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Vegane Rohkost Power: Meine verblüffende Geschichte

Vorteile für Gesundheit und Fitness mit veganer Rohkost Power

Kennst du das? Deine Fitness und Energie lässt zu wünschen übrig? Du fühlst dich gesundheitlich angeschlagen oder hast gar schon länger gesundheitliche Probleme oder Erkrankungen? Du fühlst dich seelisch oft down und fragst dich, wie das nur weiter gehen soll? Vielleicht bist du auch verzweifelt, weil du schon viel ausprobiert hast, aber es nicht funktioniert hat?

Manchmal sind es die unkonventionellen Wege mit denen du mehr erreichen kannst, als du dir vorher auch nur vorstellen konntest. Ich bin Jen und erzähle dir gerne von meinem Weg, der zwar mit einem Alptraum begann, aber glücklich endete. Vielleicht kann ich ja auch dich motivieren und begeistern mehr Rohkost in dein Leben zu integrieren und so dein Wohlbefinden auf ein ganz neues Level anzuheben?

Ich werde dir später im Artikel hier noch über die Vorteile der Rohkost und was Rohkost überhaupt genau bedeutet und was alles möglich ist, berichten.


Inhaltsverzeichnis:


(M)ein Alptraum beginnt

Es war Mitte 2012 als mein Gesundheitszustand, der leider schon Jahre schlecht war, sein Tiefstpunkt fand. Ich war verzweifelt und frustriert das gerade ich als Heilpraktikerin, so viele Symptome und Beschwerden hatte. Die Liste war schier endlos:

  • Dauerübelkeit
  • ständige Kreislaufprobleme
  • Magen/Rückenschmerzen (ständige Wirbelblockaden)
  • Das Gefühl, nicht richtig Luft zu bekommen
  • Zyklusstörungen
  • Akne und Ekzeme (teilweise gleichzeitig)
  • Ängste, innere Unruhe und auch Panikattacken
  • Depressive Verstimmungen bis hin zu tiefsten depressiven Phasen

Bis 2012 galt ich für die Schulmedizin als top gesund. „Scheinbar“ alle Blutwerte waren gut und es wurde auch sonst nichts gefunden. Aber gut, als Heilpraktikerin wusste ich natürlich, dass in meinem Leben eigentlich alles nicht so wirklich optimal lief.

  • Ich ernährte mich nicht wirklich gut oder gar gesund.
  • Ich bewegte mich kaum.
  • Ich hatte viele Jahre geraucht, auch wenn ich 2005 damit aufgehört hatte.
  • Ich ging nicht wirklich liebevoll oder achtsam mit mir um, sondern litt an einem chronischen Perfektionismus, der allerdings nur alles verschlimmerte.

Unheilbar krank

2012 war es dann so weit, ich bekam von meinem Arzt die Diagnose die mich eigentlich nicht hätte überraschen sollen, aber dennoch einiges in mir auslöste.

„Sie haben eine Hashimoto-Thyreoiditis.“

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Hashimoto-Thyreoiditis ist eine chronische und autoimmunbedingte Entzündung der Schilddrüse. Es bedeutet, dass das Immunsystem den eigenen Körper, in meinem Fall die Schilddrüse, angreift und beginnt sie zu zerstören. Als Heilpraktikerin wusste ich, dass Autoimmunerkrankungen niemals etwas Gutes zu bedeuten haben und ich kannte die Prognose: eine Autoimmunerkrankung = mit ziemlicher Wahrscheinlichkeit kommen da noch mehrere hinzu oder sind bereits (evtl. versteckt) vorhanden.

Mein Körper, mein Immunsystem, alles war im Ausnahmezustand. Symptommäßig hatte ich das ja schon lange gespürt – jetzt hatte ich es quasi schwarz auf weiß.

Und mein Arzt fügte auch gleich hin zu „Das ist unheilbar. Da können auch Sie als Heilpraktikerin nichts machen.“

Aber ich wollte mich nicht damit abfinden, als unheilbar krank abgestempelt zu werden. Ich wollte mich dem nicht fügen und sagen „Okay, da kann man nichts machen, so muss ich nun weiter leben“ Das machte für mich kein Sinn.

Ich wollte leben und zwar gut, ich wollte mich gut fühlen, wollte gesund sein und ich wusste, ich werde einen Weg finden.

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Vegan und grüne Smoothies

Als Heilpraktikerin war ich natürlich informiert darüber, dass die meisten Erkrankungen auf einem total gestörten Säure-Basen-Haushalt basieren, nämlich einer starken Übersäuerung. Und ich wusste, dass auch ich chronisch übersäuert war. Und klar war auch, dass gerade tierische Fette und Eiweiße (neben Zucker) ernährungstechnisch zu Lasten eines guten Säure-Basen-Verhältnisses fielen.

Und so hörte ich von einem Tag auf den anderen auf, Fleisch zu essen und startete mit grünen Smoothies. Auch Eier strich ich kurzerhand von meinem Speiseplan und selbst die Milchprodukte wurden nach und nach eliminiert.

Langsam fühlte ich mich wieder menschlich. Ich bekam wieder mehr Energie und die Kraft meine Gesundheit weiter anzugehen. Ich recherchierte und stieß auf die vegane Rohkost. Und da ich trotz meiner vorherigen ungesunden Ernährung auch immer Rohkost in meinen Alltag in Form von Salaten oder Gemüsesticks eingebaut hatte, fand ich es sehr interessant, dass die Rohkost auch eine Heilnahrung sein sollte.

Glutenfrei und mehr Rohkost

Und so ging mein Ernährungsweg weiter. Vegan war schon gut, aber ich merkte es reicht bei mir nicht aus. Ich hatte immer noch Symptome, wenn gleich es mir auch schon viel besser ging.

Meine Schilddrüse war aber zu diesem Zeitpunkt ja schon nahezu zerstört und meine Blutwerte katastrophal, sodass ich auch wusste, dass da noch mehr gemacht werden muss. Ich strich sämtliche glutenhaltige Lebensmittel aus meinem Ernährungsplan, weil ich heraus gefunden hatte, dass gerade Gluten Autoimmunerkrankungen anheizen soll. Und gleichzeitig steigerte ich meinen Rohkostanteil.

Und was soll ich sagen: es ging mir immer besser und besser. Sogar so gut das ich meine Schilddrüsenmedikamente Anfang 2015 absetzte.

Rohkost-Kreationen und erstaunliche Untersuchungsergebnisse

Die Rohkost war einfach toll, ich fühlte mich immer besser, spürte eine unglaubliche Energie, die ich vorher so nicht kannte. Ich fror nicht mehr, so wie früher, meine Dauerübelkeit war verschwunden, auch der Schwindel, die Gangunsicherheit und mein Atemproblem waren irgendwann einfach nicht mehr da. Ja es war so als ob sich all meine Symptome nach und nach in Luft auflösten.

Zudem weckte die Rohkost auch meine Kreativität. Ich begann eigene roh-vegane Rezepte zu kreiern, startete meinen Blog „happy healthy raw“ um dort meine eigenen Kreationen mit anderen Rohkost- und Gesundheitsfans zu teilen und fühlte mich seit ewigen Zeiten wieder rundum glücklich.

Das Beste aber kommt noch: ich brachte meinen Arzt total zum Staunen. Denn meine Schilddrüse regenerierte sich nach und nach.

Mit jedem weiteren Ultraschall sahen wir, dass sie wieder an Volumen zunahm und das zerstörte Gewebe zu heilen schien (dies gilt gemäss Schulmedizin eigentlich als unmöglich).

Meine letzte Untersuchung war vor einigen Monaten und da hatte meine Schilddrüse immerhin wieder ein Volumen von 14 ml (durch die starken Schübe hatte sie ja vorher nur noch ein Volumen von 6 ml gehabt) und auch das Gewebe, welches vorher nahezu zerstört war, zumindest die rechte Seite, war wieder verheilt.

Im Ultraschall war kein Hashimoto mehr zu erkennen. Und auch mein Gallenstein den ich seit 2008 mit mir rum getragen hatte und der zuletzt Anfang 2013 gesichtet worden war, (damals als ich gerade mitten in meiner Ernährungsumstellung war) ist inzwischen verschwunden.

Ich bin sehr dankbar, dass ich die vegane und die rohköstliche Ernährung für mich gefunden habe, denn sie hat mir im wahrsten Sinne das Leben gerettet!

Nun möchte ich dir aber gern auch ein wenig über die Rohkost an sich erzählen und auch eins meiner leckeren Rezepte verraten. Denn vielleicht kannst du dir immer noch nicht vorstellen was vegane Rohkost genau ist und bedeutet.

Was genau ist Rohkost?

Rohkost ist viel mehr als nur einfache Gemüsesticks und Salate. Rohkost beinhaltet alle Lebensmittensmittel die nicht über 42 Grad erhitzt wurden. Im übrigen gibt es auch tierische Rohkost in der rohe, tierische Lebensmittel zu sich genommen werden. Da ich aber 100% vegan bin, kommt das für mich nicht in Frage und daher nur die vegane Rohkost!

So hast du dank Mixer und Dörrautomat auch die Möglichkeit aus Früchten, Gemüsen, (Wild-)Kräutern, Samen und Nüssen tolle Kreationen wie Pizza, Cracker, Chips, Brote, Suppen, Kuchen und Desserts zu kreiern, nur halt rein pflanzlich, roh und gesund.

Warum gerade 42 Grad?

Du magst dich jetzt vielleicht fragen, warum man Lebensmittel in der Rohkost nur bis 42 Grad erwärmen soll. Welchen Hintergrund hat das?

In unserem Körper beginnen Enzyme ab 42 Grad an zu Grunde zu gehen. Enzyme sind aber sehr sehr wichtig für viele Funktionen in unserem Körper, besonders auch für unser Immunsystem und die Verdauung. Und auch Eiweiße denaturieren ab 42 Grad. Das bedeutet, sie verlieren ihre ursprüngliche Qualität und Inhaltsstoffe. Ähnlich sieht es mit Vitaminen, Mineralien und Spurenelementen aus, die aber etwas mehr Temperatur schon vertragen können.

Die Sache mit der Verdauungsleukozytose

Vielleicht hast du schon einmal als du beim Arzt warst das Wort „Leukozytose“ gehört? Leukozyten sind weiße Blutkörperchen, die unsere Abwehrkämpfer gegen fremde Erreger wie Bakterien, Viren und Pilze sind. Sie treten meist vermehrt auf, (dann nennt es sich Leukozytose) wenn eine Entzündung im Körper zu finden ist.

Paul Kouchakoff, ein Schweizer Arzt, fand um 1930 heraus, dass nach einer gekochten Mahlzeit die Leukozyten kurzzeitig teilweise sogar massiv anstiegen, welches er als Verdauungsleukozytose benannte. Das interessante daran ist, dass dieser Leukozytenanstieg bei einer rohen und unverarbeiteten Mahlzeit ausblieb.


Beim Thema Rohkost ist nicht nur die Temperatur sehr entscheidend, sondern auch das Wasser. In diesem Podcast mit Christian Wenzel erfährst du, warum Wasser für unseren Körper so elementar ist:


Welche Vorteile bietet die Rohkost?

Die Nährstoffvielfalt! Wie eben oben schon angesprochen, bleiben in der Rohkost Vitamine, Mineralien, Spurenelemente, sekundäre Pflanzenstoffe, Enzyme und andere wichtige Nährstoffe weitestgehend erhalten und versorgen so deinen Körper quasi als Rundum-Sorglos-Gesundheitspaket.

Rohkost ist und wirkt vorrangig basisch. Heutzutage empfehlen inzwischen sogar schon Schulmediziner eine hoch-basische Kost (80% basisch und 20% sauer), bei den meisten Menschen ist es allerdings genau andersherum. Wie ich in meiner Geschichte oben schon erwähnt habe, ist ein gutes Säure-Basen-Verhältnis sehr wichtig für unsere Gesundheit.

Je „saurer“ unser Körper ist, je mehr Beschwerden und Krankheiten können entstehen. Krebs, Herzinfarkt und Schlaganfall gelten z.B. als Endstation: Säurekatatstrophe.

Rohkost entgiftet! Und zwar mehr als alles andere. Das ist auch der Grund, dass wenn du in die Rohkost eintauchst, nicht gleich von 0 auf 100 starten solltest. Ansonsten sind Entgiftungskrisen, Rückfälle und ähnliches vorprogrammiert. Starte lieber damit, immer wieder etwas ungesundes aus deinem Ernährungsplan zu streichen und dafür dann wieder mehr Rohkost zuzuführen. So erhöht sich der Rohkostanteil automatisch und du wirst die Wirkung spüren!

Rohkost gibt deinem Körper Energie! Da Rohkost viel schneller verdaut wird, belastet sie den Verdauungstrakt nicht so lange und unser Körper muss nicht seine ganze Energie in die Verdauungsarbeit stecken, sondern hat sie für andere Tätigkeiten übrig.

Aber ich vertrage keine Rohkost!

Diesen Satz habe ich schon so oft gehört. Du glaubst gar nicht wie oft. Viele die beginnen mehr Rohkost in ihren Alltag zu integrieren, klagen über vermehrte Blähungen, Bauchschmerzen oder gar Krämpfe. Und da liegt dann die Vermutung nah: „Ich vertrage einfach keine Rohkost.“

Die Wahrheit aber ist, dass es nicht an der Rohkost liegt, sondern daran was wir unserem Körper Jahre bzw. Jahrzehnte lang vorher zu essen gegeben haben. Unser Darm ist meist voller alter Verschlackungen und alter Nahrungsresten die fest an ihm kleben und so das ideale Milieu für Pilze, Parasiten und andere nicht so nette Mikroben bilden. Auch sie belasten unser Immunsystem und damit unsere Gesundheit.

Auch ist das Problem, dass Rohkost ja viel schneller verdaut wird als Kochkost. Und wenn du z.B. zuerst einen mächtigen, gekochten veganen Auflauf isst und hinterher einen Salat, dann ist es so, dass der Salat ja nicht so schnell verdaut werden kann und beginnt zu gären. Das kann auch zu Verdauungsproblemen führen.

Meine Tipps

Iss zuerst die rohen Lebensmittel/Mahlzeiten und hinterher bzw. zu einem späteren Zeitpunkt die gekochten. Dies ist übrigens auch das Prinzip der „rawtill4-Ernährung“ bei der es den gesamten Vormittag bis Spätnachmittag ausschliesslich Rohkost gibt und zum Abend hin dann eine gekochte Mahlzeit.

Wenn du deine Ernährung auf vegan und mehr Rohkost umstellen möchtest und gesundheitliche Probleme hast. Beziehungsweise unter Verdauungsproblemen nach dem Essen von Rohkost leidest, dann hol dir professionelle Unterstützung in Form eines Heilpraktikers oder ganzheitlich/naturheilkundlich arbeitenden Arztes, der sich mit Darmsanierung und Darmreinigung auskennt.

Denn je besser es dem Darm geht, desto besser wirst du die Rohkost vertragen und desto besser und schneller können auch die Nährstoffe von der (regenerierten) Darmschleimhaut aufgenommen werden und den Zellen zugeführt werden.

Ich könnte noch so viel erzählen, aber irgendwann muss auch mal Schluss sein. Wenn du noch weitere Infos möchtest oder Fragen zu dem Thema Rohkost hast, dann schau gerne mal auf meiner Seite happy-healthy-raw.de oder auf meinem Instagramaccount vorbei. Jetzt verabschiede ich mich erst mal, aber natürlich nicht ohne dir noch eine meiner liebsten Rohkost-Kreationen da zu lassen:

Jen´s Pad Thai mit Spicy-Mango-Gurken-Sauce

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Zutaten für das Pad Thai:

  • ½ weißer Rettich (alternativ eine halbe Salatgurke oder 1 kleine Zucchini)
  • 1 rote Spitzpaprika
  • ½ kleiner Chinakohl
  • 1 große Möhre
  • Das Grüne einer Frühlingszwiebel

Zutaten für die Sauce:

  • 1 Mango
  • ½ Salatgurke
  • Das weiße einer Frühlingszwiebel
  • 1-2 Esslöffel Tamari (glutenfreie Sojasauce)
  • Saft einer halben Limette
  • 1 Stück frischer Ingwer (nach Belieben)
  • Etwas frische Chillischote (nach Belieben) oder einige Tropfen Paprikaöl scharf von der Firma Juvin
  • ½ Teelöffel Korianderpulver

Zubereitung Pad Thai:

Schäle den weißen Rettich und verwandle ihn mit Hilfe eines Gemüse-Spiralisierers zu langen Gemüsespaghetti. Tipp: Alternativ kannst du mit dem Sparschäler auch einfach lange Bandnudeln daraus machen! Gebe diese in eine große Schüssel.

Schäle nun die Möhre und schneide sie in grobe Stücke und dann in möglichst feine Streifen. Die Paprika wäschst du und schneidest sie in kleine Stücke. Den Chinakohl wäschst du ebenfalls und schneidest ihn in feine Streifen. Die Frühlingszwiebel kannst du in Ringe schneiden (lege das helle für die Sauce beiseite).

Gebe das Gemüse allesamt zu den Rettich-Spaghetti und mach dich nun an die Sauce.

Zubereitung Sauce:

Schäle die Mango, entferne das Fruchtfleisch von ihrem harten Kern und gebe es direkt mit dem weißen der Frühlingszwiebel in den Mixer. Schäle ebenfalls die halbe Salatgurke, schneide sie in grobe Stücke und gebe sie auch in den Mixer.

Füge nun noch Chilli, Ingwer und Limettensaft hinzu und auch das Tamari und das Korianderpulver.

Jetzt musst du nur noch den Mixer ca. 1 Minute (wenn du keinen Hochleistungsmixer hast evtl. etwas länger) laufen lassen und fertig ist deine herrlich aromatische, spicy Mango-Gurken-Sauce. Diese gibst du jetzt über das Pad-Thai-Gemüse. Einmal gut durchrühren und schon kannst du sie genießen.

Die angegebene Menge ist für 1 bis 2 Personen.Ich esse sie aber immer ganz für mich allein :). Ich wünsche dir viel Spaß beim nachmachen und einen guten Appetit. Deine Jen von happy-healthy-raw.de.

Und was eine roh-vegane Ernährung beim Muskelaufbau und Fettabbau alles bewirken kann, erfährst in diesem coolen Freeletics Transformationsvideo:

Mehr zum Thema vegane Rohkost kannst du in diesem spannenden Artikel nachlesen.

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