SOS Schlank ohne Sport: Abnehmen ohne Sport nur durch Ernährung
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SOS: Schlank ohne Sport – Ein Mythos im Test

SOS –Schlank ohne Sport, oder auch „Souvenirs ohne Sinn“

„Souvenirs ohne Sinn“, ja, so könnte man sie nennen: die kleinen Speckröllchen, die ich von meiner USA-Kurzrundreise mit gebracht habe. Und wer’s glaubt oder nicht: vegan und schlemmen geht auch im „Land der unbegrenzten Möglichkeiten “. Die Speckröllchen sind Beweis!

Wie alles begann

Kennste, kennste: Da liege ich schon erst mit einer schönen, ausgewachsenen Grippe eine Woche lang im Bett und pausiere mit Freeletics und habe mich erstmal ein, zwei, höchstens drei Wochen geschont, um sie sanft aber bestimmt in ihre Schranken zu weisen und dann steht „wie aus dem Nichts“ der USA Kurztripp an. Also mit dem Abnehmen und Sport und gesunder Ernährung wurde das irgendwie erstmal nichts. Denn dort angekommen…war ich natürlich viel zu beschäftigt mit Schlemmen und Schauen. Wie das im Urlaub so ist: Es gab ja so viel zu sehen und unternehmen, unter anderem eben: ESSEN! 🙂

Daher habe ich mir als unerwünschtes Reisesouvenir ein paar Speckröllchen mit nach Hause gebracht. Aber nicht die netten, kleinen, die man unter einem weiten T-Shirt kaum sieht, sondern eine ausgewachsene, böse Speckrolle, die mich jedes mal piekst, wenn ich mich z. B. zum Schuhe zubinden runter beuge. Genau dieser werde ich jetzt mit den Tipps aus dem Buch „SOS – Schlank ohne Sport“ zu Leibe rücken!

Schlank ohne Sport Diät Isabell Vorher

Mein Souvenir aus den USA. Speckrolle ahoi (und diese wird jetzt bekämpft :D)

Wie ich überhaupt erst auf das Buch aufmerksam wurde

Ein Glück kennt Amazon meine Präferenzen und empfiehlt mir regelmäßig zu den bereits gekauften veganen Kochbüchern entsprechende passende Bücher. Einmal kurz das Stichwort „Diät“ eingetragen und schon wurden mir vegane oder zumindest zu einer veganen Ernährung passende Diätbucher angezeigt. Meine Wahl fiel also spontan auf das erwähnte Buch. Katharina Bachmann, die Autorin, hatte sich von mehreren Kilos und gleichzeitig auch nicht wenigen gesundheitlicher Problemen befreit durch eine Kur, die sie von einem indischen Arzt übermittelt bekommen hatte. Genau diese Kur möchte sie in ihrem Buch anderen Interessierten und natürlich vor allem Hilfesuchenden mitgeben.

Übrigens sollte man den Titel des Buches nicht allzu wörtlich nehmen, die Autorin selbst empfiehlt neben der Kur, mit der ich die Speckröllchen hoffe zum Schmelzen zu bringen, auch Sport. Was passt da besser, als Aphrodite, Zeus und wie meine anderen alten Freunde noch so heißen, mit an Board zu nehmen? Also werde ich während der Kur ein leichtes Freeletics-Programm absolvieren.

Tag 1: Auf dem Teller: Obst satt!

… und ich muss zugeben, vor allem habe ich eines: Obst satt! Ja, richtig, ich bin einfach kein Obstfan. Ich esse gerne mal eine Banane oder Erdbeeren, wenn sie Saison haben, aber ansonsten bin ich keine, die regelmäßig Obst pur isst. Wenn dann in Müsli oder aufs Brot oder am besten natürlich in oder auf einem Kuchen 😉

Das alles ist aber heute nicht erlaubt, sondern nur Obst jeglicher Sorte – nur keine Bananen (ausgerechnet)!

Aphrodite ist übrigens scheinbar auch keine Obstfreundin (macht sie mir auch nicht wirklich sympathischer). Ich fühle mich den ganzen Tag schon etwas schlapp und mein Körper scheint die Fructose nicht wirklich als Energielieferant nutzen zu wollen. Der denkt sich wahrscheinlich genau wie ich „Wann gibt es mal wieder etwas Richtiges??“

Aphrodite habe ich einfach eeetwas langsamer und mit weniger Wiederholungen dann noch beendet.

Ich frage mich, ob dieser Energieschub, von dem viele Fastenden berichten, noch kommen wird… wenigstens ist für morgen Gemüse auf dem Speiseplan; Gemüse satt!

Tag 2: Lässt tief blicken…

… und zwar vor allem, weil ich mich unglaublich schlapp fühle (sprich, keine Kraft, den Kopf zu heben). Ich hätte gedacht, dass das Gemüse herrlich satt macht. Fehlanzeige! Die Kartoffel vom Morgen, schön und gut, aber das Gemüse, dass ich mir gestern noch schnell nach dem Tipp in dem Buch gekocht habe, schmeckt doch relativ fad.

Dem schlappen Gemüse stehe ich in nichts nach. Ich habe mich schon lange nicht mehr so müde gefühlt.

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Tag 3: Kunterbunt

Heute darf ich Obst und Gemüse, so viel ich möchte zu mir nehmen. Yay! Leider fühle ich mich immer noch ziemlich schlapp. Die Aussicht, Obst und Gemüse – außer Bananen und Kartoffeln 🙁 – in unbegrenzter Menge essen zu können hatte mich zunächst begeistert. Leider waren dann die Erdbeeren und Trauben, die ich mir auf die Arbeit mitgenommen hatte doch nicht die beste Wahl. Mit knurrendem Magen habe ich die Stunden gezählt, bis ich endlich zu Hause Gemüse in den Ofen schieben konnte. Ofengemüse ist einfach das beste! (Übrigens normalerweise sehr lecker mit Räucher- oder normalem Tofu)

Dazu eine leichte Aphrodite (nur mit weniger Erholungen), weil ich immer noch die Problematik habe, dass vor meinen Augen alles zu flimmern anfängt, sobald ich aus der Puste gerate.

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Tag 4: Bananen machen glücklich 🙂

Ich fühle mich viel kräftiger als gestern, darum mache ich mich gleich nochmal mit Aphrodite bekannt und belohne mich anschließend mit einer Banane 🙂

Ich darf bis zu 8 Bananen und drei Gläser Hafermilch zu mir nehmen. Außerdem eine Gemüsesuppe, in der ausgerechnet Sellerie drin ist. Wer mag keinen Sellerie? Ich! 🙁

Mal sehen, wie sie mir schmeckt, wenn ich sie fertig zu bereitet habe. Also wieder schön Gemüse putzen und köcheln lassen. Einen Liter Suppe werde ich so aus dem erwähnten (*Freude*) Sellerie, Spinatblättern, Tomaten und ganzen 6 Zwiebeln (Himmel, ein Glück habe ich Nachtschicht, hihi…) zaubern.

Suppenzauber: Dank des Kochvorgangs schmeckt der Sellerie gar nicht mehr so intensiv. Pfff, da hast du es Sellerie! Die Suppe heizt außerdem auch ganz schön ein. Für den Winter wahrscheinlich ideal, jetzt im Frühling, an so einem warmen Abend ist es nicht ganz so ideal. Aber was tut man nicht alles… 😀

Tag 5: Es stellt sich vor: Tofu!

Tofu angebraten nur in Kokosöl: naaaaja! Keine Geschmacksexplosion, aber leider alles, was mir heute nebst rohen Tomaten und der Gemüsesuppe von gestern gestattet ist. Der Tofu füllt wenigstens den Magen, so irgendwie. Noch fehlt mir die Euphorie, die während dieser Kur entstehen soll. Aber ich habe das Gefühl, etwas schlanker um die Mitte zu sein und die Speckrolle fühlt sich (oder bilde ich mir das nur ein??) auch kleiner an. Da hast du es Speckrolle! Don’t mess with me 😀

Ich gönne ihr und mir heute einen kleinen Auslauf und gehe noch laufen. Übrigens meine Hochachtung vor allen, die am Nachmittag zur Zeit noch ihre Workouts absolvieren. Es ist so warm und schwül, dass es schon an Qual grenzt, den Körper überhaupt übermäßig zu bewegen und damit das innere Verbrennungsprogramm zu starten.

Tag 6:…und täglich grüßt der Tofu.

Hello again, Tofu! Heute darf/soll/muss ich Tofu mit allerlei Gemüse nach Wahl (bloß keine Kartoffeln…) zu mir nehmen. Ich lasse es ruhiger angehen heute, habe mich wohl verlegen und ein arges Ziehen in der rechten Schulter. Daher besteht mein Sportprogramm auch „nur“ aus Laufen. Wo ich als Tipp geben kann, sich unbedingt Musik in einem tragbaren Gerät mitzunehmen! Wenn ich sie gerade noch ohrfreundlich laut stelle, höre ich die kleinen Stimmen in meinem Kopf nicht, die Dinge rufen wie „Morgen ist auch noch ein Tag!“, „Die Laufschuhe sehen doof aus, geh damit nicht raus. Aber der Couch macht es bestimmt nichts aus, wenn du mit diesen Schuhen auf ihr sitzt!“

Die anderen Kommentare habe ich dann nicht mehr gehört. Muhaha 😀

Tag 7: Zum Abschluss

Brauner Reis, Gemüse und Fruchtsäfte stehen heute auf dem Speisezettel. Brauner Reis ohne alles ist leider kein Geschmackserlebnis 🙁 aber über die Fruchtsäfte freue ich mich schon… wird allerdings auch etwas dickflüssiger eher in der Form von Smoothies, weil ich leider keinen Entsafter habe, sondern nur einen Mixer.

Ich bin etwas schwach auf der Brust, zugegebenermaßen, meine Schulter fühlt ist auch noch nicht wieder ganz in Form.

Trotzdem heute ein paar Leg Lever, da brauche ich meine Schultern nicht und ein paar Squats, so viel eben geht.

Mein Fazit

Schlank ohne Sport Bauchseite Vorher

Mein Bauch vor der Kur

Schlank ohne Sport Abnehmen ohne Sport nur Ernährung Isabell Nachher

Die Woche mit der SOS Kur hat tatsächlich etwas gebracht

Speckrolle ADÉ 🙂

Trotz der Odysee was die Einseitigkeit der Nahrungsauswahl pro Tag betrifft, kann ich die Kur empfehlen. Mit ein wenig Disziplin hat man nach 7 Tagen wirklich ein sichtbares Resultat. Am besten ist es aber wenn man Urlaub nimmt bzw. die Kur im Urlaub durchführt, weil ich mir im Berufsalltag schon etwas schwer getan habe mit der Ernährung. Mir persönlich geben rohe Früchte und Gemüse einfach nicht die Energie, die ich gerne hätte… dafür sind die Speckrollen wirklich zusammen geschrumpft. Zumindest ein bisschen… 🙂 und ich fühle mich leichter…Das war ja Sinn der Sache. Beim nächsten Mal vielleicht ein bisschen mehr würzen.

Was habt ihr für Erfahrungen mit dieser Diät gemacht? Falls ihr eine Diät empfehlen könnt, die richtig gut ist und Spaß macht :D, gern im Kommentar erwähnen.

Alles Liebe,

Eure Isi

Passend zum SOS – Schlank ohne Sport – empfehlen wir dir eine kostenlose Leseprobe.

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Sebastian Freeletics

Christian Wenzel ist ein erfolgreicher Unternehmer, Familienvater und Online Marketing Experte. Basierend auf seinem Lieblingszitat und Lebensmotto: "Wir dürfen selbst die Veränderung sein die wir in der Welt sehen möchten", startete er sein eigenes Unternehmen, welches er seit Anbeginn sehr erfolgreich führt! Das Thema Fitness war schon immer ein wichtiger Bestandteil seines Lebens. Mit dem selben Engagement, dass er für sein Unternehmen an den Tag legt, widmet er sich seinem Körper. Eine gesunde und vegane Ernährungsweise stehen hier ganz oben auf der Liste. Ebenso der richtige Sport und die Herausforderung für Geist und Körper in jederlei Hinsicht. Dies führte ihn zu Freeletics und auch dem Portal vegan-freeletics. Das eigene Erfolgsrezept und das Wissen darüber zu teilen um anderen Menschen zu helfen ist seine Mission. Freeletics ist mehr als ein Workout. Wenn Du die Herausforderungen von freeletics meisterst, meisterst Du auch alle anderen Herausforderungen Deines Lebens. Mehr über Christian Wenzel und sein Unternehmen gibt es unter dbranding.de und unter: facebook.com/christian.wenzel2

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