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Warum du Gerstengras ausprobieren solltest

Ich habe davon jetzt schon ein paar mal gehört und wollte dieses "grüne Zeug" nun auch endlich einmal probieren. Der Hersteller Jomu war so freundlich, mir eine Packung Gerstengraspulver zur Verfügung zu stellen.* So konnte ich mir selbst ein Bild machen und schauen, was dran ist an dem Hype und welche Wirkung Gerstengras hat.

Aber zunächst ein Ausschweif: die Gerstengras Fakten

Wenn schon Superfoods dann dieses: das grüne Powerfood Gerstengras

Suchst du einen Alleskönner unter den Lebensmitteln, dann sollte Gerstengras ganz weit oben auf der Liste stehen. Denn diese grüne, äußerlich recht unspektakuläre Pflanze, die man leicht mit einem Grashalm verwechseln könnte, enthält eine Nährstoffdichte, die es kaum in anderen Lebensmitteln zu finden gibt. Gerstengras gehört somit zu einem der wertvollsten Nahrungssmittel und hat zahlreiche positive gesundheitsfördernde Eigenschaften auf den menschlichen Organismus.

Die grüne Pflanze ist nicht nur Heilmittel, sondern auch eine wahre Energie- und Schönheitsquelle. Durch die enthaltene Fülle an Vitaminen, Enzyme und Aminosäuren hat sich Gerstengras bereits erfolgreich bei der Behandlung chronischer Krankheiten, Krebsprävention und Haut- sowie Verdauungsbeschwerden bewährt. Das chlorophyllhaltige und basische Nahrungsmittel wirkt reinigend, entgiftend und entzündungshemmend.

Für alle Menschen, die ihren Körper mit den wichtigsten Nährstoffen aus der Natur versorgen, sich fit fühlen und ausgewogen ernähren möchten, kann Gerstengras eine hervorragende Ergänzung sein. Menschen, die mit Verdauungsbeschwerden, wie chronischem Durchfall, Blähungen oder Reizdarm zu kämpfen haben, profitieren besonders von der lindernen Wirkung von Gerstengras.

Weil Gerstengras noch nicht vielen Menschen bekannt ist, wird es oft als Geheimtipp bezeichnet und gilt unter Experten als eines der natürlichsten und inhaltsreichen Nahrungsmittel, die Mutter Natur uns bietet. Aufgrund seiner einfachen Einnahme wird aus auch gern als das gesündeste „Fast Food“ bezeichnet.

Was ist Gerstengras?

Als Gerstengras bezeichnet man die jungen Blätter der Gerstenpflanze. Die Gerste ist eine Getreideart und gehört zu den einjährigen Süßgräsern. Beim Anbau von Gerste wächst als erstes der Keimling – ein zarter smaragdgrüner Halm: das Gerstengras. Doch so unscheinbar die Pflanze zunächst wirkt, so überrascht sie doch mit ihren wertvollen Inhaltsstoffen.

Gerstengrasverarbeitung

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So sieht Gerstenähre aus, wenn sie ausgewachsen ist. Gerstengras ist der nährstoffreiche Teil, der geerntet wird, bevor die Gerste blüht

Die jungen Triebe werden frühzeitig geerntet. Baut man sie selbst an, können die etwa 10 cm hohen Halme nach 10 bis 12 Tagen geerntet werden (einfach mit einer Küchenschere abschneiden). Denn nur bis zu einem gewissen Zeitpunkt ist die einzigartige Nährstoffkombination und Dichte des Gerstengrases vorhanden. Während sich mit dem weiteren Wachstum der Pflanze der Ballaststoffanteil erhöht, verringern sich Chlorophyll-, Vitamin- und Proteingehalt. (Die Körner der Ähre enthalten dann nur noch einen Bruchteil der Nährstoffe des Keimlings.)

Als kleingeschnittene Halme können sie nun als Beilage für Salate, Suppen etc. genutzt werden. Mit einer für Gräser geeigneten Saftpresse (z.B. Green Star Elite Saftpresse) lässt sich der hochwertige und nährstoffreiche Gerstengrassaft herstellen. Der Saft mit seinem intensiven Geschmack kann so oder mit anderen Säften/Smoothies gemischt getrunken werden. Um das Gerstengraspulver zu erstellen, werden die jungen Gerstengrashalme gefriergetrocknet und anschließend zu dem bekannten Gerstengraspulver verarbeitet.

Warum nun ausgezeichnet Gerstengras?

Viele Menschen sind bereits auf einem sehr bewussten Weg was ihre Ernährung betrifft. Auch auf unserem Blog achten wir auf pflanzenbasierte und biologische Kost – dies sind Grundbausteine eines gesunden Lebensstils (neben anderen Faktoren, wie Bewegung, Mindset, Beziehungen, Lebensumstände etc). Doch nicht zu ignorieren ist auch, dass der Mensch seit vielen Jahren Raubbau an der Natur betreibt. Überfischte Meere, großflächig abgerodete Wälder, ausgelaugte Böden, Umweltgase und eine zu hohe Menge an chemisch und industriell hergestellten „Lebensmitteln“ haben die Nährstoffdichte und Verwertbarkeit für den menschlichen Körper enorm beeinträchtigt.

So berichtet der Krebsinformationsdienst (Ausgabe „Signal“ Nr. 58), dass sich der Vitamin C-Gehalt von Äpfeln in den letzten Jahrzehnten um 80 Prozent reduziert habe. Der Magnesiumgehalt von Karotten habe sich um 41 Prozent reduziert und Bananen enthielten nur noch 16 Prozent des ursprünglichen Folsäure-Anteils, sowie 8 Prozent des Vitamin B6-Gehalts.

„5 am Tag“ - Wer heute die empfohlene Dosis an Obst und Gemüse hält, nimmt zwar reichlich gesunde Ballaststoffe, doch ist die Nährstoffversorgung unseres Körpers damit nicht mehr ausreichend gewährleistet. Ärzte und Ernährungswissenschaftler sehen diese Entwicklung als eine der Hauptursachen für das häufige Auftreten von Krankheiten, besonders in Industrieländern und selbst bei sich gesund ernährenden Menschen.

Chronische Müdigkeit, Gelenkschmerzen, Schlafstörungen, Verdauungsbeschwerden – dies sind nur einige der typischen Symptome, die nicht selten auf Mangelzustände zurückzuführen sind. Zudem ist die Übersäuerung durch übermäßigen Kaffee-, Fleisch- und Alkoholkonsum, Zigaretten oder Stress häufige Ursache von Unwohlsein und chronischen Beschwerden.

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Denn auch die im Chemielabor hergestellten Vitaminpräparate können durch die fehlenden natürlichen Pflanzensubstanzen nur geringfügig vom Körper verwertet und aufgenommen werden.

Die Welt ist im Wandel. Unsere Umwelt hat sich in den letzten zwei Jahrhunderten drastisch verändert. Und auch die Gesellschaft verändert sich. Umdenken und Innovation ist gefragt. Die technischen Möglichkeiten erlauben den Wissenschaftlern heute tiefere Einblicke in die Prozesse der Natur. So können die Ursprünge von Krankheiten besser und früher erkannt werden.Die Welt ist komplex und erfordert komplexes Wissen.

Heute genügt es daher nicht mehr, sich auf altbekannte Theorien zu verlassen und sich auf eingefahrene Verhaltensweisen zu versteifen. Es gilt, sich für Neues zu öffnen. So ist der vegane „Boom“ nicht etwa eine Modeerscheinung, sondern ein Weg um wieder in Einklang mit der aus dem Gleichgewicht geratenen Natur zu kommen. Waren vegane Produkte von einigen Jahren noch die Exoten, so werden sie heute von immer mehr Menschen angenommen und gefragt. Auch das „Entdecken“ oder besser „Wiederentdecken“ einiger wertvoller Lebensmittel, die schon vor tausenden Jahren von alten Kulturen und Völkern als Heilmittel genutzt werden, rücken nun wieder in den Vordergrund, besonders in den westlichen Ländern, die durch die Lebensmittelindustrie und künstlichen Produkte den Bezug zu natürlichen Lebensmitteln immer mehr verloren haben.

Eat your Greens: Vorteile von Gerstengras

Dass wir immer wieder den Hinweis lesen, wir sollten mehr grüne Lebensmittel in unseren Speiseplan integrieren, liegt daran, dass grüne Pflanzenkost reich an Chlorophyll ist. Chlorophyll ist der natürliche grüne Farbstoff. Je dunkler der Farbton, desto höher der Chlorophyllanteil und desto gesünder für uns. Warum das so ist, liest du später.

Gerstengras sticht unter den grünen Pflanzen und Superfoods besonders hervor. Auf der Suche nach den gesündesten und nährstoffreichsten Lebensmitteln fand der japanische Wissenschaftler Dr. Yoshihide Hagiwara bei der Untersuchung von 200 grünen Pflanzen heraus, dass Gerstengras mit Abstand die größte und ausgewogenste Nährstoffdichte besitzt. Keine Grünpflanze enthielt so viele Enzyme, Mineralien, Bioflavonoide wie Gerstengras. Auch ist Gerstengras eines der basischsten Lebensmittel, was in unserer Zeit, in der viele Menschen an Übersäuerung leiden, besonders von Relevanz ist.

Der mehrfach ausgezeichnete Wissenschaftler Hagiwara konnte die gesundheitsfördernden Vorteile von Gerstengras auch in hunderten Studien nachweisen. Wie gesund manche Lebensmittel für den Menschen sind, finden viele Wissenschaftler zum Teil erst jetzt heraus. Neben Spirulina zählt Gerstengras zu einem der am besten erforschten Pflanzen.

So hat Gerstengras im Vergleich zu anderen Produkten

  • 30 mal so viel Vitamin B wie Kuhmilch
  • 11 mal so viel Kalzium wie Kuhmilch
  • 5 mal so viel Eisen wie Spinat und Brokkoli
  • 4 mal so viel Vitamin B1 wie Vollkorn
  • 7 mal so viel Vitamin C wie Orangen
  • und genauso viel Zink wie die reichsten tierischen Zinkquellen.

Gerstengras ist besondern reich an den Vitaminen A, B1, B2 B6, B12, C, E, K, Folsäure, Cholin, Beta-Carotin, Biotin, Niacin und Pantothensäure. Darüber hinaus enthält es beachtliche Mengen an Kalzium, Eisen, Magnesium, Bor, Zink, Kalium sowie 20 Aminosäuren, darunter alle neun essentiellen Aminosäuren, die vom Körper nicht selbst hergestellt werden können.

Was steckt im Gerstengras?

Chlorophyll

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Gerstengras hat einen besonders hohen Chlorophyllanteil

Chlorophyll ist der grüne Pflanzenfarbstoff und ähnelt von seiner chemischen Zusammensetzung dem menschen Blutfarbstoff Hämoglobin. Da im Chlorophyll die gespeicherte Sonnenenergie steckt, gehört es zu den wirksamsten lebensspendenden Substanzen. Chlorophyll sorgt für die Reinigung und Neubildung des Blutes, kann Eisenmangel beheben und verbessert die Sauerstoffaufnahme, was besonders für Sportler interessant sein dürfte. Ebenso wichtig für Sportler, die ihren Körper großen Belastungen aussetzen, ist die Unterstützung der Wundheilung, für die Chlorophyll bekannt ist. Es lindert somit Gelenkschmerzen und verbessert die körperliche Leistungsfähigkeit. Ebenso hilft der grüne Farbstoff, freie Radikale und krebserregende Stoffe abzufangen, indem es Giftstoffe absorbiert und deren Ausscheidung fördert. Durch die reinigenden, entgiftenden Eigenschaften sorgt Chlorophyll auch für einen angenehmen Körpergeruch.

Vitamin C (Ascorbinsäure)

Vitamin C kann von unserem Körper nicht selbst hergestellt werden. Es fördert die Eisenaufnahme und wirkt sich positiv auf die Haut aus, da Vitamin C den Aufbau des Bindegewebes unterstützt und durch seine antioxidative Wirkung freie Radikale abfängt. Vitamin C fördert außerdem die Aufnahme von Kalzium und Eisen.

B-Vitamine: B1 (Thiamin), B2, B3, B6, B12

Vitamin B1 ist ein Nervenvitamin. Es fördert die Nervenfunktion und Vitalität und unterstützt den Stoffwechsel dabei, aus Kohlenhydraten Energie bereitzustellen.

Vitamin B12 hilft dabei, Ermüdung und Erschöpfungszustände zu verringern.

Kalzium

Ist wichtig für den Knochenaufbau sowie für unsere Zähne. Es unterstützt zudem die Funktion der Muskeln.

Eisen

Besonders Menschen, die an der chronischen Darmkrankheit Colitis Ulcerosa, Menstruationsbeschwerden, Nagelwachstumsstörungen, Blässe und Müdigkeit leiden, benötigen viel Eisen. Das im Gerstengras enthaltene Eisen wirkt diesen Symptomen entgegen und hilft dem Blut beim Sauerstofftransport.

Lunasin

Lunasin entsteht wenn man die Gerste keimen lässt. Lunasin ist ein Wirkstoff der nachweislich Hautkrebszellen aufhält und somit die Entstehung von Hautkrebs und die Entwicklung von Prostata- und Brustkrebs verhindert. Bei verbesserter Lebensweise und dem Konsum von Gerstengras konnten Patienten von Prostatakrebs geheilt werden. Im Sommer ist es empfehlenswert Gerstengras zum Schutz der Haut zu konsumieren, da Lunasin die Haut vor schädlichen UV-Strahlen schützt.

Flavonoide

Sekundäre Pflanzenstoffe haben eine besonders entzündungshemmende und antibakterielle Wirkung auf den Körper und helfen bei der Heilung von Viruserkrankungen.

Folsäure und Pantothenensäure

Diese Stoffe können nicht selbst vom Körper gebildet werden, sind aber wichtig für Wachstumsprozesse.

Enzyme

Gerstengras enthält über 20 wichtige Enzyme, die auf zahlreiche Prozesse im Körper wirken. Weil sie Nahrungsstoffe spalten aktivieren sie als Katalysatoren den Stoffwechsel und unterstützen die Verwertbarkeit von Nahrungsmitteln. Enzyme sind überlebensnotwendig, da sie Vitamine und Mineralstoffe verwerten und für den Organismus verfügbar machen. Sie schützen den Körper vor krebsauslösenden Stoffen und verlangsamen zudem den Alterungsprozess.

Gerstengras Verträglichkeit

Gerstengras ist im Vergleich zu dem Korn Gerste glutenfrei und somit besonders für Allergiker geeignet. Auch enthält das Gerstengras, da es eine reine Pflanze ist, keine Laktose und Zucker.

Wirkung und Anwendungsgebiete: Wofür Gerstengras gut ist

Entsäuerung des Körpers

Unsere heutige Ernährungsweise ist geprägt von vielen säurebildenden Lebensmitteln. Wer regelmäßig und in hohen Mengen Kaffee, Zucker, Weißmehlprodukte, konservierte Speisen, Frittiertes, Alkohol und Zigaretten konsumiert, bringt langfristig den Säure-Basen-Haushalt durcheinander. Unser Körper übersäuert und entwickelt Krankheiten (auch Krebs floriert in Säuren). Wer sich ständig müde und erschöpft fühlt, unter Entzündungen und Gereiztheit leidet, sollte einmal auf die Ernährung achten und ein ehrliches Urteil fällen. Wie viele basische Lebensmitteln werden konsumiert? Leider gelingt es aus Zeitmangel oder fehlendem Wissen nicht allen Menschen, täglich die nötige Menge an frischen und basischen Lebensmitteln zu konsumieren. Daher ist es essentiell, das Gleichgewicht wieder herzustellen: mit basischen Lebensmitteln. Gerstengras ist eine ideale basische Quelle in unserer hektischen schnelllebigen Zeit und kann unkompliziert in den täglichen Ernährungsplan integriert werden.

Gerstengras wirkt Herzinfarkt und Schlaganfall entgegen und verhindert durch seine reinigende Wirkung die Entstehung von Blutgerinnseln.

Linderung von Gelenkschmerzen

Gelenkschmerzen sind häufig eine Folge von Knorpelabrieb oder –entzündungen (Arthritis), aber auch Übersäuerung des Körpers führt zu Steifigkeitsgefühl und eingschränkter Beweglichkeit. Das basische Gerstengras neutralisiert Säureeinlagerungen im Bindegewebge und heilt Entzündungen.

Bessere Verdauung

Ernähren wir uns zu ballaststoffarm (wenig Obst, Gemüse, Vollkornprodukte), so kann dies zu unangenehmen Verdauungsbeschwerden führen. Die Ursachen für Darmkrebs, Hämorrhoiden und Infektionsanfälligkeit durch ein geschwächtes Immunsystem liegen im Darm und sind Folge einer meist einseitigen und nährstoffarmen Ernährung. Gerstengras hat die Fähigkeit, die gesunde Darmflora wiederherzustellen und schlechte Bakterien aus dem Darm zu beseitigen. Gerade Patienten, die an Colitis Ulcerosa leiden, berichteten von einem spürbaren Rückgang der Entzündungsneigung und Schmerzen (hier sollte gekeimte Gerste konsumierte werden, d.h. die Gerstensamen werden 2 Tage in Wasser eingeweicht, dann ein paar Tage gekeimt und dann erst pulverisiert). Dies sollte nicht unterschätzt werden, da Colitis Ulcerosa bei Nichtbehandeln in Darmkrebs enden kann. Bei Durchfall oder Blutungen gehen viele Mineralstoffe verloren, die mit Gerstengras wieder aufgefüllt werden können. Ebenso positiv wirkt sich Gerstengras auf Candida aus, da es keinen oder kaum Zucker enthält. Wer sich also regelmäßige Verdauung und ein gestärktes Immunsystem wünscht, ist mit Gerstengras auf dem richtigen Weg.

Verbessertes Hautbild und Anti-Aging

Unsere Haut ist ein Spiegel unseres Gesundheitszustandes. Unreine Haut kann unter anderem auf eine Übersäuerung des Körpers hinweisen. Wenn der Körper mit den vielen Giftstoffen in (einer ungesunden) Ernährung nicht mehr fertig wird, versucht er sie über die Haut auszuscheiden. Die antioxidative Wirkung durch den hohen Vitamine C Anteil und wertvolle Enzyme sorgt dafür, dass Giftstoffe absorbiert werden und Entzündungen gelindert werden. Gerstengras hat sich dadurch besonders positiv bei der Behandlung von Akne, Neurodermitis und anderen Hautkrankheiten bewährt. Der Nährstoffmix von Gerstengras sorgt für schnelle Regeneration der Haut(narben) und lässt sie rein, straff und geschmeidig werden und langsamer altern.

Kräftige Haare

Thiamin und Niacin (Vitamin B1 und B3) in Kombination mit Eisen und Kuper fördern den Haarwachstum und können Haarausfall entgegenwirken und durch die blutreinigene Workung das Haar kräftigen.

Senkt Cholesterinspiegel

Gerstengras senkt nachweislich die schädlichen LDL-Cholesterinwerte, wie Forscher des China Medical College in Taiwan herausfanden. Auch wirkt es präventiv auf Herzinfarkt und Schlaganfall. Die beste Wirkung auf den Cholesterinspiegel zeigte die Kombination aus Vitamin C, Vitamin E und Gerstengras. Eingenommen mit Olivenöl verstärkt sich die antioxidative Wirkung noch einmal.

Gerstengras wirkt positiv bei Diabetes

Typ-2 Diabetiker haben gleichzeitig einen erhöhten Cholesterin- und Blutzuckerspiegel. Die häufige Folge: Bluthochdruck und Übergewicht. Gerstengras senkt sowohl den Blutzuckerspiegel als auch die Cholesterinwerte und ist daher besonders für Diabetiker geeignet.

Gewichtsregulation

Der hohe Chlorophyllanteil reguliert den Blutzuckerspiegel, wodurch Heißhungerattacken verhindert werden. Der hohe Ballaststoffanteil sorgt für schnelle Sättigung und regelmäßige Verdauung.

Stimmungsaufheller und Energieschub

Die reinigende und entgiftende Wirkung von Gerstengras hat nicht nur viele körperliche Vorteile im Sinne von verminderter Entzündlichkeit und reinem Blut/reiner Haut. Auch die Stimmung profitiert vom Gerstengraskonsum. Denn der Darm ist unser zweites Gehirn. Ist der Darm krank, übersäuert, entzündet, so merken wir dies auch an unserem Gemüt. Menschen die fasten und ihren Körper, also auch Darm, entgiften, berichten nach einigen Tagen häufig, dass sie besonders viel Energie haben und gute Laune verspüren. Gerstengras wirkt daher als ein natürliches Antidepressivum.

Unser Körper verbraucht sekündlich Energie. Führen wir dem Körper ungenügend verfügbare Energie zu oder ist der Körper erkrankt oder überlastet, kann er die Energie aus der Nahrung nicht mehr immer ausreichend verwerten. Vitamin B, Magnesium und Kalium sind essentiell bei der Verwertung und Energiebereitstellung. Durch Gerstengras werden Stoffwechselprozesse wieder angekurbelt, der Körper kann wieder mehr Energie aus der Nahrung bereitstellen, wodurch wir leistungsfähiger und ausdauernder werden.

Gerstengras Verwendung

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Als Shot getrunken vor dem Essem kann der Körper die Nährstoffe am besten verwerten

Gerstengras kann als gekeimte Sprosse zum Salat, Gemüse oder Suppen hinzugefügt werden und ist besonders ballaststoff- und proteinreich und sehr gut verträglich.

Nach 10-12 Tagen sind die grünen Halme zwischen 10 und 15 cm lang und können geschnitten werden als Beilage für verschiedene Gerichte.

Gerstengrassaft ist voller Nährstoffe, enthält dann allerdings keine Ballaststoffe mehr.

Empfohlen wird, Gerstengras zwei- bis dreimal täglich zu sich zu nehmen um den Körper mit den zahlreichen Nährstoffen zu versorgen. Für eine Gerstengrassaft-Kur wird eine Dauer von 4-6 Wochen empfohlen. Dafür vermischt man 1-2 Teelöffel Gerstengraspulver in einem Glas Wasser oder Fruchtsaft.

Gerstengrassaft(pulver) sollte nie erhitzt werden, da bei dem Erhitzungsprozess die wertvollen Nährstoffe zerstört werden.

Gerstengras Geschmack

Im Internet findet man unterschiedliche Beschreibungen des Gerstengrasgeschmacks: von spinatartig, über mild bis hin zu intensiv. Ich habe bereits beim Öffnen der Packung einen sehr eigenwilligen Geruch wahrgenommen, der tatsächlich etwas an Kuhweide erinnert ;). Trinkt man das Gerstengraspulver so, also zum Beispiel als Shot mit Wasser angerührt, schmeckt man den typischen Geschmack heraus. Wem das nicht zusagt, kann statt Wasser auch Säfte wählen zum Mixen.

Das Pulver als Smoothiezutat zu verwenden wird besonders empfohlen und hier schmeckt es auch sehr gut.  

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Gerstengraspulver ist eine perfekte Smoothie-Zutat

Ich habe es als Smoothiezutat gern genutzt. Andere Tage habe ich mir es unter den Joghurt gerührt mit Früchten. Je nach Empfindlichkeit sollte man hier nicht unbedingt mehr als einen 1 Teelöffel nehmen, da bei Natur(soja)joghurt der Gerstengrasgeschmack dann sehr hervorsticht.

Mit Fruchtjoghurt oder Vanille angerührt schmeckt es gut. Oder auch mit Mandel-, Soja-, Reis- oder einer anderen Pflanzenmilch. 

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Gerstengraspulver schmeckt auch mit (Vanille) Sojamilch, Mandelmilch oder Reismilch sehr gut

Wenn du Gerstengraspulver auch einmal ausprobieren möchtest, kann ich dir die Marke JOMU empfehlen. Der Qualitätsstandard dieser Marke ist recht hoch.

Das jomu Gerstengras punktet auf jeden Fall mit folgenden Kriterien: es ist

  • aus zertifiziert ökologischem Anbau
  • glutenfrei
  • vegan
  • gentechnikfrei
  • pestizidfrei
  • antibiotikafrei
  • frei von Zusätzen
  • hat Rohkost-Qualität

Auch löst sich das Pulver sehr gut im Wasser auf.

Ich muss sagen, dass ich mich erst lange nach der Einnahme mit den Fakten zu Gerstengras und seiner Wirkung auseinandergesetzt habe und bin wirklich verblüfft von den vielen positiven Eigenschaften. Vielleicht hat es ja mit dem Gerstengras zu tun, dass meine Friseurin neulich zu mir sagte: "Anna, deine Haare sind dicker geworden. Was hast du gemacht?" In dem Moment wusste ich nicht, was ich anders gemacht haben sollte. Aber dann fiel mir ein: "Nun gut, ich habe seit dem Sommer Gerstengras in meine Ernährung eingebaut." 😉

Auch mein Arzt meinte vor wenigen Wochen, dass meine Blutwerte top seien (ernähre mich seit 1 Jahr zu 98% vegan, schon sehr lange vegetarisch). Nun ja. Da ich sonst keine weiteren Beschwerden habe, kann ich nicht beurteilen inwiefern Gerstengras bei chronischen Darmbeschwerden hilft. Ich hatte und habe auch immernoch einen sehr empfindlichen Verdauungstrackt und werde Gerstengras einfach weiterhin nehmen. Schaden kann's ja nicht 😉

Fazit: Gerstengras ist eine super Ergänzung um die Gesundheit zu stärken

Kurz und knapp

  • Gerstengras ist das Keimblatt der Gerste und gehört zu den nährstoffreichsten Pflanzen der Welt
  • Gerstengras kann als Salatbeilage, als Saft oder Smoothiezutat konsumiert werden
  • Gerstengras wirkt sich positiv auf Verdauung, Hautbild, Haare und Wohlbefinden aus
  • Gerstengras ist basisch und wirkt reinigend, entgiftend und belebend
  • Gerstengras ist reich an Aminosäuren und eine gute Ballaststoff- und Eiweißquelle für Sportler und Veganer
  • Gerstengras wirkt positiv und präventiv bei Krebs, Cholesterin und Krebs
  • Gerstengras ist reich an Chlorophyll und unterstützt die Leistungsfähigkeit durch verbesserte Sauerstoffaufnahme im Blut
  • Gerstengras ist das gesündeste "Fast Food" und ein einzigartiges Superfood

Die Fülle an Nährstoffen und die einfache Verwendung ist in der heutigen Zeit eine willkommene Kombination, denn vielen Leuten fällt es schwer, gesunde Ernährung im stressigen Alltag umzusetzen. Ich persönlich bin auch ein Fan von schnellen, wirkungsvollen und praktischen Alternativen, die das Leben verbessern. Gerstengras in die Ernährung einzubauen ist definitiv möglich, nicht schwer und lohnenswert. Testet es selbst.

Welche Erfahrung hast du mit Gerstengras gemacht? Hast du irgendwelche Wirkungen und positive Veränderungen feststellen können?

Bei Tipps, Fragen und Antworten schreibt einfach einen Kommentar hier oder bei Facebook.

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Anna

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Christian Wenzel

Christian Wenzel ist ein erfolgreicher Unternehmer, Familienvater und Online Marketing Experte.
Basierend auf seinem Lieblingszitat und Lebensmotto: "Wir dürfen selbst die Veränderung sein die wir in der Welt sehen möchten", startete er sein eigenes Unternehmen, welches er seit Anbeginn sehr erfolgreich führt!

Das Thema Fitness war schon immer ein wichtiger Bestandteil seines Lebens. Mit dem selben Engagement, dass er für sein Unternehmen an den Tag legt, widmet er sich seinem Körper. Eine gesunde und vegane Ernährungsweise stehen hier ganz oben auf der Liste. Ebenso der richtige Sport und die Herausforderung für Geist und Körper in jederlei Hinsicht. Dies führte ihn zu Freeletics und auch dem Portal vegan-freeletics. Das eigene Erfolgsrezept und das Wissen darüber zu teilen um anderen Menschen zu helfen ist seine Mission.

Freeletics ist mehr als ein Workout. Wenn Du die Herausforderungen von freeletics meisterst, meisterst Du auch alle anderen Herausforderungen Deines Lebens.

Mehr über Christian Wenzel und sein Unternehmen gibt es unter dbranding.de und unter: facebook.com/christian.wenzel2
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* dies ist ein Erfahrungsbericht. Wir haben das Produkt vom Hersteller zum Testen erhalten, machen mit den Links aber keine kommerziellen Einnahmen.​

Fotos: Titelbild rechts: Pixabay.com, Frau und grünes Gras-Bild: pixabay.com, restliche Bilder: Anna Berzbach​

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