ernährung und Sport_ vegane Freeletics Transformation

​Wie richtige Ernährung und Sport mein Leben veränderten 

Spätestens mit dem Blick auf die Waage, in den Spiegel oder der Diagnose einer Krankheit beginnen wir, ihnen mehr Aufmerksamkeit zu schenken: Ernährung und Sport. Was die (für mich) richtige Ernährung und regelmäßiger Sport in meinem Leben bewirkt haben, das möchte ich heute mit dir teilen.

Aber vorerst, kurz zu mir: ich heiße Stefan aka Seth Rokk, bin 31 Jahre alt, komme aus Kiel und ernähre mich seit 2012 vegan. Freeletics betreibe ich nun circa 7-8 Wochen. Neuerdings gehe ich auch Joggen, mache zusätzlich Zuhause mit meiner Hantel und Klimmzugstange etwas Fitness und habe vor Kurzem aufgehört zu rauchen. So weit, so gut.

Bevor ich überhaupt mit dem Sport begann, verlor ich zunächst erstmal einiges an Gewicht. In den letzten 3 Jahren haben ich über 60kg abgenommen. 2012 wog ich noch über 140 kg.

ernährung und Sport: Stefan 140kg 2012

Mein Höhepunkt auf der Waage: 140kg

Willst du was erreichen, dann setze dir ein klares Ziel

Wieso ausgerechnet diese Überschrift für meinen Artikel? Nun, damals fühlte ich mich mit dem starken Übergewicht sehr unwohl in meiner Haut und dann sollte ich auch noch 30 Jahre alt werden. An dem Punkt, an dem ich dachte, dass ich es schaffen könnte abzunehmen, kam mir der Gedanke:

„Wenn ich schon 30 Jahre alt werde, dann will ich mich aber auch sexy fühlen“.

Dieser Satz und die Vorstellung, dass ich mich wirklich besser fühlen könnte, trug zu meinem heutigen Erfolg bei. Mir ist es sehr wichtig, dass dieser Artikel authentisch ist, aber nun erstmal zu meiner Story. Viel Spaß dabei!

Ernährung und Sport - meine neuen Hobbys

Mein neustes Hobby ist Fitness. Wer hätte das gedacht? Ich auf jeden Fall nicht! Im Ernst! Hätte mir jemand vor einigen Jahren gesagt, dass ich freiwillig Sport machen würde, ich hätte ihn für verrückt erklärt. Sport war nie mein Ding und das zeigte sich natürlich auch irgendwann deutlich auf meiner heimischen Waage.

Seit meiner Kindheit gehörte ich zu den Menschen mit „schweren Knochen“. Ich war der Dicke.​
Ernährung und Sport: Stefan 140kg 2012

Die Folgen jahrelanger ungesunder Ernährung und Sportmangel

Seit meiner Kindheit gehörte ich zu den Menschen mit „schweren Knochen“. Ich war der Dicke. Derjenige, der beim Sport als letztes gewählt wurde und beim Fußball spielen immer ins Tor musste (und zudem alles andere als ein guter Torwart war). Dementsprechend hasste ich Fußball. Heute gucke ich, ohne verbliebene Schäden aus der Kindheit, auch nur die WM und die EM.

Als dicker Jugendlicher hatte ich es natürlich auch bei den Mädels nicht einfach. Ich hatte eben die typischen Probleme eines übergewichtigen Menschen. Der Höhepunkt war 2012, als ich mein Höchstgewicht von über 140 kg erreicht hatte.

Wie kam ich nun dazu, soviel abzunehmen?

Die Umstellung auf vegane Ernährung löste den Wandel aus

Die Erkenntnis, dass die Zahl auf der Waage meine traurige Realität geworden war, hatten einen Wandel in mir ausgelöst. Im gleichen Jahr fing ich an, mich vegan zu ernähren.

Wie viele andere, die zur veganen Ernährung fanden, wurde ich durch Attila Hildmann auf diese Lebensweise aufmerksam. Kaum hatte ich angefangen mich vegan zu ernähren, purzelten auch schon die ersten Kilos. Ich nahm sehr schnell ab. Allein durch die Ernährungsumstellung auf vegan verlor ich circa 15 kg. Stolz wie Bolle war ich, das kannst du mir glauben. Solch ein Erfolg motivierte mich natürlich, weiterzumachen. Doch da ich weder Sport machte, noch Kalorien zählte, sollte es erstmal bei den 15 kg bleiben.

Rückfall und Frustessen - But never give up!

Anfang 2013 verlor ich meinen Job und rutschte dann nach und nach in ein Loch aus dauerhaft schlechter Laune und Gleichgültigkeit. Auf gut deutsch gesagt: mir ging es richtig beschissen. Vielleicht kennst du es ja auch oder hast mal etwas Ähnliches erlebt und kannst dieses Gefühl nachempfinden.

Was passierte also? Durch dieses Loch nahm ich wieder an Gewicht zu und hasste mich von Tag zu Tag mehr. Ich wollte so nicht mehr so leben. So konnte ich einfach nicht mehr weiter machen. Mein Kumpel erzählte mir dann im März 2013 von einer App, mit der ich meine Kalorien tracken und berechnen konnte.

Schwups - und schon wenige Sekunden später befand diese App sich auf meinem Handy. Ich fing gleich am nächsten Tag damit an. Was ich damals noch nicht wusste: es hatte in meinem Kopf "Klick" gemacht. Von da an trackte ich alle Lebensmittel, die ich zu mir nahm und die Kilos purzelten von nun an wieder fröhlich weiter.

Mir kommt es jetzt noch wie gestern vor, als ich das erste Mal unter 100 kg wog. Ich habe vor Freude geweint wie ein kleines Baby!

Mein Ziel war es schlank zu sein. Nein - mein Traum war es schlank zu sein! Zum ersten Mal in meinem Leben war ich davon überzeugt, dass ich es wirklich schaffen konnte…

...und was soll ich dir sagen? Ich habe es geschafft!

Mir kommt es jetzt noch wie gestern vor, als ich das erste Mal unter 100 kg wog. Ich habe vor Freude geweint wie ein kleines Baby!

Der Erfolg liegt in kleinen Schritten

Dieser Moment war sehr schönes Gefühl und von da an war ich noch motivierter, weiterzumachen. Und etwas, das ich mit der Zeit realisierte: Immer schön kleine Ziele setzen, dann geht es auch vorwärts. Egal ob bei der Ernährung oder beim Sport: nicht übertreiben. Wenn du abnehmen willst, genügen 2-5 kg Schritte völlig.

Dies waren meine Zwischenziele: von 99 kg auf 95 kg, von 95 kg auf 92 kg usw. Ich kann dir nur ans Herzen legen, dich nicht zu überfordern mit zu hochgesteckten Zielen. Freu dich über deine kleinen Fortschritte. Das hält die Motivation hoch.

In der ganzen Zeit habe ich immer mal wieder versucht, mehr Sport mit in meinen Alltag einzubauen, aber irgendwie wollte der Groschen nicht richtig fallen. Neben der App zum Kalorien zählen (noom) lud ich mir auch diverse Sport-Apps runter. Sixpack hier und Joggen da, aber diese Apps machte ich dann mal 1–2 Wochen und das war's. Nichts davon hatte mich wirklich begeistern und motiviert, am Ball zu bleiben. Noch nicht!

Erstes Ziel war erreicht: endlich schlank!

Sogar mein Hintern passte in diese kleinen Stühle, die es immer in den Cafés gibt. Von Kleidergröße XXXL auf Größe M. Wow. Ich war baff. Ich war glücklich.​

Dann war es endlich so weit. Anfang 2015 erklärte ich mein Ziel für geschafft! Ich war offiziell schlank. Mit offiziell meine ich, wie ich mich selber sehe und empfinde. Mein Körper und ich waren glücklich. Kleidung finden war kein Problem mehr. Sogar mein Hintern passte in diese kleinen Stühle, die es immer in den Cafés gibt. Von Kleidergröße XXXL auf Größe M. Wow. Ich war baff. Ich war glücklich. Und nun?! Mein Ziel war erreicht. Meine Aufgabe erfüllt. Irgendwie langweilig. Ja ja, Luxusprobleme – ich weiß! Aber ich wusste, da geht noch mehr!

Wir wachsen mit unseren Herausforderungen 

Eines Tages fiel mir auf, dass ich doch sehr viel Disziplin hatte, was mir vorher gar nicht so bewusst war. Ich hielt mich immer für schwach. Das war dann wohl ein Überbleibsel aus der Vergangenheit. Jetzt wollte ich mehr, wollte noch besser aussehen, mich noch besser fühlen und fitter sein. Ich wollte Muskeln haben, so wie diese Superhelden, auf die ich so abfahre. Kindischer Gedanke vielleicht, aber er half mir, mit dem Sport anzufangen.

...mir war der Gedanke peinlich, dass ich mich einfach so im Fitnessstudio zeigen würde, denn immerhin wog ich in meinem Kopf noch 140 kg.​

Ja, ich bin ein riesiger Batman-Fan. So fing ich an, mir verschiedene Fitness-YouTuber anzugucken, die Tipps und Trick fürs Heimtraining zeigten. Ich muss gestehen, mir war der Gedanke peinlich, dass ich mich einfach so im Fitnessstudio zeigen würde, denn immerhin wog ich in meinem Kopf noch 140 kg. Bis heute habe ich immer mal wieder Anflüge von Peinlichkeit diesbezüglich.

Unzählige Abnehm-, Workout- und Transformations-Videos hatte ich in mich aufgesogen. Als ich meine 10 kg Hantel hervorholte, musste ich sie erstmal mit einem kräftigen Pusten entstauben. Diese Hantel habe ich mir als Jugendlicher gekauft. Sie sollte erst mit 31 wieder entdeckt werden 😉

Ernährung und Sport ​sind nicht mehr wegzudenken

Voll motiviert fing ich an, die soeben gesehenen Übungen aus den Videos umzusetzen. Ich machte mir sogar selbst einen Trainingsplan und trainierte 3-4x die Woche. Bei Facebook trat ich dann einigen Fitness-Gruppen bei, da dann doch immer wieder ein paar Fragen auftauchten, die ich alleine nicht beantworten konnte.

Schnell stieß ich auf Themen wie Muskelaufbau, gesunde Fitness-Ernährung, neue Reize setzen und Proteine. Am meisten beschäftigten mich natürlich die typischen Fragen: "Wie viel Protein muss ich zu mir nehmen?", "Wann muss ich diese zu mir nehmen?" und "Wieso brauche ich überhaupt Proteine?"

Du kannst mir glauben, ich war am Anfang völlig verwirrt. Davon ließ ich mich jedoch nicht abschrecken. Ich tauschte mich einfach so gut es ging mit anderen Sportlern aus. Woher bekommen die Veganer eigentlich ihre Proteine? Diese Frage musste ich mir natürlich auch stellen und fand auch schnell Antworten.

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Mittlerweile liegt dort auch der Fokus meiner Ernährung. Inzwischen esse ich so gut wie kein Brot mehr, sondern über den Tag verteilt kleinere Mahlzeiten, die zB. aus Couscous mit Erbsen oder Kidneybohnen bestehen. Reis, Kichererbsen, Nudeln, Sojamilch, Nüsse und Tofu sind mittlerweile fester Bestandteil meiner Mahlzeiten. Ich achte bei meiner Nahrungsauswahl darauf, dass eben alles reichhaltig an Protein und zugleich pflanzlich ist.

Das Thema Sport und Ernährung sog ich förmlich in mich auf. Es wurde zum Hobby, zu einer neuen Lebenseinstellung.

Meine alte App zum Abnehmen (noom) hat mittlerweile ausgedient. Diese habe ich dann durch eine App ersetzt, mit der ich auch die sogenannten „Makros“ tracken konnte.

Ernährung und Sport - nicht nur Hobby, sondern Lifestyle

Das Thema Sport und Ernährung sog ich förmlich in mich auf. Es wurde zum Hobby, zu einer neuen Lebenseinstellung. Vorbei die Zeiten, in denen ich kein sportliches Hobby erwähnen konnte. Pah! Von nun an stünde dieses Hobby auf Platz 1 meiner Hobbys – neben Freundin und meiner Tochter natürlich, die mich beide sehr unterstützen und immer für mich da sind. Danke euch beiden an dieser Stelle!

Trotz all der Motivation und Energie bemerkte ich schnell meine Grenzen, die mir meine wenige Ausrüstung zuhause aufzeigten. In den eigenen vier Wänden trainieren entwickelte sich doch schwieriger, als ich dachte, jedenfalls für das, was ich vor hatte.

Also kam der Gedanke auf, dass ich mich dann wohl doch im Fitnessstudio anmelden müsste. Das Ding war, dass ich wenig Geld hatte. So fasste ich einen Entschluss. Ich höre auf zu rauchen! Ja, zu meiner Schande muss ich gestehen, dass ich circa 15 Jahre lang gerauchte und trotz Gewichtsabnahme und Begeisterung am Sport nicht damit aufhörte.

Bis zu diesem Zeitpunkt. Was soll ich sagen? Die letzte Zigarette habe ich vor einiger Zeit im Aschenbecher ausgedrückt und die restlichen Zigaretten in den Müll geworfen. Mit stolz kann ich sagen, dass ich jetzt ungefähr 4 Monate rauchfrei bin. Somit habe ich einen weiteren Beweis dafür, dass ich "Arsch in der Hose" habe. Jedenfalls hilft es mir, so zu denken.

Um sicher zu gehen, dass ich nicht doch wieder anfangen werde zu rauchen (du kennst sicher auch diesen doofen Schweinehund, der einem gern wieder alles Erreichte vermasseln will) wollte ich erstmal ein paar Wochen abwarten, bevor ich mich im Studio anmelde.

Mein Training zuhause zog ich natürlich weiter durch. Wie der Zufall es wollte, wurde ich durch die Fitness-Facebookgruppe auf Freeletics aufmerksam. Das Wort Freeletics war dort öfter schon gefallen. Mir war klar, dass es irgendwas mit dem eigenen Körpergewicht zu tun hatte und wohl sehr anstrengend sein muss.

Die zahlreichen Freeletics-Transformationen überzeugten mich!

Meine Neugier war geweckt. Was war das genau? Wie effektiv ist es? Also suchte ich gespannt bei YouTube danach und fand natürlich diese Bodytransformation-Videos.

WOOOOOOW! Das wollte ich auch, dachte ich. Genau so einen Körper wollte ich schon immer haben und da war die Möglichkeit...zum Greifen nahe.

Ich war richtig begeistert von den diversen Videos und habe sie alle bestimmt 5x gesehen. Mindestens. Der Gedanke verankerte sich in meinem Kopf. Zunächst trainierte ich noch wie gewohnt mit meiner mittlerweilen 12,5 kg Hantel und den diversen Übungen von den YouTubern.

Immer mal wieder guckte ich mir diese Transformationsvideos an und war begeistert, wie am ersten Tag. "So, genug des Rumprobierens - ich mein's Ernst und lade mir jetzt die App herunter", entschied ich fest entschlossen. Gesagt – getan!

Freeletics brannte mir den Boden unter den Füßen weg!

Sofort erstellte ich mir ein Profil und stöberte so rum. Es sah alles sehr interessant aus und ich fing dann auch sofort mit meinem ersten Workout an. Meine erste Begegnung war Morpheus und danach ein kurzes Meeting mit Metis.

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Freeletics brannte mir den Boden unter den Füßen weg! Meine Kleidung war durchgeschwitzt und die Glücksgefühle durchströmten meinen Körper.

Das Freeletics Fieber hatte mich sofort gepackt und mein Ziel war es, 7 Tage durchzuhalten und mir dann eine Meinung zu bilden. Ich machte also weitere Workouts und von Tag zu Tag stieg meine Freude daran unheimlich an. Es machte mir einfach richtig viel Spaß – auch wenn es, oder gerade auch deswegen, manchmal echt anstrengend ist.

Sichtbare Resultate in kürzester Zeit - Wahnsinn!

Als ich das Ergebnis sah, fiel ich aus allen Wolken. Mein Bauch war straffer, mein Oberkörper sah geformter aus – Wahnsinn!

Die 7 Tage waren nun vorbei und zum Glück hatte ich beim Starten der Woche ein paar Fotos von meinem Oberkörper gemacht. Die Spannung stieg, als ich die beiden Bilder miteinander verglich. In den wenigen Tagen wird sich nicht viel verändert haben, dachte ich. Als ich das Ergebnis sah, fiel ich aus allen Wolken. Mein Bauch war straffer, mein Oberkörper sah geformter aus – Wahnsinn! Das alles in den wenigen Tagen?

ernährung und Sport: Freeletics Woche 1

Sichtbare Resultate bereits nach 1 Woche! Unglaublich!

Ernährung und Sport Woche 1 Freeletics

Die 7 Tage Power-Workouts haben sich definitiv gelohnt

Ich kam mir vor, wie bei der versteckten Kamera. Nun hatte ich Blut geleckt und kaufte mir sofort den Coach. Mittlerweile bin ich in der 7. Woche mit dem Coach (mit der Probewoche sind es insgesamt 8 Wochen) und von Woche zu Woche mache ich Bilder und das beste daran ist, dass ich jede Woche neue Erfolge an mir feststelle. Körperliche und auch geistige Erfolge.

Ernährung und Sport Freeletics Woche 7

Definierter und voller Kraft und Energie: Woche 7

Ernährung und Sport Woche 7 FL

Ich kann's nur jedem empfehlen auszuprobieren

Meine körperliche Entwicklung dokumentiere ich seit dem über Facebook und Instagram. Es ist für mich ein schöner Gedanke, jemanden zu ermutigen, sein Leben zu verändern. Vielleicht möchte derjenige auch so viel abnehmen, oder möchte sportlicher werden. Wenn jemand sich durch mich inspiriert fühlt, ist es ein sehr schönes Gefühl für mich.

Mittlerweile bin ich richtig glücklich mit meinem Körper. Durch den Muskelaufbau wiege ich circa 87 kg und tracke natürlich meine „Makros“. Täglich nehme ich circa um die 2600–2800 Kcal zu mir, sowie 1,5g Protein pro Kilogramm Körpergewicht.

Mein Lebensgefühl hat sich von Grund auf geändert und vor allem verbessert.

Mein Lebensgefühl hat sich von Grund auf geändert und vor allem verbessert. Da ich nun nicht mehr rauche, habe ich sogar Spaß am Laufen für mich entdeckt und versuche dort immer besser zu werden. Natürlich ist nicht alles perfekt, aber solange es besser als gestern ist, reicht es mir.

Durch mein jahrelanges Übergewicht habe ich immer noch Schwachstellen an mir, aber ich denke, das kennt jeder Mensch von sich. Meine Haut hat sich, dafür, dass ich mein Leben lang dick war, sehr gut zurückgebildet. Meine Haut am unterem Bauch ist noch nicht ganz perfekt, aber ich bin da guter Dinge. Für mich zählt einfach die neugewonnene Lebensqualität.

Freeletics ist lebensverändernd

Beginnt man einmal mit Freeletics, wird man Eines schnell feststellen: Es entwickeln sich ganz automatisch neue Ziele. Sei es bei Freeleticszeiten, beim Laufen oder anderen Dingen im Leben. Dass Ernährung und Sport eng miteinander verknüpft sind und sich gegenseitig beeinflussen, merkt man als Freeathlet besonders schnell. Ohne die richtige Ernährung kannst du hier keine Hochleistung bringen. Freeletics fordert jegliche Grenzen heraus. Und genau das ist es, was mir so Spaß macht: neue Dinge entdecken, Grenzen überschreiten und eigene Rekorde knacken.

Mit dem Coach wirst du mehr gefordert und lernst audh die Muscle Ups schneller

Die Community bei Freeletics gefällt mir auch sehr, da wir uns gegenseitig motivieren, zu neuen Bestzeiten beglückwünschen, oder einfach nur mal etwas Blödsinn reden ;). Egal ob jemand aus Berlin, München, London oder Asien kommt. Die Mitglieder sind weltweit vertreten und jeder behandelt den anderen mit Respekt. Nicht umsonst heißt das Motto #ClapClap.

Wenn ich dir Tipps geben dürfte? Ich kann dir nur sagen, was mir sehr geholfen hat. Als ich noch mit den Kilos kämpfte, war mir eine Sache besonders wichtig: Mein geliebter Smoothie, oder Shake, oder wie auch immer er genannt wird – ich nannte ihn Schulterklopfer :). Abends habe ich mich öfter in der Woche damit belohnt. Gefrorene Erdbeeren, Sojamilch und dann ab in den Mixer. Das war mein Schulterklopfer, mein Naschen, mein Tagesabschluss.

Durch dieses fast tägliche Ritual am Abend, habe ich so manche Fressattake überwunden.

Durch diesen Smoothie habe ich das Gefühl gehabt, mir würde nichts fehlen. Keine Tüte Chips, keine Tafeln (ja Mehrzahl) Schokolade, oder sonst etwas. Durch dieses fast tägliche Ritual am Abend, habe ich so manche Fressattake überwunden.

Was ich heutzutage auf jeden Fall einmal in der Woche brauche, ist mein Cheatday. Den kennst du bestimmt auch und den hast du bestimmt auch, denn fast jeder im Sportbereich redet von dem sogenannten Cheatday. Ein Tag in der Woche, an dem du mal wieder richtig reinhauen kannst, ohne auf die genaue Kalorienzahl zu achten.

Mein Tipp: Schätze deine Erfolge und bleib dran!

Und jetzt kommt der ultimative Tipp, von dem du bestimmt schon gehört hast: dran bleiben! Auch wenn der Tipp veraltet und ein wenig unspannend klingt, er entspricht der Wahrheit. Mich motivieren meine Erfolge und mein neues Aussehen mehr als alles andere!

...wenn ich wieder dabei bin, Sport zu machen, überkommt mich einfach ein schönes Gefühl.
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Natürlich gibt es auch Tage, an denen meine Lust auf Bewegung nicht so groß ist. Solche Tage hast du sicherlich auch. Doch wenn ich wieder dabei bin, Sport zu machen, überkommt mich einfach ein schönes Gefühl. Und wenn der Spiegel auch mitspielt, ist meine Welt einfach etwas erträglicher ;). Also bleib dran, setze dir kleine Ziele und vergiss nicht dich auch mal zu belohnen.

Ich für meinen Teil werde weiterhin Freeletics betreiben, werde joggen gehen und an mir arbeiten. Mir macht es alles viel Spaß und das ist die Hauptsache. Meine aktuellen Zwischenziele sind erstmal die 15 Wochen Freeletics zu absolvieren und irgendwann bei einem 10 km Lauf teilzunehmen.

Mir ist mein Körper und mein Aussehen sehr wichtig geworden und „dran bleiben“ ist von nun an mein Hauptziel.

Wenn du Fragen hast oder einfach nur wissen möchtest, wie es bei mir inzwischen läuft, findest du mich bei Facebook und Instagram unter dem Pseudonym "Seth Rokk". Dir wünsche ich für deine Zukunft natürlich viel Erfolg und danke für deine Zeit, um meine Erfahrungsgeschichte zu lesen.

ernährung und Sport: no excuses

Folge mir bei Instagram @sethrokk_freeletics

Clap Clap,

Stefan

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Sebastian Freeletics

Christian Wenzel ist ein erfolgreicher Unternehmer, Familienvater und Online Marketing Experte. Basierend auf seinem Lieblingszitat und Lebensmotto: "Wir dürfen selbst die Veränderung sein die wir in der Welt sehen möchten", startete er sein eigenes Unternehmen, welches er seit Anbeginn sehr erfolgreich führt! Das Thema Fitness war schon immer ein wichtiger Bestandteil seines Lebens. Mit dem selben Engagement, dass er für sein Unternehmen an den Tag legt, widmet er sich seinem Körper. Eine gesunde und vegane Ernährungsweise stehen hier ganz oben auf der Liste. Ebenso der richtige Sport und die Herausforderung für Geist und Körper in jederlei Hinsicht. Dies führte ihn zu Freeletics und auch dem Portal vegan-freeletics. Das eigene Erfolgsrezept und das Wissen darüber zu teilen um anderen Menschen zu helfen ist seine Mission. Freeletics ist mehr als ein Workout. Wenn Du die Herausforderungen von freeletics meisterst, meisterst Du auch alle anderen Herausforderungen Deines Lebens. Mehr über Christian Wenzel und sein Unternehmen gibt es unter dbranding.de und unter: facebook.com/christian.wenzel2

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