NO Booster Produktfoto mit Rote Beete Rübe
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Sportler-Superfood Rote Beete? Wir testen, was dahintersteckt!


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Schon vor einiger Zeit wurde das altbekannte Gemüse Rote Beete als Superfood sozusagen wiederentdeckt. In zahlreichen Blogs und Magazinen wurde schon über die sogenannte Powerknolle und ihre Wirkungen speziell für Sportler berichtet. Mehr Kraft und Ausdauer wird versprochen, und das allein durch die natürlichen Inhaltsstoffe. Was steckt da dahinter? Wir haben nachgeforscht und auch gleich zwei Rote Beete-Spezialprodukte getestet.

Wie wirkt Rote Beetesaft überhaupt?

Kurz gesagt: Rote Beete Saft liefert dem Körper Vorstufen zur Bildung von NO (Stickstoffmonoxid). Dieses ist das wichtigste Signalmolekül in unserem Organismus und wird für dementsprechend viele Prozesse im Körper benötigt, beispielsweise zur Erweiterung der Blutgefäße. Nur wenn diese weit genug geöffnet sind, kann das Blut genug der benötigten Nährstoffe zu den (Muskel-)Zellen transportieren. 100%ige Leistungsfähigkeit und Regenerationsfähigkeit ist also von einer optimalen NO-Versorgung, und damit einer optimalen Durchblutungssituation, abhängig! Skizze Blutfluss normal und mit NO

Diese NO-Vorstufen in der Roten Beete sind Nitrat und Nitrit. Nitrat ist ein Stoff, der natürlicherweise in Gemüse vorkommt. Nitrat ist eine wichtige Stickstoffquelle für Pflanzen und wird daher auch als Düngemittel eingesetzt. Viele Pflanzen speichern Nitrat, um eine Reserve für schlechte Zeiten zu haben. Manche speichern mehr als andere, weswegen nicht alle Gemüsesorten gleich viel Nitrat enthalten. Spitzenreiter sind Salat bzw. alle Blattgemüse und die Rote Beete.

Die Bildung von NO aus Nahrungsnitraten ist ein natürlicher Prozess, auf den unser Körper schon seit langem eingestellt ist. Hier muss man wissen, dass unser Organismus zwei verschiedene Möglichkeiten hat, um das lebenswichtige NO herzustellen: Einmal aus der Aminosäure L-Arginin und einmal aus Nitrat. Unser Körper kann NO nur zu einem gewissen Ausmaß aus Arginin herstellen, bzw. hält er hier eine gewisse Balance. Die Fähigkeit, aus Arginin NO herzustellen, nimmt ab dem 40. Lebensjahr dramatisch ab. Man kann dem mit sportlichem Training entgegenwirken, aber trotzdem wird die Produktion stetig ab. Die Möglichkeit NO aus Nitrat zu bilden bleibt aber erhalten, da hier ein völlig anderer Prozess abläuft. Das ist auch der Grund, warum die Ergänzung mit Rote Beete bei jedem wirken „muss“.

Aber – ja, hier kommt das große Aber – In der Roten Beete ist nicht immer gleich viel Nitrat enthalten. Es kommt auf die Anbaubedingungen, den Erntezeitpunkt und die Sorte an, wie viel Nitrat gespeichert wird. Nitrat ist in Bezug auf die Einnahme vergleichbar mit den Makronährstoffen. Zu wenig davon bringt dir leider keinen Effekt (außer, dass die Rote Beete natürlich grundsätzlich sehr gesund ist). Daher hat sich der Bio-Fruchtsafthersteller Voglsam auf die Herstellung konzentrierter Rote Beete-Produkte mit ausreichendem Nitratgehalt spezialisiert. Wir durften diese Produkte für euch auf Herz und Nieren testen!

Rote Beete liefert dir NO-Vorstufen – Nur mit einer optimalen NO-Versorgung wird deine gesamte Muskulatur mit Sauerstoff und Nährstoffen versorgt!

 Testkandidat 1: fitrabbit BIO NO-Booster

Der BIO NO-Booster ist ein Rote Beete-Konzentrat einer speziellen Rübensorte, ergänzt mit Zitronensaft und Guarana. Abgepackt ist der Sportdrink in einem 85ml Portionsbeutel, den man 1-2h vor dem Training vollständig einnehmen soll.

NO Booster Produktfoto mit Rote Beete Rübe

Fit Rabbit NO Booster

Testkandidat 2: fitrabbit BIO Rüben Herz

BIO Rüben Herz kommt im 3 Liter Karton an. Das innovative Zapfsystem ist integriert, sodass man den Saft ohne weiteres abzapfen kann. Ein Geheimtipp ist das Gläschen, das oben im Karton versteckt ist. Ohne weiteren Hinweis findet man das wohl erst beim Entsorgen der Verpackung. Laut Hersteller sollen 100 ml ebenfalls 1-2h vor dem Training eingenommen werden.

 Bio Rüben Herz 3 Liter Karton

Geschmack und Einnahme von fitrabbit BIO NO-Booster und BIO Rüben Herz

In Bezug auf die Einnahme erfordern die fitrabbit Produkte bis auf etwas Zeitmanagement keine Besonderheiten. Für einen maximalen Effekt muss man schon darauf achten, das Konzentrat rechtzeitig vor dem Training einzunehmen. Ein bis zwei Stunden braucht es, bis der Saft seine Wirkung entfaltet. So lange braucht unser Körper, bis er den Wirkstoff umgewandelt und bereitgestellt hat. Trainiert man beispielsweise gleich morgens, ist das natürlich schwierig. Wer stellt sich schon den Wecker um eine Portion Rübenkonzentrat zu schlucken und dann weiterzuschlafen? Aber das ist halb so schlimm, denn die erhöhte NO-Verfügbarkeit hält mindestens 8 Stunden an. Nimmt man das Konzentrat also abends vor dem Zubettgehen ein, reicht die Wirkung schon noch bis morgens. In Bezug auf den Geschmack lässt sich sagen: Es schmeckt nach Rote Bete. Klar, ist das doch die Hauptzutat. Positiv fällt auf, dass der erdige Geschmack fehlt, den man sonst gerne mit Rote Beete verbindet. Recht süß ist der Saft, was laut Hersteller aber nicht durch zugesetzten Zucker, sondern allein durch den natürlichen Zuckergehalt der Rüben zustande kommt. BIO Rüben Herz in der 3-Liter Box ist kombiniert mit Topinambursaft, einem Kräuterextrakt und Maracuja und schmeckt daher etwas anders als der NO-Booster, der fast nur aus Rote Beete Konzentrat besteht. Beide Produkte sind auf jeden Fall gut trinkbar, auch da die benötigte Menge recht gering ist (85ml beim NO-Booster und 100ml beim Rüben Herz). Praktischer für unterwegs ist natürlich der Booster im Beutel. Aber auch die 3 Liter Box ist in der Handhabung angenehm: Einfach den integrierten Zapfhahn herausziehen, fixieren und die Box daheim aufstellen. Durch die größere Verpackungseinheit ist diese Variante im Vergleich natürlich günstiger. Nimmt man den 3 Liter Pack jeden Tag ein, kommt man also 30 Tage lang aus.

Günstigere Alternative zu den fitrabbit-Produkten?

Wir haben uns natürlich gefragt, ob nicht Rote Beete Saft aus dem Supermarkt eine günstigere Alternative zu den fitrabbit-Produkten ist. Je nachdem, wo man den Saft kauft kostet er 1-3€ pro 500ml. Selbst pressen geht natürlich auch, ist allerdings recht aufwändig. Ein Beutel NO-Booster kostet ca. 2,20€, eine Portion Rüben Herz 1,50€. Das Problem beim Supermarkt-Saft: woher weiß man, wie viel Nitrat in dem Saft enthalten ist? Ca. 400mg Nitrat wurde in den verschiedenen Sport-Studien verwendet um einen leistungssteigernden Effekt zu erzielen. Weniger ist also scheinbar nicht, wenn man einen Effekt beim Training haben will. Das wird beim Rote Beete Saft zum Ratespiel, außer man besorgt sich ein Analysegerät um den Nitratgehalt selbst zu bestimmen. Ausgewiesen ist der Nitratgehalt nämlich üblicherweise nicht. Der Saft kann, wie oben schon erwähnt, von Natur aus sehr unterschiedlich viel Nitrat enthalten, manche Hersteller entziehen den Stoff sogar gezielt. Fitrabbit garantiert daher einen natürlichen Nitratgehalt von ca. 400mg pro Portion. Letztendlich kann man es also danach entscheiden, wie hoch der eigene Anspruch an die Effektivität der Rote Beete-Ergänzung ist.

Von uns gibt es jedenfalls eine Empfehlung für die fitrabbit Spezialprodukte, bei denen wir eine eindeutige Wirkung feststellen konnten.

Logo Fitrabbit


Über NO-Booster und deren Herkunft

Mancher kennt bereits sogenannte NO-Booster. Vor allem in der Bodybuilder-Szene sind diese Mittelchen gut bekannt, weil sie durch die gesteigerte Durchblutung der Muskulatur für den begehrten Pump sorgen. Diese NO-Booster basieren praktisch immer auf der Aminosäure L-Arginin. Was ist der Unterschied zwischen diesen NO-Boostern und dem aus Rote Beete Saft? Grundsätzlich sollen beide dasselbe erreichen: mehr NO-Verfügbarkeit im Körper. NO kann im Körper grundsätzlich auf zwei Arten gebildet werden: Entweder aus L-Arginin oder aus Nitrat, dem Wirkstoff aus der Roten Bete.

Die Herstellung von NO aus L-Arginin ist der „klassische“ Weg und eine recht komplexe Reaktion, die neben L-Arginin auch noch einige Co-Faktoren und Substrate benötigt. L-Arginin selbst ist eine Aminosäure, die im Körper teilweise selbst gebildet wird. Die andere Möglichkeit, um im Körper NO herzustellen, ist die Bildung von NO aus Nitrat. Auch Nitrat wird im Körper selbst gebildet, allerdings nur zu einem kleinen Teil. Die Hauptquelle bildet hier aus der Nahrung aufgenommenes Nitrat.

Der Weg über L-Arginin ist im Körper der „klassische“. Liegt zusätzlich Nitrat vor, wird NO auch daraus hergestellt. Wichtig zu wissen ist, dass der Weg über Nitrat bei Sauerstoffmangel deutlich bevorzugt wird, denn um NO aus L-Arginin herzustellen wird Sauerstoff benötigt, im Gegensatz zum Herstellungsweg aus Nitrat. Da bei einer sportlichen Belastung der vorhandene Sauerstoff zu Energiebereitstellung genutzt wird, ist klar warum hier der sauerstoffsparende Weg über Nitrat bevorzugt wird. Herrscht generell ein Sauerstoffdefizit, weil im anaeroben Bereich trainiert wird, so ist die Bereitstellung von NO durch L-Arginin kaum noch gegeben, sondern läuft fast ausschließlich über Nitrat ab. Das heißt, bei sportlicher Belastung wird NO vermehrt über Nitrat gebildet und nicht mehr über L-Arginin, was eine Ergänzung mit L-Arginin zu diesem Zweck wenig sinnvoll erscheinen lässt.

Auch interessant zu wissen: L-Arginin in Ergänzungsmitteln kann entweder durch Fermentation oder durch Extraktion aus Protein-Hydrolysaten von Gelatine, Haaren oder Federn gewonnen werden. Nitrat dagegen ist ein natürlich vorkommender Stoff in Rote Bete und anderen Gemüsesorten.

Ein kritischer Punkt bei einer reinen L-Arginin-Ergänzung ist außerdem unser Alter: NO wird aus L-Arginin im Endothel produziert. Die Endothel-Produktion reduziert sich mit zunehmendem Alter – bis auf 50% dessen, was im Alter von 40 Jahren benötigt wird. Der Produktionsweg kann zwar durch regelmäßiges Training erhöht werden, allerdings kann auch Training die extreme Abnahme in der Produktion nicht vollständig kompensieren.

Zusätzlich ist Rote Bete Saft im Gegensatz zu den üblichen L-Arginin Präparaten aber noch viel mehr, als ein einfaches Nahrungsergänzungsmittel. Denn die Rote Bete enthält neben dem Hauptwirkstoff Nitrat, Vitaminen und Spurenelemente auch noch eine Menge sekundäre Pflanzeninhaltsstoffe (z.B. Polyphenole), denen zahlreiche gesundheitsfördernde Wirkungen zugesprochen werden. Ein Stoff, der zusammen mit seinen anderen in der Natur vorkommenden Inhaltsstoffen vorliegt, ist aus unserer Sicht immer einer Einzelkomponente vorzuziehen.

 


Schau dir das Produktvideo von Christian auf Facebook an:


Wichtig zu wissen, wenn man Rote Beete Saft einnimmt

Solltet ihr Rote Beete Produkte ausprobieren, müsst ihr unbedingt darauf achten, keine Mundspülung zu verwenden. Diese macht nämlich die Wirkung zunichte. Wieso? Weil der Wirkstoff aus der Rübe, also das Nitrat, über den Speichel verarbeitet wird. Hierzu werden die Bakterien unserer natürlichen Mundflora benötigt. Diese wandeln das Nitrat in Nitrit um, das dann mit dem Speichel geschluckt und so verfügbar gemacht wird. Unterbricht man diesen Kreislauf indem man z.B. den Speichel regelmäßig ausspuckt oder antibakterielles Mundwasser verwendet, kann unser Körper das über die Nahrung aufgenommene Nitrat nicht verwerten.

Interessant zu wissen ist auch, dass man mit normalen Ernährungsgewohnheiten kaum denselben NO-Spiegel aufbauen kann, wie mit den Rote Beete-Produkten. Isst man nicht täglich wirklich große Portionen nitratreiches Gemüse, werden einfach keine Blutwerte erreicht, die zu einer spürbaren Verbesserung im Bereich der sportlichen Leistungsfähigkeit führen würden.

Wichtig: Keine Mundspülung verwenden, sonst wird der Effekt der Roten Beete zunichte gemacht!

Angenehmer Nebeneffekt: Schutz vor Karies

Rund um die Rote Beete wird immer noch viel geforscht. Zu den neuesten Erkenntnissen gehört auch ihre Anti-Karies-Wirkung. Man hat zum Beispiel herausgefunden, dass unser Speichel eine gewisse Schutzwirkung hat und kariesauslösende Bakterien selbst in Schach halten kann. Das kann er aber nur tun, wenn wir ausreichend nitratreiches Gemüse essen, um diese Schutzwirkung quasi zu aktivieren. Wie funktioniert das genau? Unser Speichel unterstützt die „guten“ Bakterien, die ohne Säureproduktion auskommen, und hilft dadurch, unliebsame und überzählige Bakterien abzutöten. Dazu verwendet er Nitrat. Unsere Zellen können mit Nitrat nicht viel anfangen und daher schwimmt das Nitrat, das wir mit der Nahrung aufnehmen, mehr oder weniger ungenutzt in unserem Blut. Unsere Speicheldrüsen sammeln aktiv das Nitrat aus dem Blut und geben es zusammen mit dem Speichel in den Mund ab. Dort entfaltet es dann seine Wirkung: kariesverursachende Bakterien werden abgetötet, während die „guten“ Bakterien unserer Mundflora erhalten bleiben. Das wurde kürzlich in einer Studie österreichischer Forscher nachgewiesen. Konsumierten die Probanden konzentrierten Rote Beete Saft, hatten sie weniger Säure im Speichel als Personen, die ein Placebo erhalten hatten. Da genau diese Säure die Zähne angreift, bedeutet das einen erhöhten Zahnschutz.

Viele weitere interessante Studien zur Roten Beete und ihrer Wirkung auf Trainingsleistung und mehr sind übrigens hier verlinkt: fitrabbit.com/forschungsergebnisse

Die NO-Verfügbarkeit überprüfen

Für die Zweifler unter uns gibt es Speichelteststreifen, mit denen man die aktuelle NO-Verfügbarkeit testen kann. So kann man überprüfen, ob das konsumierte Gemüse genug Nitrat enthielt, um unser Level ausreichend zu heben. Das wäre eine mögliche Alternative zu den fitrabbit Spezialprodukten, normalen Rote Bete Saft zu kaufen und die Auswirkungen auf unser NO-Level mit den Teststreifen laufend zu überprüfen. Im Sportbereich scheint uns das allerdings weniger praktikabel, weil man als Sportler ja eine möglichst vorhersehbare Wirkung auf das Training haben möchte. Wenn man nur aus gesundheitlich vorbeugenden Gründen auf eine NO-reiche Ernährung achten möchte, sind die Teststreifen aber sicher eine gute Ergänzung. Allerdings sollte man die Teststreifen auf jeden Fall mal verwenden, wenn man bei der Einnahme von Rote Bete Saft keine Wirkung spürt, um den Stoffwechselweg zu überprüfen.

Über den Hersteller

Josef Voglsam, Thomas Voglsam, Johannes Mader

BIO-Fruchtsaftherstellung Voglsam wird als Familienbetrieb bereits in dritter Generation betrieben. Die Geschäftsführer Josef Voglsam, Thomas Voglsam und Johannes Mader (von li nach re) glauben an gesunde Lebensmittel und treiben ständig mit innovativer Presstechnologie die Entwicklung der Säfte voran.

Hergestellt werden die fitrabbit-Produkte vom BIO-Fruchtsafthersteller Voglsam. Die Saftmanufaktur liegt im schönen Oberösterreich, hier werden die Früchte und Gemüse selbst gepresst und abgefüllt. Der Betrieb wird bereits in dritter Generation von der Familie Voglsam geführt und hat sich vom einfachen Most- und Safthersteller zum innovativen BIO-Fruchtsafthersteller Nr. 1 in Österreich entwickelt. Alle fitrabbit Produkte werden auf Basis aktueller wissenschaftlicher Erkenntnisse entwickelt, sodass die Produkte einen echten Nutzen bieten  können. Die Rohstoffe für die Säfte werden soweit möglich von regionalen Landwirten zu einem fairen Preis eingekauft, die Rote Bete von einem eigenen Bio-Vertragsbauern exklusiv für die fitrabbit Produkte angebaut. Die Vision bei Voglsam ist es, den Menschen eine gezielte Ergänzung mit Obst und Gemüse einfach zu machen und so eine gesunde Ernährung zu unterstützen.

Logo Fitrabbit

Infos zu den fitrabbit-Produkten gibt es hier: fitrabbit.com

Bzw. erhältlich sind die Säfte online hier: shop.fitrabbit.com

Mit dem Gutscheincode GQL-437 erhältst du einen Rabatt in Höhe von 5 Euro im fitrabbit Online Shop.

 

 


Unsere Produkte

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Sebastian Freeletics

Christian Wenzel ist ein erfolgreicher Unternehmer, Familienvater und Online Marketing Experte. Basierend auf seinem Lieblingszitat und Lebensmotto: "Wir dürfen selbst die Veränderung sein die wir in der Welt sehen möchten", startete er sein eigenes Unternehmen, welches er seit Anbeginn sehr erfolgreich führt! Das Thema Fitness war schon immer ein wichtiger Bestandteil seines Lebens. Mit dem selben Engagement, dass er für sein Unternehmen an den Tag legt, widmet er sich seinem Körper. Eine gesunde und vegane Ernährungsweise stehen hier ganz oben auf der Liste. Ebenso der richtige Sport und die Herausforderung für Geist und Körper in jederlei Hinsicht. Dies führte ihn zu Freeletics und auch dem Portal vegan-freeletics. Das eigene Erfolgsrezept und das Wissen darüber zu teilen um anderen Menschen zu helfen ist seine Mission. Freeletics ist mehr als ein Workout. Wenn Du die Herausforderungen von freeletics meisterst, meisterst Du auch alle anderen Herausforderungen Deines Lebens. Mehr über Christian Wenzel und sein Unternehmen gibt es unter dbranding.de und unter: facebook.com/christian.wenzel2

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