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Freeletics Erfahrung – Mein Authentischer Erfahrungsbericht

Purzelbäume in der Hölle

Ernsthaft. Wie bescheuert muss man eigentlich sein? Warum um alles in der Welt lässt man sich sein Leben lang so gehen? Ja, klar, es ist lecker und es ist einfach. Ach komm schon, ne 100g Tafel Schokolade kann doch auch nur 100 g auf der Waage ausmachen. HmmMMmmm. Nö. Gefühlt würde ich sagen ist in meinem Fall jede Tafel Schokolade mit mindestens nem halben Kilo zu buche geschlagen. Und ja, wenn einer die Schokoindustrie am Leben erhalten hat, dann ich. Und das auch aktuell immer wieder.

Habe ich dafür mal ein Danke bekommen? Nein. Aber einen Schwimmring haben sie mir geschenkt. Aber was soll ich bitte im Winter mit nem Schwimmring? Und ehrlich, ich bin doch gar nicht der Typ der Angst vor der großen Sintflut hat, das ich dauerhaft nen Schwimmring um haben muss. Also weg damit!

  1. Janne Hellmann

Wer bin ich?

Ich bin stolzer Vater von 3 wundervollen Jungs 3,5 und 7 Jahre. 77er Jahrgang. Ich bin der Erste der beim Einkaufen mit den Kindern in der Münz-Feuerwehr sitzt und die Sirene aufheulen lässt. Ich liebe meine wundervolle Frau, meine Kinder, das Leben, die Kreativität, alles Handwerkliche, die Fotografie und das Nähen. Ich bin ein lebenslustiger, gefühlsbetonter, positiver, offener und fröhlicher Mensch. Mal bunt, mal laut, mal leise, aber auf jeden Fall immer mit Leidenschaft bei der Sache.

Mein erlernter Beruf ist Tischler. Aber nach der Lehrzeit hat mich das Leben dann direkt in andere Bahnen gelenkt. Mittlerweile vom Hobby-3D-Artist über die Selbstständigkeit zum Berufs-3D-Artist. Seit gut über einem Jahr bin ich noch freier Designer für einen der größten Bio-(Kinder-)Stoffe-Hersteller. Der erste männliche Designer dort.

Ich bin absoluter Autodidakt. Alles was ich heute mache, alles mit dem ich mein Geld verdiene, habe ich mir selbst beigebracht, ebenso das Stoffdesign. Und all das ist immer aus einer Leidenschaft heraus entstanden. Mein eigentlicher, täglicher Job ist 3D-Artist. Ich arbeite bei einem Ladenbauer und bin dort für die Planung und Entwurf von, überwiegend, Bars & Restaurants, aber auch von Möbeln zuständig. Und auch den ganzen anderen Bürokram der anfällt. Aber auch all das habe ich nie erlernt.

Stoffdesign ist mein Yoga. In diesem Bereich kreativ sein zu dürfen ist ein wahres Geschenk. Es ist so eine schöne Möglichkeit all die vielen Ideen in meinem Kopf umsetzen zu können. Es ist so unglaublich toll eine Vorstellung von einem Kleidungsstück zu haben und einen Stoff entwerfen zu können der dann wie dafür gemacht ist. Es macht unglaublichen Spaß das Kind in mir raus lassen zu können und für dieses Kind Stoffe zu entwerfen. Ich befasse mich täglich mit vielen kreativen Dingen und darf tagtäglich meiner Kreativität ziemlich freien Lauf lassen, die allerdings oft in bestimmte Bahnen gelenkt werden muss. Aber beim Stoffdesign bin ich völlig frei. Hier gibt es keine Vorgaben oder bestimmte Richtungen. Diese Freiheit, endlich all den Blödsinn, den Bildern, den Ideen, Gefühlen, Gedankenblitzen in meinem Kopf ein Gesicht geben zu dürfen, egal ob es kindlich oder erwachsen ist, ist für mich wie eine Mondlandung.

Allerdings findet diese Mondlandung immer erst dann statt, wenn die Kinder im Land der Träume liegen und wir mal nicht mit eingeschlafen sind. Denn die paar Stunden des restlichen Tages gehören unseren Kindern. Und viele sind es ja nun mal nicht wenn man 8 Stunden arbeiten geht.

Naja und wenn ich selber all das betrachte, gibt es nichts was mir bei Freeletics im Weg stehen könnte. Alles was ich bisher erreicht habe, habe ich durch eigene Leistung und durch starken Willen erreicht. Und ich glaube das ist auch der Grund warum mir Freeltics so irre gut gefällt. Weil genau diese beiden Dinge die einzigen sind die man braucht. Also müsste es doch mit dem Teufel zugehen, oder irgendeinem griechischem Gott, wenn aus mir nicht mal irgendwann, optisch, ne Granate wird.

Ich bin ein Speck-Jojo

Also, Abnehmen war irgendwie schon immer ein Thema in meinem Leben. Ich habe so viele Sachen angefangen und doch nie durchgezogen, obwohl ich zwischenzeitlich mal ganz erfolgreich dabei war. Ich hatte sogar mal Turnschuhe. Tja, hatte. Aber dazu später mehr.

Und weil ich es einfach nie durchgezogen habe sind die Kilos die runter waren natürlich alle irgendwann wieder zurück gekommen. Wer kennt das nicht?

Aber warum habe ich es einfach nicht durchgezogen? Irgendetwas hat mir gefehlt. Irgendwas hat gefehlt um die Motivation oben zu halten. Aber was? Ich glaube es war zum einen die Ahnungslosigkeit was den Sport angeht und zum anderen die fehlenden neuen Aufgaben und Herausforderungen. Und seit ich Freeletics benutze weiß ich, das es auch die Community ist was mir gefehlt hat.

Der Startschuss in ein besseres Leben

Der ist am 06.01.2016 gefallen. Das war der Tag an dem ich mein erstes Freeletics-Workout gemacht habe. Wie bin ich denn aber nun wieder da hin gekommen? Wieso nun die 3 Mio. App für Sport installiert?


Ich habe einen Arbeitskollegen der im selben Boot sitzt. Ich würde sagen ich bin der Typ mit dem Schwimmring und er ist der Typ der unzufrieden mit sich ist. Wir haben beide schon diverse Sachen ausprobiert, auch mal ne Zeit lang eine Situp-App mit der man jeden Tag stumpf zig Situps macht und die damit tracked. Juhu, es lebe die Eintönigkeit.

Irgendwann wurde es Winter, dann Weihnachten, und dann fett. Ich hatte es wieder nicht durchgezogen, ich hatte wieder kein Konzept, ich war wieder fett.

Ihm ging es nicht besser. Am 05.01.2016 fragte er mich mit einem leicht ironischen Grinsen: “Und? Gewichtsmäßig? Läuft?“ Er darf das. Wir sitzen im selben Boot und ich wusste ja das er auch nicht mehr dabei war.

Es ist Vollmond

Aber ich war ja auch selber unzufrieden mit mir. Den Mond will ich nur sehen wenn ich in den Himmel gucke und nicht in den Spiegel. Aber er war da. Jeden verdammten Morgen, Mittag und Abend. Der scheiß Vollmond. Nicht Halbmond oder abnehmender Mond. Nein, der verdammte, volle, riesige, runde Mond.

Echt toll, Schwimmring und Vollmond. Super Kombination. Oh und nicht zu vergessen die Männertitten. Ich wollte nie welche. Aber die gab es einfach noch oben drauf zu dem Schwimmring. Da ist die Schokoindustrie ja gar nicht so. Da geben sie ruhig auch mal ein bisschen mehr.

Also der Entschluss stand nun also fest. Ich muss was tun. Und was tut man als erstes? Googlen. Über Umwege bin ich dann über Freeletics gestolpert. Die paar Worte dazu fand ich sehr ansprechend. Die Bilder hielt ich für unrealistisch aber schön gemacht. Also noch ein paar Transformationsvideos reingezogen und dann dachte ich mir, das könnte was sein. App installiert, aufgemacht, angemeldet und dann war der Tag leider schon rum und ich hatte kein Zeit mehr. Interessanter weise hat mir eine Freundin am selben Tag von Freeletics berichtet und das sie das jetzt schon ein paar Tage macht und sich vorstellen könnte das es auch für mich was ist. Am nächsten Tag, dem denkwürdigen 06.01.2016, meinem 2. Geburtstag, habe ich mir also meine viel zu enge Sporthose angezogen und einfach mal, ohne Vorkenntnisse oder mich informiert zu haben mein erstes Workout gemacht. Ohne aufwärmen. So ist das halt wenn man keine Ahnung hat.

Halt die Fresse!

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Janne vor Freeletics

Ich war begeistert. Ich war voll im Arsch. Und es hat sich gut angefühlt. Nach 2 Tagen habe ich mir dann überlegt den Coach zu buchen. Eine gute Entscheidung. Jetzt war nämlich ein Warmup und Cooldown mit drin. Und es wird alles auf mein Fitness-Level abgestimmt. Wer sich jetzt fragt was der Coach ist, so wie ich es mich auch gefragt habe, nein es ist kein Mensch aus Fleisch und Blut der dich betreut. Es ist ein verdammt gut geschriebenes Programm das Deine individuellen Leistungen mit einbezieht und Dir dann das Training zusammen stellt.

Im Laufe der Zeit wirst Du ihn dann immer wieder als Arschloch bezeichnen und ihm ungefähr im Minutentakt sagen das er die Fresse halten soll. Und wenn das so ist, dann bist Du schon mitten drin!

Und so bin ich jetzt seit ca. 88 Tagen dabei. Ich habe nicht groß nachgedacht was ich da eigentlich mache, oder ob ich das schaffen kann. Ich mache es einfach. Mittlerweile sind ca. 8 kg weg und ich habe Sachen geschafft.... unglaublich. Vor Freeletics habe ich vielleicht 3 oder 4 Situps geschafft. Die aber auch nur mit den Füßen unterm Sofa und mit der Hoffnung das ich das Teil nicht umkippe. Und jetzt? Scheiß die Wand an! So einer wie ich ist in der Lage 300 Situps und 300 Climbers in ca. 35 Minuten zu bewältigen! 300!! Das sind nicht 3 mal so viel oder 30 mal so viel das sind 100 mal so viel wie vorher!!

Und ganz ehrlich, ich weiß, überall steht zu Freeletics: „Bleib dran, es lohnt sich. Du wirst sehen, Du wirst schnell besser. Warte nur ab Du schaffst auch bald solche Wiederholungszahlen. Das ist gar nicht unrealistisch.“ Ich bin ein Realist, ein Träumer, ein Kreativer. Ich kann mir alles mögliche vorstellen. Aber ich erkenne Schwachsinn wenn ich ihn sehe. Das dachte ich zumindest vor 88 Tagen noch. Freeltics hat meine Welt ganz gut durchgerüttelt.

Hätte mir jemand, egal wer und wenn es der liebe Gott selber gewesen wäre, gesagt das ich nach 88 tagen in der Lage bin solche Sachen zu bewältigen. Ich, mit meinem kleinen fetten Körper. Den hätte ich bereitwillig zum Arzt gefahren. Und man darf nicht vergessen, ich trainiere nicht jeden Tag, sondern nur 3 mal die Woche. Anfangs 4 mal, aber das war zu viel und ich zu untrainiert. Ich habe lediglich an 39 Tagen Trainiert, insgesamt beläuft sich das gerade mal auf 13 Stunden und 22 Minuten.

34 Tage Freeletics – Reality Check

Nach 34 Tagen überkam mich dann mal der Gedanke ich könnte Freeletics mal einem Reality Check unterziehen. Ich habe ja meine ersten Erfahrungen gesammelt und doch schon einiges erreicht an das ich vorher niemals geglaubt hätte. Also los:

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Freeletics – lauter Granaten

Durchtrainierte, überdurchschnittlich gut aussehende Menschen, ohne jegliches überschüssiges Fett, immer gut gestyled, gehen im Morgengrauen mit ihrer perfekten Trainingsmatte zu einem fußläufig erreichbaren Trainingsplatz. Trainiert wird natürlich mit freiem Oberkörper, die Frauen natürlich nur mit hautengen Klamotten die von einer zweiten Haut kaum zu unterscheiden sind. Man kann nicht mal mehr sagen ob es ein Bodypainting ist oder die Trainingsklamotten. Alle tragen Turnschuhe die leicht sind wie Socken und so viel kosten wie ein Kleinwagen. Überall gibt es Fußballtore an denen Freeathleten hängen und Pullups, Muscleups, Toes To Bar, oder andere Kunststücke vollbringen.

Das Lauftraining wird natürlich unter absolut filmreifen Hochbrücken abgehalten während der aufgewirbelte Staub ein Tänzchen in den ersten Sonnenstrahlen wagt. Die Stimmung gleicht einem verdammt coolen Endzeitszenario in dem man den Atem vor Spannung anhält und wartet bis der übermächtige und unbezwingbare Endboss aus der Dunkelheit erscheint und alles andere in den Schatten stellt.

Aber nein, es ist nicht der Endboss. Es ist der Athlet. Der Schweiß auf seinem gestählten Körper fängt jeden einzelnen Sonnenstrahl ein nur um die bis zur Unendlichkeit perfekt definierten Muskelpartien mit einem Glanz zu überziehen, die dem anmutigen, Testosteron getränktem Fell eines schwarzen Mustangs in nichts nachsteht.

Auf den Trainingsmatten zeichnen sich irgendwann 6 perfekt geformte Schweißflecken ab, Wäsche wird nur noch direkt am kristallklaren Fluss auf dem Waschbrettbauch gewaschen. Alle haben immer Zeit zum Trainieren, keiner muss arbeiten. Alltagsprobleme gibt es nicht, das einzige was zählt ist das Workout und der nächste Burpee.

Minimal überspitzt ist das dass Bild was Freeletics nach Außen trägt. Eines muss ich aber an der Stelle echt mal sagen. Wer auch immer bei den Freeletics-Jungs für diese Videos und Newsletter zuständig ist, er macht einen verdammt guten Job! Ernsthaft.

Aber wie sieht die Realität am Anfang aus?


Der 3-Fache Familienvater ist so dermaßen sportlich das er seit über 2 Jahren nicht mal mehr Turnschuhe besitzt. Es gab mal welche, aber seit dem Umzug vor über 2 Jahren vermisse ich sie auch nicht mehr. Der Wecker klingelt um 4:00 Morgens. 4:00 Uhr Morgens??!! Schande, da ist es Draußen noch dunkel! So wird das schon mal nix mit den ersten Sonnenstrahlen. Aber was soll ich machen wenn ich um 7 Uhr anfangen muss zu arbeiten? Nach Feierabend Trainieren? Nee, da will ich ja auch noch was von meine Kindern haben. Abends? Zu unsicher, wenn man beim Kinder ins Bett bringen regelmäßig mit einschläft.


Sportplatz. Sport-was? Nicht hier. Nicht in der Nähe! Mit dem Auto hinfahren? Keine Zeit. In der Wohnung trainieren? Fällt aus. Altbau. Seeehr hellhörig. Training klingt wie Krieg für die Nachbarn. Also die hautengen Trainingsklamotten anziehen und in den Keller.

Hauteng? Oh, eine Gemeinsamkeit. Naja, aber nur vom Wort her. Hauteng weil der zukünftige Freeathlet erst mal fett ist. Die Hose wird natürlich zur Hüfthose degradiert weil sie einfach noch nicht über die Plautze passt. Turnschuhe? Hmm, habe ich ja nicht. Egal, zieh irgendwelche Schuhe an. Hauptsache du kommst in den Keller.


Keller, ja, nicht gerade eine stylische Trainingshalle mit 8 m Raumhöhe und schönen weißgepinselten Ziegelsteinwänden. Es ist ehr so der Keller mit 2,10 Raumhöhe, tausend Umzugskartons und abschüssigen Fußboden und fiesem Neonröhrenlicht.


Aufwärmen ist schon wie ein komplettes Workout und der Gedanke im Kopf fragt sich: “Und jetzt noch trainieren?! Spinnst Du? Geh wieder ins Bett”
Aber ich bin ja wenigstens motiviert und ziehe es durch.

Nach dem Workout zeichnen sich nicht 6 Schweißflecken vom Sixpack ab, nein, es sind zwei. Einer von der Stirn, weil ich total fertig auf der Matte liegt. Der andere ein perfekter Abdruck der Plautze.

Und Wäsche waschen? Ja schon, aber nicht am Fluss auf dem Sixpack, sondern eher im Waschkeller, nach dem Training. Dann schnell wieder nach Oben, Duschen, den Rest der Familie wecken, Frühstück für Schule, Kindergarten, Arbeit und daheim machen, und gerade Heute erst, noch schnell einen Tiger ins Kindergesicht schminken, weil der Kleine gerne noch mal als Tiger in den Kindergarten gehen will. So viel wie es noch geht vorbereiten damit alle Startklar sind und den Rest muss dann die Mama im fliegenden Wechsel übernehmen. Und jetzt schnell zur Arbeit.

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Auf auf und Davon...

Was ich hier mit einem Augenzwinkern beschrieben habe ist aber auch Teil einer wirklich tollen Reise. Denn Freeletics ist wirklich eine Reise in ein neues, besseres Lebensgefühl. Als ich das hier geschrieben habe, hatte ich bereits 34 Tage Freeletics hinter mir.

Angefangen habe ich im laufe der Jahre schon vieles. Aber ich bin nie dran geblieben. Mit Freeletics ist das anders. Seit dem ersten Tag weiß ich das ich das durchziehen werde. Ich weiß das Freeletics ein Teil meines Lebens sein wird. Und bleiben wird. Ich weiß das ich mein Ziel erreichen werde. Und interessanter weise, seit ich Freeletics mache, fühle ich mich in meinem Körper wohler. Klar, zum einen weil sich was verändert, aber auch und gerade vom Kopf her.

Ich schäme mich nicht mehr für meinen aktuellen Körper. Einfach weil ich weiß das der jetzige Zustand einfach nur eine Zwischenstation ist und nie wieder so aussehen wird. Egal ob es Rückschläge gibt, die Waage ein Arschloch ist, oder was auch immer passiert, ich lasse mich nicht von meinem Training abbringen. An Trainingstagen stehe ich wirklich um 4:00 auf. Teilweise noch eher wenn das Workout länger werden könnte. Fällt ein Trainingstag auf einen Sonntag, dann klingelt der Wecker erst um 5:00.

Jetzt könntest Du denken, es ist doch Sonntag, steht halt später auf. Aber um 5:00 schlafen die Kinder noch. Und wenn sie erst mal wach sind wollen sie natürlich spielen, frühstücken und und und.

Ich habe etwas erreicht

Ich weiß das ich alle Hürden bei Freeletics überwinden kann, egal wie utopisch sie auch sind. Jetzt weiß ich das alles Möglich ist. Ich weiß das ich auch irgendwann Klimmzüge schaffen werde. Auch wenn davon jetzt noch nichts zu sehen ist. Ich habe aktuell ca. 8 kg abgenommen und fühle mich schon jetzt wirklich tausend mal besser. Es gibt viele Dinge die sich verändert haben. Kleine Dinge. Ich kann mir Socken wieder im stehen anziehen ohne mein Bein nach außen weg zu drehen, ich komme wesentlich einfacher aus dem Auto, einfach vom Boden wieder hoch wenn ich mit den Kindern spiele. Und, ja, die Trainingshose passt schon wieder dahin wo sie eigentlich sein sollte.

Ich muss nicht mehr den Bauch einziehen beim Autofahren weil ich mich sonst fett fühle. Ich kann die Treppe wieder hoch rennen ohne auf ein Sauerstoffzelt zu hoffen. Ich mag mein Gesicht wieder. Der Vollmond ist weg. Die Männertitten gehen auch langsam wieder weg. Insgesamt scheint mir die Veränderung von Oben nach Unten statt zu finden. Mein Oberkörper hat sich verändert. Zum einen die Haltung, zum anderen wirkt er schon jetzt etwas definierter. Ich sehe einfach in welche Richtung es geht. Und es ist die richtige.

​Ich bin über mich selber hinaus gewachsen 

Ich habe mit neulich tatsächlich richtig gute Trainingsschuhe gekauft und war das erste mal Laufen. Das erste mal in meinem Leben. Und ich fand es gut. Ich werde das weiter machen und mit ins Training einbeziehen.

Ich kann heute Übungen leisten die ich vor 88 Tagen nicht mal aussprechen konnte. Ich habe es tatsächlich geschafft Standups zu machen!! Unglaublich. Ich. Der Typ der einfach mal ziemlich fett und träge war. Ich habe in ca. 50 Minuten 450 Jumping Jacks, 150 Burpees!!!, 150 Straight Leg Lever und 150 Situps geschafft. Das ist für mich selber immer noch leicht unrealistisch. Das einer wie ich in der Lage ist so etwas zu leisten. Und das ist ja noch lange nicht das Ende. Ich stehe ja erst ganz am Anfang.

Vorgestern ist dann wirklich was erstaunliches passiert das ich noch einordnen muss. Hier ist einfach mal ein kleiner O-Ton nach dem ich das Dione-Workout geschafft habe. (Das sind die o.g. Wiederholungszahlen)

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Der kleine Endorphinpummel möchte bitte aus dem Olymp abgeholt werden

„So du verdammte kleine, rechteckige Sau! Soll ich dir mal zeigen wo der scheiß Hammer hängt?!!! ? Im Keller!! Im Gott verdammten Keller!! Echt jetzt, irgendwann in Runde 3 ist aus dem Endorphinpummel ein Endorphinrambo geworden. Keine Ahnung was da los war. So kenne ich mich selber gar nicht. Da war so eine neue Aggressivität, so ein.... L E C K M I C H ! ! ! Und wenn du blöde Sau mir noch 500 Burpees verpasst, dann werde ich diese Scheiße halt auch runter reißen. Da war eine körperliche Kraft in mir gegen Ende des Workouts... ich hatte keine Ahnung das sowas in mir steckt. Die Burpees zum Schluss gingen einfacher und einfacher. Was auch immer das war, ich find's geil. und ich will es wieder. Irgendwas ist da heute mit mir passiert. ich bin mir nur noch nicht sicher was.“

Die Zeiten

Tja, wenn ich mir die Zeiten der anderen so angucke denke ich mir regelmäßig das die Redbull für Hyperaktive Eichhörnchen nehmen müssen. Vor nem Workout gucke ich mir die Zeiten der anderen an um ungefähr abzuschätzen wie lange ich brauchen werde und multipliziere das dann in der Regel mal 4. Und das passt dann halbwegs. Aber eins muss ich auch sagen. Ich trainieren nicht auf Zeit. Mir ist die Zeit egal. Ich weiß das ich noch nicht auf dem Stand der anderen bin und das ist auch ok. Mir ist es wichtig das ich die Übungen korrekt ausführe und mich dabei nicht verletze. Schneller werde ich von ganz alleine.

Ist das nicht irgendwie alles zu toll um wahr zu sein?

Jetzt könntest Du denken, na toll mag ja bei ihm funktionieren, aber bei mir wird das nie klappen, beim ihm scheint alles super zu laufen. Eeeh, mööööp! Falsch. Als erstes, doch! Du packst das auch. Kannst Du mir glauben. Wenn wirklich einer wie ich das hinkriegt, dann ist das für jeden machbar. Und nein, bei mir läuft nicht alles super. Straight Leg Lever. In meinem Fall sollte das vermutlich eher Guckrohr von nem Comic-U-Boot heißen. Mit straight hat das bei mir nix zu tun. Ich bin so gelenkig wie ne Fahrradspeiche, leider nur noch nicht so drahtig. Ich bin weeeeit entfernt davon meine Füße anzufassen im stehen. Mir zieht es schon in den Beinen wenn ich mich auf den Boden setze und einen schlichten 90°-Winkel mit meinem Oberkörper bilden soll. Also sprich, einfach mal normal gerade sitzen.

"Aber all das hält mich nicht auf. Ich mache einfach weiter so wie ich es kann. Und es wird besser und besser und besser."

Die Community

Was ich aber auch noch mal unbedingt erwähnen möchte ist die Community rund um Freeletics. Die ist schlicht weg beeindruckend! So etwas habe ich bisher noch nie erlebt. Egal in was für Bereichen. In dieser Community gibt es keine Protzer, Angeber, Hochstapler oder Besserwisser. Egal wo man steht, ob am Anfang oder schon weiter fortgeschritten, fett oder trainiert. Sportlich komplett unerfahren oder was auch immer. Hier wird man so herzlich aufgenommen und integriert das ist wirklich wirklich beeindruckend. Hier wird niemand schief angeguckt oder für „blöde“ Fragen angeranzt. Hier wird geholfen. Hier wird wirklich an einem Strang gezogen. Und zwar zusammen.

Und hier wird unterstützt und motiviert. Hier wird aufgeholfen, hier werden Kronen gerichtet, hier wird weitergemacht.

Ernährung

Wie halte ich es mit der Ernährung? Naja, ich halte ehrlich gesagt nicht viel von Low Carb, High Carb, was weiß ich nicht Carb. Ich ernähre mich zu ca. 93% Vegan. Der Rest gehört immer noch Käse und Süßigkeiten. Wir achten darauf das wir frisch und bunt kochen. Amaranth, Quinoa und dieses ganze Zeug, das ich früher nicht mal kannte, gehören immer gerne mit dabei. Klar als Familie mit 3 Kindern kannst Du nicht jeden Tag das perfekte super healthy Essen zubereiten, aber wir versuchen unser Bestes. Und da ich glaube das unsere Ernährung gar nicht die schlechteste ist, werde ich hier auch nicht groß was umstellen. Entweder erreiche ich mein Ziel entspannt und mit meiner jetzigen Ernährung oder es dauert halt einfach ein bisschen länger. Aber erreichen werde ich es.

Letzte Worte

Große letzte Worte? Ach nee, nicht wirklich. Wenn Du noch nicht angefangen hast, fang an. Wenn Du noch am Anfang stehst, mach weiter. Wenn Du schon ne Weile dabei bist, hör nicht auf.

Janne Hellmann

Freeletics-App: Janne Hellmann

Instagram: blaubeerpfuetze

Webseite:  www.janne-hellmann.de

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Sebastian Freeletics

Christian Wenzel ist ein erfolgreicher Unternehmer, Familienvater und Online Marketing Experte. Basierend auf seinem Lieblingszitat und Lebensmotto: "Wir dürfen selbst die Veränderung sein die wir in der Welt sehen möchten", startete er sein eigenes Unternehmen, welches er seit Anbeginn sehr erfolgreich führt! Das Thema Fitness war schon immer ein wichtiger Bestandteil seines Lebens. Mit dem selben Engagement, dass er für sein Unternehmen an den Tag legt, widmet er sich seinem Körper. Eine gesunde und vegane Ernährungsweise stehen hier ganz oben auf der Liste. Ebenso der richtige Sport und die Herausforderung für Geist und Körper in jederlei Hinsicht. Dies führte ihn zu Freeletics und auch dem Portal vegan-freeletics. Das eigene Erfolgsrezept und das Wissen darüber zu teilen um anderen Menschen zu helfen ist seine Mission. Freeletics ist mehr als ein Workout. Wenn Du die Herausforderungen von freeletics meisterst, meisterst Du auch alle anderen Herausforderungen Deines Lebens. Mehr über Christian Wenzel und sein Unternehmen gibt es unter dbranding.de und unter: facebook.com/christian.wenzel2

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