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So wurde Fitness und Gesundheit mit Freeletics zu meinem Lifestyle

Achten wie nicht auf unserem Körper ist es nur eine Frage der Zeit, dass wir gesundheitliche Probleme bekommen und uns unwohl fühlen. Fitness und ein gesunder Ernährung ist mehr als ein wenig Sport treiben. Es ist ein Lifestyle der das ganze Leben in einer positive Richtung lenken kann. 

Heike Gutknecht

Mein Name ist Heike und ich bin 26 Jahre alt. Ich komme aus einer Familie, in der Sport nie einen besonders großen Stellenwert einnahm. In der Schule wurde ich immer als letzte ins Team gewählt und wegen meinem Gewicht gehänselt.

Mit dieser Rolle hatte ich mich über die Jahre ziemlich gut abgefunden. Schließlich wurde ich regelmäßig daran erinnert, dass ich gar nicht anders sein konnte. Es läge einfach nicht in meiner Genetik. Trotzdem hegte ich immer den Wunsch, schlank und schön zu sein, wodurch ich mich Stück für Stück immer tiefer in einer selbstzerstörerischen Lebensweise verlor. Essen und exzessives Cardiotraining bestimmten mein Leben.

Der Weg aus diesem Sumpf führte mich über zahlreiche Umwege hin zu Freeletics. Freeletics half mir zu erkennen, dass es mehr gibt, als Diäten und den perfekten Körper. Heute suche ich die Herausforderung.

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Meine Freeletics Transformation 

Bevor Freeletics zum Lifestyle wurde

Als ich 13 Jahre alt war, gehörte ich zu den Teenagern, die ihre Freizeit gerne in Gesellschaft einer Tüte Chips vor dem Fernseher verbrachten. Meine Eltern waren tagsüber arbeiten oder am Haus beschäftigt, ließen zwar ab und zu den ein oder anderen Kommentar fallen, ich solle doch mal rausgehen, aber groß gestört haben sie sich an meiner Lieblingsbeschäftigung nicht.

Wie du nun wahrscheinlich erahnen kannst, rächten sich meine schlechten Ess- und Bewegungsgewohnheiten an meinem Gewicht. Stark übergewichtig war ich nie, aber ich hegte den Wunsch, so schlank auszusehen, wie die Mädels in den Magazinen oder manche meiner Klassenkameradinnen.

Mit 13 wusste ich allerdings nicht viel übers Abnehmen, also beschloss ich, einfach aufzuhören zu essen, bis sich das Problem gelöst hätte und danach würde ich einfach so weiter machen wie bisher.

Der schwerste Fehler meines Lebens.

Binnen kürzester Zeit hungerte ich mir 12 kg runter, stellte mich bis zu 20 Mal am Tag auf die Waage und wenn diese kein Minus im Vergleich zum Vortag anzeigte, machte ich solange Situps bis sie es tat. Ich erinnere mich noch, dass meine Mutter während dieser Zeit stark gelitten hat, doch bevor sie weitere Maßnahmen ergreifen konnte, fing ich von heute auf morgen plötzlich wieder an zu essen.

Der Teufelskreis, aus dem ich ganze zehn Jahre keinen Ausweg finden sollte, begann.

Von da an aß ich einfach alles und in Massen, hauptsächlich süße und fettige Sachen. Ich konnte mich nicht mehr kontrollieren, aß sogar heimlich und weit über den Punkt hinaus, an dem mir schlecht wurde. Es vergingen ganze Tage, an denen ich nur mit Essen beschäftigt war. Mein Gewicht stieg wieder und ich bekam Panik. Zeit für mich, erneut mit dem Essen aufzuhören. Nur jetzt konnte ich es nicht mehr. Fressattacken wurden zur Tagesordnung. Ich fühlte mich unglaublich schlecht und versuchte, die aufgenommenen Kalorien durch stundenlange Cardioeinheiten auf dem Radergometer ungeschehen zu machen. Im Laufe der Jahre probierte ich die verschiedensten Diäten. Meine Gewichtskurve glich einer Berg- und Talfahrt.

Mit 18 begann ich eine Ausbildung zur Bankkauffrau. Sitzen war fortan mein Job. Schließlich erreichte ich mein Höchstgewicht von fast 80 kg. Ich bin 1,80 m groß, aber mein Körperfettanteil lag bereits im kritischen Bereich weit über 30%, während ich von Muskeln nicht mal zu träumen wagte.

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Jetzt musste ich wirklich etwas tun, so konnte es nicht weiter gehen!

Ich meldete mich im Fitnessstudio an, besuchte dort einen Ernährungskurs und lernte erstmals, was ich eigentlich essen sollte. Von da an begann ich, mich mit gesunder Ernährung auseinanderzusetzen. Richtig klick gemacht, hat es trotzdem drei weitere Jahre lang nicht.

Irgendwann begann ich mit Zumba®. Ich hatte soviel Spaß daran, dass ich sogar die Trainerlizenz machte, doch infolge meines ansonsten ungesunden Lebensstils fühlte ich mich oft unfitter als meine Kursteilnehmer/innen.

Im Sommer 2013, als ich bereits seit zehn Jahren tief in meinem gestörten Ess- und exzessiven Trainingsverhalten drinsteckte, begann mein Freund, der zuvor die meiste Zeit mit Computerspielen verbracht hatte, erstmals mit Freeletics. Er hatte die 15-Wochen-Transformation eines Freundes auf Facebook gesehen und war schwer beeindruckt. Noch beeindruckter war ich, als ich sah, wie er plötzlich seinen Hintern hoch bekam und sich täglich den verrücktesten Workouts stellte.

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„Das werde ich auch schaffen!“

Bevor ich letztendlich ebenfalls bei Freeletics ankam, sollten trotzdem noch zwei ganze Jahre vergehen. Am 28. August 2013 fand ich den YouTube-Channel einer hochmotivierten amerikanischen Pilatestrainerin, die auf ihrer Website kostenlos monatliche Trainingspläne zur Verfügung stellte. Das Datum weiß ich deshalb so genau, weil sich mein Leben von da an endlich in die richtige Richtung bewegen sollte. Zunächst war ich skeptisch, ob das wirklich was bringen würde. Schließlich wollte ich schnelle Ergebnisse in kürzester Zeit und war nicht bereit, mich auf ewig der Tortur zu unterziehen, Sport treiben oder Gemüse essen zu müssen. Einen Versuch war es mir dennoch wert.

Noch am selben Tag begann ich mit dem Training und schaute mir alle von ihr bereitgestellten Videos zum Thema Clean Eating an. In einem davon sagte sie den Satz, welcher in mir endlich den Schalter umlegte:

„Deine Körperzusammensetzung ergibt sich zu 70% aus deiner Ernährung und zu 20% aus deinem Training. Die Genetik macht im besten Falle gerade einmal 10% aus.“

Ich konnte das Klicken förmlich hören. Nur 10% Genetik! Mein Leben lang hatte ich in dem Glauben gelebt, dass ich auf ewig dazu verdammt sein würde, mit meinen stämmigen Beinen nicht in normale Jeans zu passen und dass ich zwar Sport treiben, aber niemals als sportlich gelten könnte. Einfach, weil es bei meinen Eltern und Verwandten genauso war.

So begann an diesem historischen Tag schließlich die Entrümpelung meines Lebens: schlechte Gewohnheiten raus, gesunder Lebensstil rein. Zielstrebig trainierte ich fortan sechsmal die Woche für eine Stunde mit den YouTube-Videos. Die Umstellung meiner Ernährung nahm mehr Zeit in Anspruch. Stück für Stück lernte ich mehr und mehr über Clean Eating. Zum Frühstück gab es fortan Haferbrei mit Obst, zum Mittag Salat mit Hähnchen und Reis und abends Gemüsesuppen oder Magerquark mit Proteinpulver. Diese für mich komplett neue Art zu essen funktionierte so gut, dass ich „nicht cleane“ Lebensmittel für einige Zeit sogar komplett aus meinem Leben verbannte.

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Nach einigen Monaten beschloss ich dann, hier und da wieder Süßigkeiten und frühere Lieblingsgerichte wie Pizza und Burger in meine Ernährung zu integrieren. Kurzerhand legte ich fest, dass der Sonntag fortan als Cheat Day gelten würde. Dieses Ritual habe ich beibehalten.

Seitdem hielt ich mich während der Woche an eine konsequente gesunde Ernährung. Ausnahmen gönnte ich mir, wenn ich das Gefühl hatte, dass ich diese wirklich brauchte. Auf diese Art und Weise besiegte ich schließlich auch meine Essanfälle: indem ich mir generell nichts mehr verbot. Nach einer Weile regulierte sich die Lust auf das Ungesunde von ganz allein, sodass ich bis heute Gemüse, Obst und mageres Fleisch oder Fisch allemal meiner damals heißgeliebten Tüte Chips vorziehe.

Nach zwei Jahren war ich wahnsinnig weit gekommen. Die gröbsten Figurprobleme hatten sich gelöst, wenngleich mein Körperfettanteil immer noch an der 30%-Marke kratzte, und mein Ernährungsverhalten war stabil geworden. Ich würde lügen, würde ich behaupten, es hätte keine schlechten Tage gegeben, doch im Vergleich zu vorher fühlte ich mich wie neu geboren.

Es gab nur ein Problem: Ich blieb mental schwach.

Ich kann dies nicht, ich kann jenes nicht. Diese Übung werde ich nie lernen. Das ist mir zu schwer… Die Liste meiner Ausreden ließe sich unendlich weiter führen. Im All Inclusive-Urlaub war ich froh, 14 Tage ausschließlich auf der faulen Haut zu liegen und das Doppelte des bezahlten Betrages für das Hotel in Form von Nahrungsmitteln zu verdrücken.

Ich brauchte Urlaub von meinem neuen Lebensstil.

Dass es danach immer wieder eine enorme Herausforderung war, in die alte Form zurückzukommen, liegt auf der Hand.

Letztes Jahr geriet ich trainingsmäßig in eine Sackgasse. Es ging nichts mehr. Ich absolvierte zwar weiterhin meine Workouts, aber mein Körper forderte eine Veränderung. Er war zu sehr an die immer wieder kehrenden Bewegungsabläufe gewöhnt und reagierte demzufolge mit Gewichtsstillstand. Auch auf Fotos konnte ich keine Veränderungen mehr ausmachen.

Jetzt war es soweit: Ich begann mit Freeletics.

Mein erstes Workout war Metis - Burpees, Climbers, Jumps. Ich werde mich für immer genau daran erinnern. Zusammen mit meinem Freund ging ich, eine dünne Yogamatte im Gepäck, nach draußen auf eine Wiese gar nicht weit von unserer Wohnung entfernt. Ich hatte noch nie im Freien trainiert und ein paar Hemmungen hatte ich schon, da ja Leute vorbeikommen könnten.

Ich öffnete die App, schaute was mich erwartete und weiß noch genau, wie ich dachte:

„Ach, die paar Burpees und der Rest ist ja eh easy.“

Hatte ich mich geirrt! Nach etwas mehr als elf Minuten war meine allererste Freeleticserfahrung Geschichte - und meine Yogamatte ebenfalls. Die war sogar noch fertiger als ich. Meine Lunge brannte drei Tage lang nach. Ich hatte den Muskelkater meines Lebens. Aber meine Entscheidung war gefallen.

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Freeletics war genau die Herausforderung, die ich brauchte und ich war bereit, sie anzunehmen.

Zum Glück war auch der Schweiß, den ich in meine Pilateseinheiten gesteckt hatte, nicht umsonst gewesen. So erhielt ich vom Coach von Anfang an hauptsächlich komplette Workouts in der Standardvariante und wurde schnell besser. Auch meine Zumba®-Kurse konnte ich bald mit voller Power durchziehen. Ich fand neue Freunde, mit denen ich zusammen auf dem Sportplatz trainierte. Ob Regen oder Sonnenschein, ich ließ kein Workout ausfallen. Wenn ich früher gesagt hätte: „Ich kann das nicht“, sagte ich jetzt: „Ich schaffe noch mehr.“ Wenn jemand anders meinte: „Das kriegst du nicht hin“, dann sagte ich: „Watch me!“

Nur drei Monate nach meiner unvergesslichen Begegnung mit Metis unterzog ich mich einer Gesamtkörperanalyse. Mein Körperfettanteil betrug nur noch 23%. Ich konnte es nicht fassen! Das war Idealbereich und meine neu erlangte Muskelmasse konnte sich ebenfalls sehen lassen. Umso verblüffender war die Tatsache, dass sich mein Gewicht in diesen drei Monaten überhaupt nicht verändert hatte.

Die Waage zeigte nach wie vor 68 kg, dennoch hatte ich eine komplett neue Körperzusammensetzung erreicht. Seitdem traue ich keiner Zahl mehr, die versucht, meine Leistung zu definieren.

Heute arbeite ich weiterhin daran, mein Training sowie meine Ernährung zu optimieren und habe das Glück, dafür in genau dem richtigen Fitnessstudio angemeldet zu sein, in dem ich immer wieder neue Impulse und Motivation erhalte. So ernähre ich mich mittlerweile nicht nur clean, sondern auch weitgehend frei von Milchprodukten und meide Gluten. Seit ein paar Wochen experimentiere ich zudem mit intermittierendem Fasten und habe meinen Fleischkonsum auf ein Minimum reduziert.

Wenn ich auf die drei Jahre zurückblicke, die seit dem Tag vergangen sind, der mein Leben veränderte, dann weiß ich, dass ich eine Menge erreicht habe:

Ich habe mich von einer Couchkartoffel in eine Sportlerin verwandelt, meine ich-kann-das-nicht-Einstellung abgelegt und bin zu einem Menschen geworden, der Herausforderungen annimmt. Im Urlaub bin ich jetzt aktiv, esse das, worauf ich Lust habe und höre auf, wenn ich genug habe. Ich brauche keine Pause mehr von meinem neuen Lebensstil, weil er jetzt vor allem eins ist: mein Hobby.

Ich habe aufgehört, Sport und gesunde Ernährung als Instrument zu sehen, um eine bestimmte Körperform oder Zahl auf der Waage zu erreichen. Stattdessen habe ich damit begonnen, für das positive Gefühl zu leben, welches Bewegung und die richtigen Lebensmittel in mir auslösen.

Überlege ich mir heute, welch‘ steiniger Weg, 13 Jahre nachdem ich mir als Kind so ungeahnt schwer geschadet hatte, hinter mir liegt, dann bin ich mir sicher, dass das Potential zu großer Veränderung in jedem steckt. Man muss es nur aufwecken.

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Fazit:

Jeder Anfang ist schwer, doch mit der nötigen Ausdauer, wirst du jedes Ziel erreichen. Es ist ok, schlechte Tage zu haben, viel wichtiger ist immer weiter zu machen und nicht aufzugeben!

​Jetzt wo du dich mit dem Thema angefangen hast auseinanderzusetzen, solltest du dich konkret mit dem Thema: Gesunde Ernährung beschäftigen.

Mach dein Ding!

Heike Gutknecht

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Sebastian Freeletics

Christian Wenzel ist ein erfolgreicher Unternehmer, Familienvater und Online Marketing Experte. Basierend auf seinem Lieblingszitat und Lebensmotto: "Wir dürfen selbst die Veränderung sein die wir in der Welt sehen möchten", startete er sein eigenes Unternehmen, welches er seit Anbeginn sehr erfolgreich führt! Das Thema Fitness war schon immer ein wichtiger Bestandteil seines Lebens. Mit dem selben Engagement, dass er für sein Unternehmen an den Tag legt, widmet er sich seinem Körper. Eine gesunde und vegane Ernährungsweise stehen hier ganz oben auf der Liste. Ebenso der richtige Sport und die Herausforderung für Geist und Körper in jederlei Hinsicht. Dies führte ihn zu Freeletics und auch dem Portal vegan-freeletics. Das eigene Erfolgsrezept und das Wissen darüber zu teilen um anderen Menschen zu helfen ist seine Mission. Freeletics ist mehr als ein Workout. Wenn Du die Herausforderungen von freeletics meisterst, meisterst Du auch alle anderen Herausforderungen Deines Lebens. Mehr über Christian Wenzel und sein Unternehmen gibt es unter dbranding.de und unter: facebook.com/christian.wenzel2

1 Kommentar

  1. Pinkback: Freeletics Transformation von zuhause aus | vegan freeletics

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