ein Jahresabo. Wenn schon, denn schon. Es folgten ein erster Leistungscheck und die erste Trainingswoche mit fünf Trainingstagen. Für mich war das neben Arbeit und Familie eine Riesenherausforderung, da ich ja zu dieser Zeit die nächsten Stunden nach jedem Training mehr oder weniger nicht wirklich zu viel  zu gebrauchen war. Viel zu erschöpft um noch was anderes zu tun, als zu rasten.

Bereits nach einem Monat nahm ich via Facebook Kontakt zur Freeletics Steyr Gruppe auf und lernte dort wenige aber sehr motivierte Mitstreiter kennen, welche mir auf dem weiteren Weg immer wieder eine starke Stütze und Motivationsgeber werden sollten.

Jetzt ging es richtig voran. Manchmal Training alleine, meist jedoch schnell verabredet und ein gemeinsames Training puscht so richtig. Wir sind eine bunte Truppe Männlein und Weiblein im Alter von 23 bis 53, wobei ich der älteste bin. Üblicherweise trainiert jeder nach seinen individuellen Vorgaben des Coaches, manchmal aber verabreden wir dieselben Workouts und veranstalten so eine Art Wettbewerb direkt nebeneinander. Daraus resultierend erreichen wir immer wieder persönliche Bestzeiten ganz automatisch. Und einen riesen Spaß macht es obendrein.

Gerold Pichler

Gerold

Vegane Ernährung

Knapp drei Jahre ernähre ich mich nun vegan. In dieser Zeit ist das Angebot an veganen Produkten in den Supermärkten quasi explodiert. Damit verbunden natürlich auch enorme Qualitätsschwankungen, falls man auf vorgefertigte Produkte zurückgreift, die halt manchmal, zumindest für mich eine rasche Alternative darstellen, wenn es in der Arbeit oder auf Reisen mal schnell gehen muss.

Normalerweise verkoche ich die Lebensmittel in ihrer ursprünglichen Form, also so wie sie gewachsen sind, teilweise annähernd im Rohzustand. Reine Rohkost vertrage ich persönlich aber immer noch nur bedingt. Da machen sich die Einschränkungen auf Grund meiner Vorerkrankung nach wie vor bemerkbar.

Üblicherweise esse ich quer durch den Gemüsegarten, also auch ein wenig Soja und Seitan. Im letzten Jahr gewannen aber Lupinenprodukte die Überhand, da ich diese ausgezeichnet vertrage und sie für mich einen perfekten Mix aus  Eiweißen, Mineralstoffen und Vitaminen darstellen. Geschnetzelt, als Filet oder Mehl, als Zugabe für Brot und Kuchen. Meine Vorliebe für Süßes ist mir auch jetzt noch erhalten geblieben.

Ich persönlich halte die vegane Lebensart als sehr bekömmlich, solange man darauf achtet, sich auch wirklich ausgewogen zu ernähren. Ich verwende nur wenig Supplemente, welche sich B12 und etwas Proteinpulver beschränken. Beim Proteinpulver wechsle ich immer wieder, bevorzuge aber eher reine Sorten in dem Sinne, dass es entweder Hanfprotein,  Sonnenprotein usw. ist, jedoch weder eine Proteinmischung, noch ein fertiges gesüßtes Produkt. Gelegentlich gibt’s zur Abwechslung jedoch auch das. Verarbeitet wird das Pulver hauptsächlich in allen Arten von Smoothies oder in diversen Getreide-/Fruchtbrei Zubereitungen.

Fazit:

Heute wiege ich 80kg, fühle mich topfit und liebe es nach wie vor Freeletics auszuüben. Dazu gekommen sind Einzelbereiche, die eher Calisthenics zuzuordnen sind und Hindernisläufe, wie z. B. den Wildsau-Dirt-run.

Von unserer lokalen Gruppe organisiert gibt’s auch Trainingscamps, sowie jetzt eine Woche Kroatien, die als Vorbereitung für Wettkämpfe oder zum Pushen auf das nächste Leistungslevel verbunden mit Urlaub und Spaß dienen.

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Sebastian Freeletics

Christian Wenzel ist ein erfolgreicher Unternehmer, Familienvater und Online Marketing Experte. Basierend auf seinem Lieblingszitat und Lebensmotto: "Wir dürfen selbst die Veränderung sein die wir in der Welt sehen möchten", startete er sein eigenes Unternehmen, welches er seit Anbeginn sehr erfolgreich führt! Das Thema Fitness war schon immer ein wichtiger Bestandteil seines Lebens. Mit dem selben Engagement, dass er für sein Unternehmen an den Tag legt, widmet er sich seinem Körper. Eine gesunde und vegane Ernährungsweise stehen hier ganz oben auf der Liste. Ebenso der richtige Sport und die Herausforderung für Geist und Körper in jederlei Hinsicht. Dies führte ihn zu Freeletics und auch dem Portal vegan-freeletics. Das eigene Erfolgsrezept und das Wissen darüber zu teilen um anderen Menschen zu helfen ist seine Mission. Freeletics ist mehr als ein Workout. Wenn Du die Herausforderungen von freeletics meisterst, meisterst Du auch alle anderen Herausforderungen Deines Lebens. Mehr über Christian Wenzel und sein Unternehmen gibt es unter dbranding.de und unter: facebook.com/christian.wenzel2

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