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Der Freeletics Fitness-Armband-Test: Polar Loop Test – Woche 1

Du interessierst dich für das Polar Loop Fitnessarmband? Frank berichtet über seine Erfahrungen:

Hallo allerseits,

Mein Name ist Frank. Ich bin begeisterter Freeletics-Fan und um meine Performance besser zu messen, habe ich mich entschieden, den Polar Loop Activity Tracker zu kaufen. Ich berichte euch heute über meine ersten Erfahrungen mit dem Fitnessarmband Polar Loop. Viel Spaß und folgt mir gerne auf Freeletics: Frank Thoss 

Die guten Bewertungen bewegten mich zum Kauf des Polar Loop 

Ich bin durch eine Freeletics Mitstreiterin auf das Polar Loop aufmerksam geworden. Ein wenig Recherche im Internet hat einen guten Eindruck ergeben. Die Testberichte waren meist positiv.

Da ich kein Fan von Onlinekäufen bin, auch wenn sie günstiger sind, ich aber den lokalen Handel schätze, bin ich also in das nächste Sportfachgeschäft, 99,-€ auf den Tisch und unter den Arm damit. Vorteil lokaler Handel, man hat das Produkt gleich in der Hand und ich konnte es mir im Geschäft auch kurz ansehen.

Polar Loop Fitnessarmband verpackt

Im Auto habe ich natürlich gleich die Verpackung entfernt. Enthalten ist das Armband, ein USB Ladekabel und eine Anleitung, wie das Armband eingestellt wird. Dieses wird nämlich zugeschnitten, keine Sorge, alles easy. Bei der Anleitung ist ein Maßband dabei, welches einem anzeigt, wieviel man auf jeder Seite das Armbands wegschneiden muss. Werkzeug, um den Verschluss entfernen zu können, ist natürlich auch mit enthalten. Ebenso gibt es einen Ersatzstift, falls einer mal kaputt geht oder verschwindet.

Einfache Handhabung, angenehm & kaum spürbar

Nun also ab nach Hause, Akku aufgeladen und angepasst. Sitzt super, nach ein paar Minuten merkt man es nicht mehr.

Polar Loop angenehm am Handgelenk
Polar Loop Activity Tracker ausgepackt
Polar Loop mit Kabel

Eingerichtet wird das Polar Loop via Pc/Laptop/Mac. Dieser Schritt ist auch ein Muss bei der ersten Nutzung, da das Armband bei Polar registriert, sowie ein Nutzerprofil angelegt wird. Dafür musst du nur ein kleines Programm auf www.flow.polar.com herunter laden, damit du das Loop mit dem Profil auf der Homepage synchronisieren kann.

Nur noch Alter, Größe, Gewicht usw. angeben, um auch mit richtigen Werten zu arbeiten. Kurzer Sync, los geht die Reise.

Natürlich gibt es auch eine App, mit der man auch unterwegs via Bluetooth die aufgezeichneten Werte synchronisieren kann. Sie ist im Appstore und Google Playstore zu finden.

Was kann das Polar Loop nun eigentlich?

Es ist ein Fitnessarmband wie einige andere auch, meint man: Schritte zählen und Kalorienverbrauch errechnen. Es kann aber noch etwas mehr. In meinem Profil habe ich mir ein Aktivitätsziel gesetzt. Das Loop zeigt mir an, wieviel ich davon schon geschafft habe und zeigt mir auch, wie lange ich joggen, gehen oder einfach nur stehende Tätigkeiten durchführen muss, um mein Tagesziel zu erreichen.

Zusätzlich lässt sich via Bluetooth ein Herzfrequenzsensor koppeln. Damit lässt sich ziemlich genau der Kalorienverbrauch bei einem Workout ermitteln.

Meine ersten Eindrücke.

Die Verarbeitung ist toll, sieht halt klasse aus. Schön schlicht, nicht als Fitnessarmband wahrnehmbar und durchaus auch buisnesstauglich.

Der Kalorienzähler scheint gut zu arbeiten. Der angezeigte Wert ähnelt den errechneten Werten. Die Workoutphasen erkennt das Band gut, auch ohne Pulsmesser. Der Schrittzähler liegt leider daneben. Zu viele Bewegungen, auch im Sitzen, werden als Schritte erkannt. Das ist aber ein Problem aller Schrittzähler.

Ich werde mir auf jeden Fall noch den Herzfrequenzmesser H7 zulegen. Davon berichte ich dann beim nächsten Mal

Soweit der erste Tag. Ich teste jetzt mal eine Woche. 

Was sind eure Erfahrungen mit dem Polar Loop? Trackt ihr eure Kalorien? Schreibt eure Anregungen und Erfahren einfach im Kommentarbereich 🙂 

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Sebastian Freeletics

Ich mache nun seit 7 Monaten Freeletics und trainiere mit dem Coach. Nebenbei mache ich auch noch TRX Suspension Training, Mountainbiking und fahre Inliner. Ich bin im Vertriebsaußendienst tätig, daher ist viel Sport mein Ausgleich. In einem Fitnessstudio bin ich auch noch tätig, dort bin ich als Trainer für Bodyweight Training tätig. Kurse gebe ich keine, weise die Mitglieder nur in TRX und den Functional Bereich ein. Vegan ernähre ich mich seit etwa 4 Monaten. Es waren ethische Gründe, die mich dazu gebracht haben.

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