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Freeletics Transformation von zuhause aus – Sebastian’s Transformationsstory

Meine Freeletics Transformation – auch mental

freeletics-seilspringen abnehmenSeit ich mich erinnere, war ich nie der schlanke sportliche Typ sondern eher der pummelige, der Sport nicht weiter beachtete. Und es war bis dato nie ein Problem für mich.

Hallo. Mein Name ist Sebastian. Ich bin 28 und seit knapp 2 Jahren Freeathlet. Vor dieser Zeit war ich eher ein Sportmuffel und hätte herzlich gelacht, wenn mir jemand gesagt hätte: „In 2 Jahren machst du Workouts mit 200 Burpees und mehr – Freiwillig!“

Was hat mich verändert?

Ein Foto und ein Kontrollblick auf die Waage änderten alles. Der Tag begann erst einmal wie jeder andere. Ich war mit Freunden in einem Vergnügungspark verabredet. Irgendwann an diesem Tag wurde ein Foto von mir gemacht, auf dem ich seitlich zu sehen war. Als ich dieses Bild sah, bin ich aus allen Wolken gefallen. Ich meine, ich wusste, dass ich nicht schlank bin, aber das hat mich dann doch erschreckt. Trotzdem war es ein toller Tag und ich habe mir davon nicht die gute Laune vermiesen lassen. Wieso auch.

Allerdings wollte ich es dann genau wissen und habe mich zuhause mal gewogen. 95 Kg und 114 cm Bauchumfang. Das ist ordentlich, dachte ich mir, und das muss sich ändern entschied ich. Also begann ich, meine Transformation zu starten!

Alles neu, Alles besser…

Das muss sich ändern. Ich setzte mir ein genaues Ziel. 25 kg sollten weg, aber wie?
Ich entschloss mich dazu, meine Ernährung umzustellen. Eine Diät kam für mich einfach nicht in Frage, da klar war, ich würde wieder zunehmen sobald die Diät beendet ist. Es gibt jedoch mittlerweile so einige Trends und Meinungen, so dass ich etwas ratlos war.
Ich habe dann einige Zeit investiert und mein Wissen aufgefrischt bzw. erweitert, wie Nährstoffe im Körper funktionieren, was sie bewirken, aber auch wie der Körper „denkt“ und handelt, was er braucht und was er will.

Entschieden habe ich mich dann für eine Ernährung nach dem Glykämischen Index, d.h. wie stark sich Speisen auf den Insulinspiegel auswirken, da dieser einen großen Anteil daran hat, was mit aufgenommenen Nährstoffen passiert.

Fakt ist: Eine gesunde Ernährung führt neben der Normalisierung des Gewichtes vor allem zu einem wesentlich besseren Gesamtwohlgefühl und dem optimalen Funktionieren des Körpers und ist zum Abnehmen und fitter werden unerlässlich.

Es geht los…

Die Umstellung war ein voller Erfolg. Es war keine große Umgewöhnung und ich hatte nie das Gefühl, dass mir etwas fehlt. Für viele meiner Freunde war das unvorstellbar, Weißmehlprodukte, Zucker und die meisten Kohlenhydrate wegzulassen bzw. stark einzuschränken. Aber ich fühlte mich schon da besser und gesünder. Die Pfunde purzelten, allen fiel es auf und es gab Lob von allen Seiten.

Ich verlor auf diese Art ca. 15Kg in einem halben Jahr.

Ich fühlte mich super! Das machte mich wahnsinnig Stolz. Irgendwann stagnierte allerdings der Gewichtsverlust, was mich zu der Entscheidung brachte, dass Sport her musste. Ich Sportmuffel war bereit, Sport zu treiben, hatte aber null Plan, welchen oder was.

Sport ja, doch welcher?

handstandMotiviert und voller Energie war ich bereit, mein altes Verhalten abzuwerfen und Sport zu treiben. Sport erhält die Muskeln, steigert die Fettverbrennung und ist schlichtweg gut für Körper und Geist, sagte ich mir. Aber welchem Sport will ich mich hingeben?

Fitnessstudio?

Im Fitti pumpen oder strampeln etc?! Nach einem Besuch in einem Studio war für mich persönlich klar, dass das nichts für mich ist. Geräte und Betreuung haben ihre Vorzüge, aber für mich ganz persönlich kam es einfach nicht in Frage. Was sicher auch dem verbleibenden Gewicht geschuldet war.

Jogging?

Auch das kam zu dem Zeitpunkt nicht in Frage für mich. Zu langweilig, zu zeitintensiv, zu „draußen“. Mit diesen Einschränkungen fiel schon vieles flach, also traf ich, fokussiert auf’s Ziel den Entschluss, zuhause Sport zu treiben, bis ich halbwegs zumutbar für „draußen“ bin.

Freeletics von zuhause aus?

freeletics abnehmenDie Entscheidung war gefallen und ich legte mir einen Crosstrainer zu. Motiviert setzte ich mir fleißig Ziele und strampelte jeden Tag, aber nach kurzer Zeit merkte ich, dass es das ja wohl nicht gewesen sein kann. Haltungsprobleme und vor allem die schnell eingetretene Langeweile haben meine Motivation erst einmal reichlich gebremst.

Eines Tages stieß ich im Internet auf dieses „Freeletics“. Ich war von dem Prinzip, der Methode und vor allem dem Slogan sofort begeistert und wollte loslegen und mitmachen. Appgestützt, zuhause mit Community und sogar Videoanleitung. Das klang zu schön und nach genau dem, was ich wollte.

Also ab in den Appstore, App laden und reinschauen. Es kostete mich monatlich, wenn ich den Coach wollte… Aber weniger oder mindestens soviel wie eine Mitgliedschaft im Studio.

Ich muss mindestens 3 mal die Woche… aber ich kann zuhause trainieren und bin nach der Arbeit schon direkt da, wo der Sport stattfinden kann.

Alles in allem waren das die Hauptargumente, weswegen ich direkt den Coach „gebucht“ habe. Nachdem ich nie der Sportler war, war ich plötzlich Mitglied in der Riege der Freeathleten. Die, die willentlich an ihre Grenzen gehen, diese erweitern und für die kein Workout hart genug sein kann. Was ist nur los mit mir?!

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Das erste Freeletics Workout

Es ging los mit dem Fitnesstest und ich stellte fest, dass man von Fitness nicht gerade reden konnte bei mir. Im Anschluss wartete der Coach mit „Metis“ für den Start in die erste Woche.
Es war übel. Diese Burpees. Diese Jumps. Keinen Stern verdient, aber fast Sterne gesehen.

Doch ich habe das Workout bis zum Ende durchgezogen. Denn darum geht es. Gib nicht auf! Zieh es durch! Brich nicht ab! Keine Ausreden!

Auf die Erschöpfung in unbekanntem Maß folgte die Euphorie, die alle Freeathleten kennen und die du vielleicht kennen lernen wirst. Ich war angefixt. Ich war stolz. Ich wollte mehr!
Und ich bekam mehr. Meine erste „Aphrodite“ wartet nicht viel später auf mich. „Metis“ war ein Witz dagegen. Ich wollte nach der ersten Runde aufhören. Mein Kopf sagte „Hör auf!“.
Mein Körper arbeitete auf einem Level, was er bis dato nicht kannte. Doch ich machte weiter und biss mich durch das komplette Workout. Es war genial! Und noch bevor mein Körper sich transformierte, begann eine Veränderung im Kopf.

Die eigene Grenze als Schub, statt Bremse…

Die Workouts waren alle hart und der Muskelkater war unbeschreiblich stark. Jede Faser im Körper war aktiviert worden und ich hatte einen wirklich ganzheitlichen Muskelkater. Doch das Gefühl, ein so hartes Training zu beenden, eine Situation aus der man nur raus will, bis zum vorgegebenen Ziel durchzuziehen und stärker daraus hervor zu gehen, ist noch stärker, noch unbeschreiblicher als jeder Muskelkater.

Man merkt, dass dieses „ Das schaff ich nicht!“ viel weiter weg liegt als man dachte. Aus „Nein!“ wird „Wieso nicht?“. Aus „Schaff ich nicht!“ wird „Schaff ich!“ und aus „Was mach ich jetzt mit meiner Freizeit?“ wird „Ich mach Freeletics!“ Ich bin ein Freeathlet!

freeathlete-jumps workoutDer Körper gewöhnte sich rasch an die Belastung und stellte sich drauf ein. Doch noch bevor das passierte, war der Kopf schon weiter in der Veränderung. Voller Energie und Antrieb bemerkte ich im Alltag eine innere Unruhe, die schwer zu beschreiben und kaum auszuhalten ist.
Du willst es wieder. Du willst die Grenzerfahrung. Du willst Freeletics machen. Und die Einstellung, dass man sich durchbeißt, weil es sich lohnt, färbte auf andere Alltagssituationen ab. Ich gebe nicht mehr einfach auf und Situationen, in denen andere sagen würden „Zwecklos!“, spornen mich an, es einfach anzufangen und dann zu urteilen.

Mein Freeletics Fazit

Nun bin ich seit fast 2 Jahren Freeathlet und es gehört für mich dazu wie atmen und essen.
Es macht mich glücklich und stolz, diesen Schritt gegangen zu sein. Und neben der körperlichen Transformation haben sich vor allem mein Kopf und meine Einstellung transformiert.
Jetzt weiß ich, dass Sachen, die unschaffbar erscheinen, durchaus schaffbar sein können. Und, dass Situationen, die man satt hat und die einen irgendwie zum Zweifeln bringen, mit bloßem Willen überwunden werden können, vorbei gehen und man stärker daraus hervorgeht.
Meine Einstellung hat sich beinahe grundlegend gewandelt. Dank Freeletics!
Mein Gewichtsziel habe ich natürlich erreicht. Unterm Strich habe ich 25Kg und 28cm Bauchumfang verloren. Ich bin mit meinem Aussehen glücklicher und bin leistungsfähiger als ich je zuvor in meinem Leben war. Ohne zu übertreiben, hat Freeletics mein Leben verändert.

Sebastian’s Transformation hat dich inspiriert? Lies auch über weitere Transformationen und hol das beste aus dir heraus!

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Sebastian Freeletics

Christian Wenzel ist ein erfolgreicher Unternehmer, Familienvater und Online Marketing Experte. Basierend auf seinem Lieblingszitat und Lebensmotto: "Wir dürfen selbst die Veränderung sein die wir in der Welt sehen möchten", startete er sein eigenes Unternehmen, welches er seit Anbeginn sehr erfolgreich führt! Das Thema Fitness war schon immer ein wichtiger Bestandteil seines Lebens. Mit dem selben Engagement, dass er für sein Unternehmen an den Tag legt, widmet er sich seinem Körper. Eine gesunde und vegane Ernährungsweise stehen hier ganz oben auf der Liste. Ebenso der richtige Sport und die Herausforderung für Geist und Körper in jederlei Hinsicht. Dies führte ihn zu Freeletics und auch dem Portal vegan-freeletics. Das eigene Erfolgsrezept und das Wissen darüber zu teilen um anderen Menschen zu helfen ist seine Mission. Freeletics ist mehr als ein Workout. Wenn Du die Herausforderungen von freeletics meisterst, meisterst Du auch alle anderen Herausforderungen Deines Lebens. Mehr über Christian Wenzel und sein Unternehmen gibt es unter dbranding.de und unter: facebook.com/christian.wenzel2

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