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Das passiert, wenn du beginnst zu trainieren

Warum ist Fitness so wichtig?

Ich habe intensiv Sport gemacht und musste ein Jahr Pause machen. Was dann mit meinem Körper passierte war bemerkenswert.

Das passiert, wenn du nach einer Pause beginnst zu trainieren

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Nach einem Jahr Pause, bin ich vor einigen Wochen wieder ins Training eingestiegen. Im letzten Jahr konnte ich alle Spekulationen selbst prüfen, was denn bitte mit dem Körper passieren würde, wenn man plötzlich nicht mehr trainieren geht. Was passierte? Erstmal gar nichts. Es kam zu keiner Totalverfettung und auch nicht zu einem Muskelverlust über Nacht. Merklich Muskulatur zu verlieren begann ich erst nach etwa drei Monaten. Die Verwertung der Nahrungsmittel änderte sich, der Kalorienbedarf sank. Es hat tatsächlich ein Jahr konsequenten Nicht-Sport und essen ohne Regeln gebraucht, bis ich keinerlei Muskeln mehr erkennen konnte. Erst dann merkte ich, dass ich auch immer mehr Fett ansetzte.

Das war der Punkt, an dem mir klar war, dass ich Sport brauche.

Ich fühlte mich unwohl in meiner Haut, hatte keine Kondition. Training ist für mich ein Mittel mein Wohlbefinden zu steigern. Ich nehme mir Zeit nur für mich. Kopfhörer auf und los geht’s. Angenehm ausgepowert und glücklich kehre ich dann nach Hause zurück. Denn Sport macht glücklich! Es ist eines der besten Mittel gegen Depressionen und Schlafprobleme, besser als die meisten Medikamente. Jede Einheit, die ich durchgezogen habe, ist ein kleiner Sieg - mein persönlicher Sieg. Und ich brauche kleine Siege, einzelne Erfolgserlebnisse und das gute Gefühl, etwas geschafft zu haben. So begann ich wieder mit Sport.

Es war sehr entspannt, wie ein absoluter Neuling durch das Studio zu steuern. Wenn du wie ich nach einer Pause wieder einsteigen möchtest, kann ich bestätigen, dass es ein Muskelgedächtnis gibt. Innerhalb von wenigen Wochen war ich wieder voll im Training und Ansätze meiner Muskeln waren wieder zu erkennen (siehe Bilder).Als Neueinsteiger kannst du dich ebenfalls auf eine intensive Zeit freuen. Nie wieder wirst du so schnell Kraftfortschritte machen, wie als Anfänger. Jeder Fortgeschrittene beneidet dich sicher darum.

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Und so möchte ich dir für diese erste Phase Mut machen. Ich komm daher, wo du auch herkommst – aus der Komfortzone, zuhause auf der Couch, mit einem kuscheligen Schweinehund im Arm, der uns davon abhält unseren Hintern zu sportlicher Aktivität zu bewegen. Ich weiß, dass in dir ein Potential schlummert. Du kannst jetzt anfangen die beste Version deiner selbst zu werden! Und das ist einfacher, als du vielleicht denkst.

Die ersten Einheiten werden wahrscheinlich hart sein. Dein Körper denkt sich wohl, wie meiner vor ein paar Wochen auch, „Hoppla! Warum soll ich jetzt arbeiten?“, aber er wird es tun. Ich machte die letzten Wochen ein zweites Mal diese wunderbare Erfahrung, die ich drei Jahre zuvor schon gemacht habe, als ich damals mit dem Trainieren begonnen hatte:

Erreich diesen gewissen Punkt und es „flowt“.

Nach einigen Wochen - ich schätze mal so sechs bis acht - konsequentem Training hat sich nicht nur dein Körper auf die Beanspruchung eingestellt, deine Sehnen, Muskeln, Nerven, jede einzelne Zelle, sondern auch dein Geist. Nach dieser gewissen Zeit programmiert sich dein Hirn um. Training ist nun im Alltag integriert und in dein Unterbewusstsein eingeschrieben. Du merkst die positiven Effekte, fühlst dich gut und ausgeglichen, hast eine gute Grundkondition und einen erholsamen Schlaf. Der Schweinehund ist zu einem Schoßhündchen geschrumpft und du wartest nur so auf neue Herausforderungen. Das sind die mittelfristigen Effekte. Wenn du dann noch schaffst, den „Flow“ etwas länger zu leben, wirst du mit einem tollen Körper belohnt. Dein Selbstbewusstsein wächst mit jeder absolvierten Einheit und du wirst aufrechter gehen, als jemals im Leben. So einfach ist es im Prinzip.

Der richtige Speiseplan ist die halbe Miete

Es gibt ja Leute, die gehen nur ins Fitnessstudio, damit sie möglichst viel sündigen können, also essen was sie wollen, ohne Reue. Damit meinen sie meistens „crap“, also hoch verarbeitete Lebensmittel wie Chips, Schokolade, Torten, Kuchen, Pommes und dergleichen. Das kannst du machen. Ich persönlich glaube nur, dass das nicht lange funktioniert. Mit einer schlechten Ernährung, wirst du sehr schwer einen gesunden, athletischen Körper erreichen. Schönheit kommt tatsächlich von innen.

Auch dein Körper will das!

Ebenso wie beim Training geht es darum, einfach mal eine gewisse Zeit durchzuhalten. Keine Chips, keine Schokolade, keine vegane Currywurst. Und glaubt mir, du wirst sowas von belohnt! Nach dieser kurzen Zeit, wird dein Körper einfach kein Verlangen mehr nach all den Sachen haben. Du wirst dich fit und immer satt fühlen. Vielleicht wird deine Haut besser. Dein Stoffwechsel wird wunderbar arbeiten. Und dann ist ein Stück Schokolade ab und zu auch tatsächlich wieder ein richtiges Highlight. Nur isst du es dann tatsächlich aus Genuss und ohne Reue.

Ich stresse mich beim Thema Essen zur Zeit nicht in ein Programm rein, lege mir Lebensmittelverbote auf oder zähle Kalorien. Ich esse einfach nur vegan und bereite mein Essen selbst zu. Ich versuche meinen Zuckerkonsum gering zu halten. Das Einzige, worauf ich aktiv achte, ist ausreichend Protein. Da ich früher schon mal eine saubere Diät gemacht habe, weiß ich ungefähr wie ich meine Mahlzeiten zusammenstellen muss und was meine Lieblingsnahrungsmittel enthalten. Wenn ich außer Haus gehe, nehme ich immer etwas mit. Meistens koche ich gezielt vor. Damit verhindere ich, dass ich zu wenig esse oder mir überteuerte, ungesunde Sachen aus Hunger irgendwo kaufe. Zu wenig essen ist das Schlechteste, was wir unserem Körper antun können, wenn wir ihn gleichzeitig mit Sport belasten.

Sechs Tipps zum Training:

    • Wenn du „sauber“ isst, kannst du schwer zu viel essen. Durch den zusätzlichen Energieverbrauch beim Training, brauchst du sogar mehr Kalorien. Also iss dich ruhig satt.
    • Trainiere zügig und konzentriert. Mach nur kurze Pausen, bis du wieder Luft bekommst. Es ist gut, sich an die Obergrenze von zwei Minuten für Pausen zwischen den Sätzen zu halten.
    • Trainiere mit Verbundübungen den ganzen Körper und verlier dich nicht in Spielereien zu Isolationsübungen.
    • Drei Einheiten Ganzkörpertraining (oder vier Einheiten bei einem Zweiersplit) pro Woche reichen. Eine Einheit sollte 60 Minuten nicht wesentlich überschreiten.
    • Stell die Waage in den Keller. Der Blick in den Spiegel sollte dein einziges Kriterium sein. Zahlen bedeuten nichts.
    • Keine Panik, wenn du nicht abnimmst (auch nicht optisch). Muskeln sind schwerer als Fett. Und sie wachsen unter dem Fettgewebe. Daher siehst du vielleicht etwas fülliger aus. Sei einfach mal mutig und entspann dich. Langfristig wird dein Körper die Pölsterchen abbauen. Wenn erstmal ein paar Muskeln da sind, kannst du immer noch über eine Diät nachdenken.

Das Wichtigste allerdings ist: Den Mut haben, anzufangen! Dann gibt es keine Grenzen mehr. Du kannst alles schaffen was du willst! Was sind schon drei Stunden pro Woche gegen eine Fülle an Lebensqualität, Selbstbewusstsein und Zeit für sich?

Jetzt wo du dich mit dem Thema angefangen hast auseinanderzusetzen, solltest du dich konkret mit dem Thema​ vegane Bodybuilding Ernährung, beschäftigen.

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Sebastian Freeletics

Christian Wenzel ist ein erfolgreicher Unternehmer, Familienvater und Online Marketing Experte. Basierend auf seinem Lieblingszitat und Lebensmotto: "Wir dürfen selbst die Veränderung sein die wir in der Welt sehen möchten", startete er sein eigenes Unternehmen, welches er seit Anbeginn sehr erfolgreich führt! Das Thema Fitness war schon immer ein wichtiger Bestandteil seines Lebens. Mit dem selben Engagement, dass er für sein Unternehmen an den Tag legt, widmet er sich seinem Körper. Eine gesunde und vegane Ernährungsweise stehen hier ganz oben auf der Liste. Ebenso der richtige Sport und die Herausforderung für Geist und Körper in jederlei Hinsicht. Dies führte ihn zu Freeletics und auch dem Portal vegan-freeletics. Das eigene Erfolgsrezept und das Wissen darüber zu teilen um anderen Menschen zu helfen ist seine Mission. Freeletics ist mehr als ein Workout. Wenn Du die Herausforderungen von freeletics meisterst, meisterst Du auch alle anderen Herausforderungen Deines Lebens. Mehr über Christian Wenzel und sein Unternehmen gibt es unter dbranding.de und unter: facebook.com/christian.wenzel2

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