Freeletics Interview Lapaz
Erfahrungsberichte Freeletics Motivation

Interview mit FreeAthlet und Musiker Lapaz

Hey setz' dein' Fokus und los geht's dann lohnt sich der Spaß. Von jetzt an keine Entschuldigungen mehr, hoch mit dem Arsch...

Wer kennt ihn nicht: den berühmten Freeletics Song Clap Clap von Freeathlet Lapaz! Wir haben den Athleten und Musiker letzte Woche ganz entspannt in einem Cafe in Berlin Kreuzberg getroffen. Was wir in dem Interview mit Lapaz alles erfahren haben, erfährst du hier. 

vF: Hi Lapaz, erzähl doch kurz etwas über dich? 

Lapaz: Ja hi, ich heiße Marc, bin 33 Jahre alt. Und was kann ich über mich sagen? Ich finde es immer schwierig, etwas über mich selbst zu sagen. Ich bin Teamplayer. Deswegen mag ich Freeletics auch so.

Ich würde sagen, dass ich ein sehr fröhlicher Mensch bin, bin musikalisch und sehr ehrgeizig. Diese Sachen weiß ich 100%ig von mir. Ich bin auch ein sehr guter Zuhörer.​ (grinst)

vF: Du hast ja den Kunstnamen Lapaz, was steckt denn dahinter?

Lapaz: Das mit dem Namen Lapaz ist eigentlich eine sehr einfache Geschichte (grinst). Ich habe mir ein Lexikon genommen, ein paar Seiten durchgeblättert, Augen zugemacht und geschaut, auf welchem Wort mein Finger landet. Schließlich landete ich irgendwann mit dem Finger auf der Hauptstadt Boliviens: La Paz. 

Das passt auch ganz gut.  Denn wie ich später herausfand, heißt la paz „Frieden".

vF: Sehr interessante Namensfindung (lacht). Du identifizierst dich also auch mit dem Thema Frieden?!

Lapaz: Ja, ich habe oft bei den Mahnwachen (Montagsdemos) auf dem Potsdamer Platz teilgenommen, weil mich das Thema bewegt.

Ich habe dann auch einen Song für die Mahnwachen geschrieben. Mit dem Song „Wir wollen Frieden“ hatte ich einen Aufruf gemacht, dass Leute mir für das Musikvideo ein kurzes Video von sich schicken, das Peacezeichen zeigend. Das hat ganz gut Anklang gefunden. Die Leute sind nun im Video zu sehen. 

vF: Coole Sache! Und nun zu Freeletics: Wie sah denn dein Lebensstil vor Freeletics aus?

Lapaz: Wenn ich Zeit neben der Arbeit hatte, habe ich Musik gemacht und war ein paar mal joggen. Aber eigentlich habe ich jede freie Minute für meine Musik genutzt, solange es Familie und mein damaliger Job mit vielen Überstunden erlaubt haben.

vF: Wie bist du auf Freeletics gekommen?

Lapaz: 2013 fing es an, als ich begann meine Ernährung umzustellen. Wie das so ist: ich war inspiriert von einem Arbeitskollegen, der viel pumpen war und man hat einfach viele Veränderung gesehen durch seine Workouts und Ernährungsumstellung. Also fing ich an zu joggen. Da hat sich allerdings gefühlt gar nichts getan, außer meine verbesserte Ausdauer. Ich wollte auch mehr machen und ein paar Kilos abnehmen, wollte die Plautze wegbekommen. 2007 bin ich vom Bund weg und ab da gab's gar kein Sport mehr. Das hat sich natürlich auch körperlich bemerkbar gemacht. Ich wollte einfach wieder fitter sein. Und bin dann beim Recherchieren auf Levents Youtube Video gestoßen.

vF: Hat dich das gestört, dass du wenig Sport gemacht hast?

Lapaz: 2013 hatte ich schon mal 10 Wochen Freeletics gemacht. Dann habe ich mir allerdings eine Verletzung mit einer längeren Auszeit von 6 wochen durch eine Oberschenkelzerrung zugezogen. Irgendwie war ich danach zu bequem, um wieder anzufangen...und wie das so ist: ich hab's von einer Woche auf die nächste geschoben. Der innere Schweinehund war da ganz schön laut, sodass sich meine Freeleticsauszeit dann doch von Mitte 2013 bis Februar 2015 zog. 

vF: Warum hast du wieder angefangen?

Lapaz: Ich wollte wieder mehr Sport machen und hab mir dann den Freeletics Coach gekauft. Da hat der innere Schweinehund also nicht so viel zu sagen, da musste ich dann ran. Der Coach und das Soziale an Freeletics, also der Austausch in der Community, die gemeinsamen Trainings und die Level in der App motiveren auf jeden Fall, den inneren Schweinehund zu überwinden. Das Prinzip "Immer besser, immer höher" funktioniert gut für mich und spornt mich an, immer weiter zu machen. Aber ausschlaggeben ist definitiv die Community, die motiviert. 

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Und ein ganz wichtiger Grund, warum ich Freeletics mache: ich baue damit meinen Stress ab!

Außerdem ist es ein tolles Gefühl, von „Stars“ wie Levent geclappt zu werden. (lacht) Übrigens lustig, dass man als 33 Jähriger von "claps" spricht. Das hat Freeletics schon gut hinbekommen mit dem Marketing und Community building. Und was mich natürlich auch sehr motiviert, ist das Team aus München, das echt geniale Arbeit leistet. 

vF: Bist du in engem Kontakt mit München?

Lapaz: Ja, die schreiben mich schon hin und wieder an, z.B. für das Fotoshooting von Stern Anfang August. Da kam eben die Fragen, ob ich nicht mal eine Gruppe zusammentrommeln kann und das hab ich dann gemacht. Oder jetzt mit dem neuen Freeletics Update der neuen Götter, da durfte ich vorab auch schon zwei Workouts testen.

freeletics stern magazin lapaz berlin

Frisch erschienen im Stern Magazin: Der Artikel über Freeletics mit unserem Gruppenworkout in Berlin

vF: Du sprachst von Community und das Freeletics es so gut schafft, diese community zusammenzuhalten. Mit welchen Werten identifizert du dich?

Lapaz: Teamgeist! Das sich gegenseitig aufbauen, Respekt und Toleranz anderen ggü. haben, aufgeschlossen sein und ohne Vorurteile, und natürlich Ehrgeiz: man geht an seine Grenzen, testet sie aus.

vF: Gibt es noch andere Sportarten, die du liebst?

Lapaz: Naja, 2007-2008 hatte ich nach dem Bund gleich meinen Plattenvertrag. Da hieß es erstmal "Sport adé". Ab und zu war ich joggen. Ansonsten nichts, nein. Früher habe ich allerdings Fußball geliebt und 12 Jahre lang aktiv im Verein gespielt. Im Anschluss bin ich Progressive Inline Skating gefahren, wurde gesponsert und bin im Jahr 2000 z.B. Vierter bei der deutschen Meisterschaft in der Kategorie "Street Skating" und 13ter bei der Europameisterschaft in Frankreich geworden. Das liegt allerdings schon eine längere Zeit zurück.

vF: Was begeistert dich an Freeletics?

Lapaz: Man braucht keine Geräte und trainiert viel draußen. Das bedeutet Freiheit für mich! Ich war vorher auch nur 2x im Fitnessstudio. Das war überhaupt nicht mein Ding. Ich habe keine Lust auf grimmige Gesichter, die ich meines Empfindens dort oft sah und hatte auch keine Lust, immer auf freie Geräten warten zu müssen.

Bei Freeletics trifft man viele tolle neue Leute. Es macht einfach Spaß und ist effektiv.

Freeletics workouts Pullups Lapaz

Im Freien trainieren: das Beste!

vF: Wie viel KG hast du damals bei deinen 10 Wochen Freeletics 2013 abgenommen?

Lapaz: Darauf habe ich nicht geachtet. Ich hatte damals mit dem pdf Coach gearbeitet. Ich bin da eher schlicht und hab die körperlichen Veränderungen einfach für sich sprechen lassen.

Jetzt allerdings bin ich in Woche 24 und habe seit Frühjahr 2015 4 kg abgenommen.

vF: Wie misst du dein Körperfett?

Lapaz: Naja ich habe eine Waage, aber irgendwie steht der Wert da still. Ich wollte es jetzt mal mit Caliper ausprobieren. Ich konnte meinen Körperfettanteil von 25,4 auf 16, 4 reduzieren.

Hol dir den Caliper zur Körperfettmessung

vF: Vor welchen Hürden standest du bei Freeletics?

Lapaz: Die größte Hürde war Muskelkater. Mit dem Schweinehund hatte ich eigentlich gar nicht zu kämpfen, weil es Spaß gemacht hat von Tag 1 an.

Ich spüre den Muskelkater, versuche dann aber trotzdem nach vielleicht 1 Tag Pause (wenn überhaupt) weiterzumachen. Bei der ersten Aphrodite haben die Burpees mich voll umgehauen. Ich konnte die nächsten Tage meine Haare nicht waschen, weil ich meine Arme nicht hochbekommen habe. Gott sei Dank hatte ich dann meine Freundin, die mich unterstützt hat. Ich hatte davor auch ewig keinen Sport gemacht (lacht).

vF: Wie oft trainierst du pro Woche?

Lapaz: 4x auf jeden Fall. Aber eigentlich mehr. Ich versuche immer 2 Rest days einzubauen - also 1 auf jeden fall (grinst), aber meist geh ich dann auch gern noch mal auf den Sportplatz.

Ich gehe meist zwischen 23 und 24 Uhr schlafen und mache dann um 5 Uhr vor der Arbeit mein Training. 

Freeletics workout Pushups Lapaz beach

Freeletics geht einfach überall! #noexcuses

vF: Wie ernährt du dich allgemein, seit du Freeathlet bist?

Hauptsächlich Low Carb!

vF: Wie sieht dein Tag so aus? Was isst du, um in Form zu bleiben vor und nach den Workouts?

Lapaz: Vor dem Workout trinke ich ½ Liter Wasser und esse eine Banane.

Dann nach dem Training gibt's morgens Müsli mit Banane. Anstelle von Milch nehme ich dann einfach meinen Proteinshake (ich nutze Weider 80+), den ich mit Wasser oder Sojamilch anrühre. 

Ich versuche Milch zu vermeiden.

Als Snack für zwischendurch gibt's einen Apfel und Nüsse.

Das Mittag fällt auf den Abend. Ich esse nur ein Eiweißbrot mit Putenbrust.

Abends gibt's dann meist Salat mit Pute. Ich esse aber nicht jeden Tag Fleisch. Wir (meine Freundin und ich) machen auch gern Gemüseauflauf, Linsensuppe, Kürbissuppe oder Chili con Carne.

Ich koche auch selbst gern.  Von meiner Kürbissuppe bin ich fast überzeugt, dass sie die beste der Welt ist (grinst).

Abends nach dem Essen, aber mindestens 2 Stunden später mache ich dann nochmal ein Freeletics Workout. 

vF: Wie motivierst du dich, durchzuhalten? 

Freeletics Workout High Jumps Lapaz

Morgens um 5Uhr: erstes Workout vor der Arbeit. Der beste Start in den Tag!

Lapaz: Ich stelle mir extra um 4.30Uhr vor der Arbeit den Wecker. Das ist Motivation genug und dann geht’s los. Das ist für mich Stressabbau und Ausgleich zum Rest des Tages. Und fühle mich top fit danach. Mich motivieren natürlich auch die sichtbaren Veränderungen.

Sobald ich meine Matte in die Hand nehme, geh ich los. Am Anfang war es noch schwierig, als ich alleine 10 Wochen trainiert habe. Da habe ich dann ab Woche 8 einen Kollegen überzeugt mit zumachen. Der hat sich dann auch gleich den Coach geholt und dann haben wir gemeinsam trainiert.

vF: Hast du ein Lieblingsworkout?

Lapaz: Von den neuen Freeletics Workouts finde ich NYX super. Das ist perfekt für zwischendurch, wenn man mal kaum Zeit hat. Aphrodite und Venus mache ich auch immer wieder gerne. Kentauros ist auch sehr cool.

vF: Welches Workouts findest du ganz schlimm?​

Iris strength hasse ich. Ich mag die Hampelmänner nicht und die Froggers sind einfach das Schlimmste.

vF: Du hast ja einen Freeletics Song geschrieben. Wie bist du zu dem Song gekommen?

Lapaz: Musik entsteht durch das, was mich im Alltag beschäftigt. Und damals war das Freeletics. 

Ich hatte mir ein Video-Tutorial einer Übung angeschaut und die Hintergrundmusik gehört. Die fand ich so gut, dass ich gleich die ersten Zeilen im Kopf hatte. 15 Minuten später war der Song fertig. 

Bei mir ist das so: Ich habe eine Idee, schreibe drauf los und dann wird auch nichts mehr gelöscht. Ich will authentisch sein und fertig.

Als ich den Song dann fertig hatte, dachte ich sofort "Mann, das musste Freeletics mal schicken." Das habe ich dann gemacht und die fanden es total geil und haben das Video prompt auf all ihren Kanälen bei Facebook etc geteilt. 

vF: Wie findest du denn das neue Freeletics Update mit den neuen Göttern?

Lapaz: Die neuen Götter sehen alle recht kurz aus. In der Kürze liegt die Würze. (grinst) Wie gesagt, Nyx find ich super. Die anderen werde ich jetzt nach und nach testen.

vF: Wenn du einen Wunsch frei hättest, was würdest du dann bei Freeletics noch einführen?

Lapaz: Dass man Kommentare in der App löschen kann (lacht). Manchmal schreibt man irgendwas und kann es dann nicht mehr ändern wenn man sich vertippt hat etc, das nervt mich.

Ansonsten finde ich die App cool, so wie sie ist! Ich bin da nicht so anspruchsvoll. Mir reicht Freeletics, solange es mich fordert. Ich habe nichts zu beanstanden. 

vF: Hast du weitere Pläne, was Freeletics Songs angeht?

Lapaz: Vielleicht mache ich mal einen Song über die neuen Götter. Aber erstmal steht mein neuen Album an, das ich jetzt bald rausbringen werde. 

vF: Konntest du deine Freundin auch von Freeletics überzeugen?

Lapaz: Jein. Sie mag es und möchte es gerne ausprobieren. Sie muss jedoch nicht unbedingt Sport machen, hat aber mit Detlef D. Soost mal angefangen, sozusagen als Vorbereitung für Freeletics. Da wir eine Tochter haben, lässt sie mir dann die Zeit zum Trainieren und dafür bin ich ihr sehr dankbar.

vF: Was würdest du Freeletics Anfängern raten?​

Lapaz: ​Mein Rat ist an Freeletics Anfänger: besuche erstmal ein Gruppentraining und sieh dir das alles in Ruhe an. Mach die ersten leichten Übungen (z.B. Metis) und lass dich von erfahrenen Athleten beraten. Das hat mir selbst am Anfang gefehlt, dass mir jemand sagt ob meine Ausführung korrekt ist und ich was korrigieren sollte. 

Meine Musikvideos haben mir letztendlich dann ​geholfen, mich selbst zu analysieren und meine Ausführung zu verbessern. 

Wenn du anfängst mit Freeletics, mach erstmal langsam und übertreibe es nicht.

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vF: Hattest du jemals Schmerzen von Freeletics?​

Lapaz: Ja, wenn ich Iris mache, habe ich Schmerzen im Leistenbereich. 

vF: Welchen Coach Fokus hast du denn?

Lapaz: Ich mache jetzt seit 3 Wochen den Strength Coach. Vorher hatte ich immer die Cardio-Strength​ Version. 

vF: Weißt du denn welche Workouts für welche Körperpartie ​gut sind?

Lapaz: Jein, eigentlich vertraue ich dem Coach da. Wenn ich Brust trainieren will, mache ich z.B. Venus. In den Workouts werden ja viele Körperpartien gleichmäßig trainiert.

vF: Vielen Dank Lapaz für das interessante Gespräch und für deine Zeit!

Und hier die Songs zum Reinhören: der berühmte Song "Clap Clap"

​Der neue Song (Juni 2015) "Leb dafür":

Hast du Fragen an Lapaz? Welche Motivationssongs hörst du, um dich in deinem Workout so richtig zu pushen? Schreib uns einen Kommentar unter dem Artikel oder auf unserer Facebookpage :).

#clapclap,

Anna​

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Christian Wenzel ist ein erfolgreicher Unternehmer, Familienvater und Online Marketing Experte.
Basierend auf seinem Lieblingszitat und Lebensmotto: "Wir dürfen selbst die Veränderung sein die wir in der Welt sehen möchten", startete er sein eigenes Unternehmen, welches er seit Anbeginn sehr erfolgreich führt!

Das Thema Fitness war schon immer ein wichtiger Bestandteil seines Lebens. Mit dem selben Engagement, dass er für sein Unternehmen an den Tag legt, widmet er sich seinem Körper. Eine gesunde und vegane Ernährungsweise stehen hier ganz oben auf der Liste. Ebenso der richtige Sport und die Herausforderung für Geist und Körper in jederlei Hinsicht. Dies führte ihn zu Freeletics und auch dem Portal vegan-freeletics. Das eigene Erfolgsrezept und das Wissen darüber zu teilen um anderen Menschen zu helfen ist seine Mission.

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