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Wie du mit Rohkosternährung und Freeletics deine Lebensqualität steigerst

Dieser Post ist auch verfügbar auf: Englisch

Vegane Ernährung und Muskelaufbau ist heutzutage kein neues Thema. Mittlerweile kannst du viel darüber in zahlreichen Blogs und Artikeln lesen. Auf You-Tube findest du viele Videos und Filme, die sich diesem Thema widmen. Die Idee, dass Veganer problemlos Muskeln aufbauen können und keinen Proteinmangel haben, ist auch durchaus bekannt. An einem Eiweißmangel kannst du tatsächlich nicht leiden, weil so etwas einfach nicht existiert! Solange du dich abwechslungsreich ernährst, musst du keinen Eiweißmangel befürchten.

In diesem Artikel möchte ich aber nicht über die vegane Ernährung und Freeletics schreiben, sondern auf die Vorteile der Rohkosternährung eingehen und ein paar Ideen zu diesem Thema mit dir teilen.

"Grüne Smoothies haben mein Leben verändert"

Meine Umstellung auf vegane Rohkosternährung begann damit, dass ich erstmal etwas abnehmen wollte. Also begann ich, mir grüne Detox-Smoothies zuzubereiten. Ich muss sagen, dass die Smoothies mein Leben total verändert haben. Für mich war dieses Getränk der Einstieg in die vegane Rohkosternährung und somit in die Welt der natürlichen Gesundheit.

Die Grünen Smoothies haben mich gesundheitlich erstaunlich nach vorne gebracht. Nach einer Weile entschied ich mich, komplett auf tierische Produkte zu verzichten: von einem Tag auf den anderen aß ich keine Eier, keinen Fisch und keine Milchprodukte mehr. Die Ernährungsumstellung hat bei mir von heute auf morgen sehr gut funktioniert. Das Bedürfnis nach tierischen Lebensmitteln war einfach verschwunden.

Rohkosternährung wirkt positiv auf Gesundheit und Geist

Ich habe angefangen, meine Träume zu verwirklichen.
Rohkosternährung und Freeleticstransformation Nina Woche 2

Woche 2 meiner Freeletics Transformation

Die Rohkosternährung praktiziere ich nun seit einem Jahr. Es hat zuerst mit der Ernährung angefangen, aber dann hat sich diese Entscheidung auf viele andere Bereiche meines Lebens ausgewirkt. Ich habe die Welt mit neuen Augen gesehen, habe komplett aufgehört, Alkohol zu trinken und zu rauchen. Und ich habe angefangen, meine Träume zu verwirklichen. Einer davon war sportlicher und fitter zu werden: so ging es bei mir vor 26 Wochen mit Freeletics los.

Warum Rohkosternährung?

Also, warum Rohkost? Dazu ist Folgendes wichtig zu wissen: Ab einer Lebensmittel-Verarbeitungs-Temperatur von 42°C werden alle Vitamine und Mineralstoffen fast völlig zerstört. Beim Kochvorgang gehen sie meist komplett verloren. Der Körper braucht die Enzyme jedoch als einen “Schlüssel”, um die Nahrung verdauen zu können. Deswegen muss er zur Verdauung von erhitzten Lebensmittel auf körpereigene Enzyme zurückgreifen und nimmt damit eine Art “Raubbau” am eigenen Körper vor.

Dieser Prozess kann nicht nur zu Krankheiten führen, sondern auch zu vorzeitiger Alterung und einer früheren Sterblichkeit. Die Vitamine und Mineralstoffe, die die Rohkost hingegen enthält, spenden dir mehr Lebensenergie und sorgen für eine bessere Darmflora.

Ein besonderer Vorteil von Rohkosternährung: Deine Verdauung wird mit Rohkost extrem entlastet. Die positive Folge: du fühlst dich nicht mehr müde oder schwer nach dem Essen, sondern bist fit, wach und voller Energie.

Vegane Rohkost beschwingt aber auch deinen Geist und befreit deinen Körper von vielen belastenden Schlacken und Toxinen. Durch die entlastete Verdauung kann der Körper die Energie nutzen, um zu entgiften. Wenn du die Lebensmittel in ihrem natürlichen Zustand konsumierst, vermeidest du jede Art von unnötiger Vergiftung, wie z.B. durch künstliche Farben und Aromen, Verdickungs- und chemische Konservativen, Süßungsmittel sowie gesättigte Fettsäuren, die in gekochten und gebratenen Lebensmitteln leider sehr häufig zu finden sind.

Ein ganz normaler Tag mit Rohkosternährung

Wie sieht also mein typischer Tag essenstechnisch aus?

Ich trinke 1,5 L Grüner Smoothie zum Frühstück. Für meine Smoothies nutze ich meistens Wasser. Wenn ich doch Milch brauche, wie z. B. für Overnight Oats oder Chia-Pudding, mache ich oft Hanfmilch, dafür brauche ich keinen Nussmilchbeutel.

Hanfmilch kannst du auch ganz einfach selbst zubereiten: Einfach 1/2 Tasse Hanfsamen mit 1 Tasse Wasser zusammenmixen und fertig ist die Milch! Für andere selbstzubereitete Pflanzenmilch (z.B. Mandelmilch) empfiehlt sich dann aber ein Nussmilchbeutel.

Ich rate stark ab, fertige Mandel-, Kokos- oder Reismilch zu kaufen. Am besten solltest du die “jungen” Kokosnüsse in einem Asia-Laden kaufen, und so hast du frisches Kokosnusswasser für deine Post-Workout-Smoothies nach einem Freeletics-Workout, und aus dem Kokosnussfleisch kannst du dann die Milch vorbereiten.

Mittags esse ich normalerweise glutenfreie Getreide und Hülsenfrüchte, wie Bohnen, Linsen, Wildreis, Hirse, Quinoa, Buchweizen oder Amaranth und einen großen Salat mit selbst gezüchteten Sprossen dazu.

Ich trinke viel Wasser und Kräutertees verteilt über den Tag. Als Snack esse ich viel Obst oder Gemüse, Nüsse und Samen. Die Mandeln, Walnüsse, Paranüsse, Sonnenblumen- und Kürbiskerne weiche ich entsprechend ein und dehydriere 18-24 Stunden in einem Dörrgerät.

Abends esse ich meistens eine Rohsuppe oder leicht gedünstetes Gemüse. Inspiriert von Sara Siso und bewaffnet mit meinem Lieblingsmixer Blendec, habe ich vor einem Jahr angefangen, die Rohsuppen vorzubereiten und die Rezepte selbst zu entwickeln. Dieser Mixer ist auch sehr gut.

Meine Lieblingsrezepte für Clean Eating

Eines meiner Lieblingsrezepte aus der Rohkostküche ist die Erbsen-Minze-Suppe (1 Tasse grüne Erbsen, 10 Minzblättchen, 1/2 Avocado, etwas Spinat, Wasser und Himalaya-Salz). Die Erbsen sind eine rein natürliche Proteinquelle, die in der Wertigkeit mit tierischem Eiweiß locker mithalten kann.

Gerade wenn du mit Freeletics sehr aktiv bist, kann das dein Training und deine Muskeln sehr gut unterstützen.

Oder probiere mal diese rohe Blumenkohl-Suppe: dafür brauchst du 1/2 Blumenkohl, 2 kleine Karotten, 1 Knoblauchzehe, 1 TL Tamari Sauce, 1 TL Kokosnusmuss (oder 1 EL Kokosnussöl), eine Prise Cayenne-Pfeffer, Wasser, etwas Kurkuma und Himalaya-Salz. Alles ab in den Mixer: fertig!

rohkosternährung: Blumenkohl-Karotte-Suppe

Super lecker: rohe Blumenkohl-Karotten-Suppe

Ich esse keine Kartoffeln, nur Süßkartoffel, die ich auch ungekocht (ja, ganz roh!) für meine Smoothies oder Suppen benutze. Probiere es einfach aus! Auf Süßigkeiten, glutenhaltige Kohlenhydrate und gekochte Nahrung verzichte ich ebenfalls komplett, ohne Ausnahmen.

Seitdem ich meine Ernährung auf vegane Rohkost umgestellt habe, habe ich wirklich keinen Appetit auf Kuchen und Süßigkeiten. Ich ernähre mich tatsächlich 100% clean und halte auch nichts von “Cheatdays”.

Beginne die Umstellung auf Rohkost mit kleinen Schritten

Die vegane Rohkosternährung ist nicht für jeden von heute auf morgen möglich, und viele müssen sich erstmal daran gewöhnen. Den meisten fällt es sehr schwer, komplett auf Rohkosternährung umzustellen. Es ist aber nicht kompliziert, wenn du morgens z.B. einen Smoothie und mittags einen Salat als Rohkost einsetzt. Abends kannst du weiterhin eine warme Mahlzeit genießen. Das wird auch deinem gesamten Verdauungstrakt gut tun.

Ein gesunder Verdauungstrakt ist eine wichtige Voraussetzung für bessere Gesundheit.

Ein gesunder Verdauungstrakt ist eine wichtige Voraussetzung für bessere Gesundheit. Je mehr Rohkost du in deine Ernährung einbaust, desto schneller und erfolgreicher wirst du deine Ziele erreichen und schnell erste Resultate sehen. Überzeuge dich selbst und beobachte, wie sich deine Kondition und Zeiten beim Freeletics-Workout oder anderen sportlichen Tätigkeiten verbessern. Eine Ernährung, die bereits aus 50% Rohkost besteht, führt schon nach wenigen Wochen zu bemerkbaren Resultaten.

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Hier noch einmal zusammengefasst:

Die wichtigsten Vorteile der veganen Rohkosternährung:

  • dein Körper wird von den giftigen Stoffen befreit und entschlackt
  • deine Verdauung wird sich deutlich verbessern
  • dein Körper braucht für vegane Rohkost weniger Verdauungsenergie, d. h. du wirst kein müdes und überfülltes Gefühl nach den Mahlzeiten haben
  • es entstehen keine schädlichen Maillard-Moleküle (hochgiftige Zucker/Eiweißkombinationen, die durch Hitzeeinwirkung entstehen)
  • du kannst dadurch deinen Darm reinigen
  • deine Haut und Haare werden schöner
  • dein Immunsystem verbessert sich
  • du wirst besser schlafen
  • du kannst deinen Cholesterinspiegel senken und Gewicht verlieren
  • du wirst größere Konzentrationsfähigkeit und Klarheit bekommen
  • der Alterungsprozess verlangsamt sich
  • deine emotionale Stabilität und Stimmung werden besser
  • du kannst was Gutes für die Umwelt tun und verursachst keine Tierquälerei
  • du sparst Zeit, Geld und Aufwand! Die Zubereitung der Nahrung ist unglaublich unkompliziert: einfach Obst und Gemüse waschen und auf dem Teller anrichten bzw. im Blender mixen.

So einfach ist es! 😉

Mit Rohkosternährung und Freeletics zum neuen Lebensgefühl

Mit der Umstellung auf vegane Rohkost habe ich erfahren, wie sich die gesunde Lebensweise anfühlt. Mein Körper hat sich komplett regeneriert und ich habe mich komplett entgiftet.

Woran ich das erkenne?

  • Meine Haut wurde straffer und glatter.
  • Ich habe so viel Energie und Kraft, wie nie zuvor und kann mich richtig beim Freeletics auspowern!
rohkosternährung und Freeletics Transformation Nina Woche 24

Freeletics Woche 24: Ich bin selbst beeindruckt: solche Ergebnisse hätte ich nie erwartet 🙂

Die Ernährungsumstellung auf vegane Rohkost war eine der sinnvollsten Entscheidungen meines Lebens. Und für mich ist es auch kein kurzzeitiger Trend, kein einmaliger Diätplan, sondern mein neuer Lifestyle, in Kombination mit den intensiven Freeletics-Trainingseinheiten.

Die Verantwortung für deine Gesundheit liegt nur in deinen Händen. Fang also an, dein Leben schon heute zu verändern und inspiriere auch deine Freunde dazu!
vegan foodcoaches Karlo

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Hast du Erfahrung mit Rohkost und Fitness? Teile sie gern mit und schreibe einen Kommentar unter dem Artikel oder bei Facebook!

Alles Liebe,

Deine Nina

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Nina Ivanchenko

Nina Ivanchenko

Mein Name ist Nina. Ich lebe in der Schweiz und arbeite in der Künstlerischen Betriebsdirektion des Konzerttheaters Bern.

Die Bühne und der Tanz sind immer meine große Leidenschaften gewesen: mit 4 Jahren habe ich angefangen, zu tanzen, habe verschiedene Tanzarten - von Ballett und Contemporary bis Stepptanz, Salsa und Zumba - ausprobiert, und habe ein Diplom als Choreografin.

Sportlich aktiv bin ich seit 2012, als ich begann, regelmäßig zu joggen. 2013 habe ich den Hansa Marathon in Hamburg gemacht, ein Jahr später habe ich den Einstein Marathon in Ulm absolviert, sowie viele verschiedene 10-km Läufe.

Ich habe meine Ernährung auf vegane Rohkost im September 2014 umgestellt und habe angefangen, viel Yoga und Meditation zu praktizieren. Vegane Rohkost, grüne Smoothies, komplette Verzicht auf sämtliche Genussmitteln und viel Yoga und Meditation haben mich erstaunlich nach vorne gebracht. Diese Erfahrungen möchte ich mit anderen Menschen teilen. Im Februar 2015 startete ich mit Freeletics durch und setzte mir neue Ziele: noch fitter zu werden und mehr Muskeln aufzubauen. Mit Freeletics habe ich viel mehr erreicht, als ich mir am Anfang vorstellen konnte. Ich will mich weiter entwickeln und über meine Grenzen hinausgehen. Momentan bereite ich mich auf den Triathlon vor, den ich 2016 absolvieren möchte.
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Sebastian Freeletics

Mein Name ist Nina. Ich lebe in der Schweiz und arbeite in der Künstlerischen Betriebsdirektion des Konzerttheaters Bern. Die Bühne und der Tanz sind immer meine große Leidenschaften gewesen: mit 4 Jahren habe ich angefangen, zu tanzen, habe verschiedene Tanzarten - von Ballett und Contemporary bis Stepptanz, Salsa und Zumba - ausprobiert, und habe ein Diplom als Choreografin. Sportlich aktiv bin ich seit 2012, als ich begann, regelmäßig zu joggen. 2013 habe ich den Hansa Marathon in Hamburg gemacht, ein Jahr später habe ich den Einstein Marathon in Ulm absolviert, sowie viele verschiedene 10-km Läufe. Ich habe meine Ernährung auf vegane Rohkost im September 2014 umgestellt und habe angefangen, viel Yoga und Meditation zu praktizieren. Vegane Rohkost, grüne Smoothies, komplette Verzicht auf sämtliche Genussmitteln und viel Yoga und Meditation haben mich erstaunlich nach vorne gebracht. Diese Erfahrungen möchte ich mit anderen Menschen teilen. Im Februar 2015 startete ich mit Freeletics durch und setzte mir neue Ziele: noch fitter zu werden und mehr Muskeln aufzubauen. Mit Freeletics habe ich viel mehr erreicht, als ich mir am Anfang vorstellen konnte. Ich will mich weiter entwickeln und über meine Grenzen hinausgehen. Momentan bereite ich mich auf den Triathlon vor, den ich 2016 absolvieren möchte.

2 Kommentare

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