Freeletics Erfahrung Matthias vegane Ernährung

Was muss alles passieren bis es "Klick" macht? Mein Freeletics-Erfahrungsbericht

Hi! Bevor ich zu der oben genannten Frage komme und euch meine Freeleticserfahrungen schildere, ein paar Worte zu mir: Mein Name ist Matthias Härle, ich bin 39 Jahre alt, verheiratet und habe 2 Kinder. Mit meiner Familie lebe ich in einem kleinen Ort in der Nähe von Tübingen.

Aufgewachsen bin ich einer typisch schwäbischen Familie mit eben auch der typischen Mentalität. Was auf den Tisch kommt wird gegessen, Fleisch und Wurst waren immer an der Tagesordnung. Ehrlich gesagt konnte ich mir auch nie etwas anderes vorstellen.

Noch bis zum September 2014 war für mich ein Leben ohne Wurst, Fleisch und Alkohol völlig undenkbar…Aber es kam dann doch alles anders.

Vor meiner Zeit mit Freeletics, habe ich Erfahrungen in einigen anderen Sportarten gesammelt. Mit dem Sport fing ich an, als ich ca. 19 Jahre alt war. Damals hatte es mir der Kampfsport angetan und ich hab in dieser Richtung sehr lange alles mögliche ausprobiert. Richtig schlank oder richtig fit war ich allerdings nie so ganz, worüber ich mir aber nie Gedanken gemacht habe.

Die Jahre zogen dann so dahin und die Sportarten wechselten, bis sie dann irgendwann aufgrund Familie, Beruf und Hausbau ganz auf der Strecke blieben. Mit der Folge, dass ich im September 2014 mit 96kg mein höchstes Gewicht erreicht hatte.

Der Aufwachmoment - wenn das Leben dich wachrüttelt 

Nun, ich glaube es erfordert Einiges, um komplett umzudenken. Es kommt auf den Anstoß an. Bei mir waren es 2 Erlebnisse, die mich zum Nachdenken gebracht haben:

Das 1. Erlebnis war am 2. Oktober 2014 bei einer Grillparty eines Arbeitskollegen: wir standen alle im Kreis und haben gemeinsam ein Bierchen aufgemacht. Als ich meines dann leer hatte und mir ein Neues geholte, hatten die Kollegen gerade mal einen Schluck aus ihrem genommen. Sie schauten mich dann ziemlich verwundert an, was mich aber zunächst nicht störte. Das ging dann so weiter und ich konsumierte an diesem Abend noch einige Bier und seeehr viel Fleisch. Am nächsten Tag ging es mir schlecht wie nie.

Das 2. Erlebnis war eigentlich schon davor; es war ein Bild von mir, das meine Frau von mir gemacht hatte, als ich im Garten arbeitete. Da sah ich zum ersten Mal, wie ich eigentlich aussah. Das war eine Woche vor der Grillparty und hat mich im Nachhinein schon ziemlich belastet (das Bild ist nachher noch weiter unten zu sehen).

Nach diesen beiden „Erlebnissen“ hatte ich für mich beschlossen, eine persönliche Challenge mit mir einzugehen. Das Ziel war, 4 Wochen lang kein Fleisch und keine Wurst zu essen, so wie keinerlei Alkohol zu konsumieren. Außerdem wollte ich wieder voll in den Sport einsteigen, in diesem Fall war es der Kampfsport.

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Wenn das Leben dich ausbremst...

Mein guter Vorsatz, wieder sportlich zu werden, wurde leider sehr schnell ausgebremst; bei meinem zweiten, sehr übermotivierten Training, zog ich mir eine recht schwerwiegende Verletzung zu (siehe Bild).

Mattias Finger gebrochen Fitnessverletzung

Wenn der Körper seine Grenzen zeigt, kann das schon mal so ausgehen.

Das hat mich dann dazu gezwungen, mir eine Alternative zu überlegen. Während meiner verletzungsbedingten Pause habe ich dann beschlossen, wieder in ein Fitnessstudio zu gehen. Ganz klassisch wie früher. Bis zu diesem Zeitpunkt kannte ich Freeletics noch nicht.

Mittlerweile war meine 4 Wochen Challenge vorbei und ich hatte nebenbei 5 kg abgenommen, allein durch das Weglassen von Fleisch, Wurst und Alkohol. Das hat mich dann wirklich angespornt, mit der vegetarischen Ernährung weiterzumachen, zumindest bis zum Jahresende. Alkohol gab es dann nur noch an 2 Weihnachtsfeiern und an Silvester.

Wenn man es übertreibt

Frisch angemeldet im Fitnessstudio dachte ich dann, jetzt kann ich ja gleich mal Vollgas geben. Das war dann leider auch wieder nicht so, wie ich es mir gedacht hatte und ich habe mir gleich erstmal eine fette Erkältung eingefangen. Also hatte ich wieder etwas (Regenerations- und Nachdenk)Zeit und bin dann durch Zufall über Freeletics gestolpert. Also habe ich mir erstmal die Freeletics App heruntergeladen, denn ich war ja im Studio…

Dann kam die Initialzündung 

An Silvester hatte ich beschlossen, die ersten 3 Monate des neuen Jahres meinen Körper zu "reseten". In meinem Fall hieß das weiterhin: kein Fleisch und keine Wurst mehr, keinen Alkohol und keine zuckerhaltigen Produkte.

Außerdem habe ich mir den Freeletics Coach gekauft und mich der ganzen Sache voll gestellt.

Zunächst habe ich mir ein klares Ziel gesetzt und das waren die 70kg bis zum Ende des Jahres erreichen. Ich fing an, meine Kalorien zu tracken und im Auge zu behalten. Im Februar kam dann der für mich logische letzte Schritt: ich stellte meine Ernährung auf vegan um. Das war das Beste was ich machen konnte. Seither geht es mir unglaublich gut, ich habe viel Energie und es fehlt mir absolut nichts.

Ich dachte immer wieder "Bald gebe ich den Geist auf!"

Mit dem Freeletics Coach im Nacken habe ich dann die ersten Workouts durchgezogen und dachte wirklich immer wieder "Bald gebe ich den Geist auf!" Aber diese intensiven Reize waren genau das, was mein Körper brauchte, um aus seinem Dornröschenschlaf aufzuwachen. Zusätzlich bin ich aber trotzdem noch ins Fitnessstudio gegangen, weil mir das einfach Spaß gemacht hat.

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Die Veränderung kam nach und nach und ich wurde irgendwann immer öfter von meinem Umfeld angesprochen. Dies spornte mich an und war für mich die Bestätigung, dass ich die richtige Entscheidung getroffen hatte. Die Workouts liefen immer besser und irgendwann konnte ich sogar die Klimmzüge freischalten, was zu Beginn für mich völlig aussichtslos war. Mittlerweile habe ich auch wieder angefangen zu laufen, da ich mit Freeletics die nötige Grundkondition wieder aufgebauen konnte.

Wie viel Umdenken ist nötig?

Ich bin an dem Punkt, an dem ich jetzt bin, angelangt, weil ich meine ganzen alten Gewohnheiten und Denkweisen über Bord geschmissen und meinen Kopf für andere Dinge geöffnet habe. Aus meiner Sicht braucht es nur wenig, um dann auch auf Kurs zu bleiben. 

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Vorher übergewichtig und unsportlich, heute voller Energie & Power in einem gesunden Körper

Hier sind die 3 Dinge, die mich durchweg motiviert haben:

  • ein klares definiertes und vor allem realistisches Ziel (in meinem Fall waren bzw. sind das die 70kg)
  • Spaß an dem was ich tue. Ja Freeletics bringt einen an die Grenzen und immer will man das auch nicht haben. Aber wenn ich das Ganze durchgestanden habe, kommt der Spaß ganz von selbst.
  • ein Umfeld, das einen fordert und fördert und nicht gleich alles ins Lächerliche oder Schlechte zieht: such dir motivierende Mitmenschen und am besten eine Freeletics-Trainingsgruppe in deiner Stadt

Jeder kann das schaffen was er sich vorgenommen hat, ausnahmslos. Davon bin ich fest überzeugt. Jeder muss nur den für sich selbst richtigen Weg finden. Das ich jemals vom „Fleischfresser“ zum Veganer werde, hätte ich mir niemals vorstellen können. Es war wie schon gesagt das Beste was ich machen konnte.

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Das Größte für mich ist, wenn ich von Leuten angesprochen werde, die mich fragen, wie ich das denn alles gemacht hätte. Ich erzähle es ihnen dann ohne bekehrend zu wirken und viele fangen dann selbst an, über einen Lebenswandel mit mehr Sport oder eine Ernährungsumstellung auf vegan nachzudenken. Das ist eigentlich genau das, was ich erreichen will. Die Leute zum Nachdenken zu motivieren und nicht alles zu akzeptieren, wie wir es seit Jahrzehnten kennen (ohne die Sinnhaftigkeit infrage zu stellen.)

Freeletics ist ein sehr fordernder Sport, es gibt einem aber auch sehr viel zurück. Wer die Hellweek schafft, den bringt auch im normalen Leben nichts so schnell aus der Bahn.

Beste Grüße,

Euer Matze

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Sebastian Freeletics

Christian Wenzel ist ein erfolgreicher Unternehmer, Familienvater und Online Marketing Experte. Basierend auf seinem Lieblingszitat und Lebensmotto: "Wir dürfen selbst die Veränderung sein die wir in der Welt sehen möchten", startete er sein eigenes Unternehmen, welches er seit Anbeginn sehr erfolgreich führt! Das Thema Fitness war schon immer ein wichtiger Bestandteil seines Lebens. Mit dem selben Engagement, dass er für sein Unternehmen an den Tag legt, widmet er sich seinem Körper. Eine gesunde und vegane Ernährungsweise stehen hier ganz oben auf der Liste. Ebenso der richtige Sport und die Herausforderung für Geist und Körper in jederlei Hinsicht. Dies führte ihn zu Freeletics und auch dem Portal vegan-freeletics. Das eigene Erfolgsrezept und das Wissen darüber zu teilen um anderen Menschen zu helfen ist seine Mission. Freeletics ist mehr als ein Workout. Wenn Du die Herausforderungen von freeletics meisterst, meisterst Du auch alle anderen Herausforderungen Deines Lebens. Mehr über Christian Wenzel und sein Unternehmen gibt es unter dbranding.de und unter: facebook.com/christian.wenzel2

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